Anfang 2007 geht Premiere eine umfangreiche Kooperation mit dem Konkurrenten ein. Der Deal erlaubt es dem Sender, seinen Kunden wieder Live-Übertragungen der Bundesliga zu zeigen. Später übernimmt Premiere die Rechte an zwei Spielzeiten. Dafür bekommt Arena insgesamt 500 Millionen Euro, davon 300 Millionen Euro in Aktien, die eigens für den Tausch ausgegeben wurden. Die Börse reagiert prompt, der Aktienkurs steigt bis an die Schwelle der 20-Euro-Marke. Von da an sollte es jedoch stetig bergab gehen.