Aktien im Fokus

Diskussion: Kommentare zu: Welche Aktien begeistern – und welche nicht

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 30.12.2012, 10:20 UhrSayTheTruth

    Arroganz pur: WDR-Chefredakteur verhöhnt Kritiker, nennt GEZ eine »Demokratie-Abgabe«

    Der Chefredakteur Fernsehen des WDR – der dem breiten Publikum vom Vorlesen der neuesten Meinungsumfragen bekannte Jörg Schönenborn – meldete sich mit einem Grundsatz-Beitrag zu Wort. Der Artikel, den Schönenborn ins Netz stellte, um den Gebührenzahlern zu zeigen, wo der Bartel den Most zu holen hat, trägt die schon nicht gerade bescheidene Überschrift »Ein Beitrag zur Funktionsfähigkeit der Gesellschaft«.

    Die Alt-Parteien bekommt man nicht weg in Deutschland. Die sind 100 % abgesichert im Machterhalt durch die "treue" System-Presse, durch GEZ-TV das eine Pseudo-Wirklichkeit produziert, durch tausende willige Promies die alle ihre Rolle spielen in der Medienwelt, durch die "Umfrage-Ergebnisse auf Knopfdruck" durch die Meinungsforschungs-Institute, durch überwachende Zentralräte, das alles bildet eine abgestimmte starre Kruste, die ganz automatisch funktioniert - seit Jahrzehnten schon.Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: http://www.handelsblatt.com/netiquette

    • 30.12.2012, 17:32 Uhreasyway

      Die Pläne der Alt-Nazis sind zugänglich. Die Industrie in Nazi-Deutschland war begierig auf die Unterwerfung Europas zur Errichtung eine kontinentaleuropäischen Großraumwirtschaft mit einer Gemeinschaftswährung auf Basis der Reichsmark. Und die sind akut, das läßt sich mit wenigen Fragen verifizieren.

      Für die Besatzungszonen Brüssels sieht es äußerst finster aus.
      Und für die Trottel in den Medien und Hampelmänner in der Glotzkiste läßt sich ebenfalls schwere Ernüchterung prognostizieren. Denn schlußendlich werden nur ein paar Tausend von Brüssel profitieren. Alle anderen springen über die Klinge.
      Das liegt auch daran, daß dieses Mediengesindel kulturell und geschichtlich unterbelichtet ist und außer dem eigenen Gesudel, völlig unbelesen. Es betäubt sich mit irrelevanten Zahlen und versteckt sich hinter der Zensur (Netiquette), weil es glaubt, dadurch unschuldig zu wirken. Die wissen alle bescheid. Davon darf man ausgehen.

      Würden die EU-Gegner diszipliniert gegen Brüssel vorgehen, um es in schweres Fahrwasser zu zwingen, die Priorität setzen auf das Land, und alles aussortieren aus den eigenen Reihen, was unentschlossen ist oder widersprüchlich, könnten wenige die vielen überwältigen.

      Man muß konsequent immer in eine Richtung wirken, privat, öffentlich, im Netz. Kein Zugeständnis, harte Sünder hart bestrafen, Dummköpfe zurechtweisen, und wenn die Möglichkeit der Offenheit nicht besteht, irritierende Behauptungen unterlassen, oder schweigen.
      Verbrannte Erde ist aber immer besser als den Schwanz einklemmen.

      Wasser privatisiert
      http://www.wdr.de/tv/monitor/



  • 30.12.2012, 11:22 UhrSchaarschmidt

    Es kommt immer darauf wann und wie man sein Geld festverzinslich anlegt.
    Es gibt nicht nur Staatsanleihen und es gibt weltweit nicht nur Niedrigzinsphasen.

  • 30.12.2012, 14:20 UhrPete

    Ich verstehe das Prinzip Aktien und Wertsteigerung von Aktien nicht. Kann mir das jemand erklären. Wie kann eine Aktie in einem Jahr um 40 Prozent zugelegt. Haben die Mitarbeiter 40 Prozent schneller und besser gearbeitet. Gibt es dann auch nicht genauso viele Verlierer, weil der Kunde den Euro eben nur einmal ausgeben kann? Habe das Gefühl alle sind schlauer als ich und hochstudiert. Ich blicke immer weniger durch in diesen Finanzsachen.

    • 30.12.2012, 18:42 Uhrblack

      Da stehen Sie nicht alleine; und garantiert auch genau in der Mitte vieler soganannter Analysten und Spezialisten (wenn die mal klardeutsche sprechen würden).
      Die aktuellen Steigerungen und Kurse betrachte ich eher als Phantasiewünsche und funktionieren momentan nur deshalb, weil einfach zuviel "Computergeld" von einem auf das nächste Konto geschoben werden muss, also irgendwo " angelegt" sein will. Dazu noch eine Priese Angebot/Nachfrage und schon schiest der "festgestellte" Wertpapierpreis in die Höhe.

      Wenn ich mir nur einmal die aktuellen Wirtschaftsthemen ansehe und diese negative Nachrichtenflut auf zurückliegende Jahre lege: wo würden da bitte die Indizies stehen...?

      Letztendlich ist der Wertpapierhandel ein rein virtuelles Casinospiel; nur das es nach außen hin möglichst seriöser wirken soll.

  • 30.12.2012, 16:16 UhrFreiwirtschaftler


    Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Kommentare sind keine Werbeflächen“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • 30.12.2012, 22:45 UhrMrGoodwill

    Aktien sind Sachwerte, heißt es immer. Deswegen soll man JETZT kaufen, sagen alle. Doch ist es wirklich so? Wie viel Sache steckt denn so hinter den deutschen Bluechips, oder besser wie viel ideeller und imaginärer Wert? Hier könnt ihr es sehen, denn ich habe mal mir die letzten Quartalsberichte angesehen und mir Eigenkapital und intangible Werte angesehen und diese gegenübergestellt. Obwohl ich mir ohnehin wenig werthaltige Bilanzen erwartete, war selbst für mich das derart geringe harte, d.h. tangible Eigenkapital der DAX-Konzerne erschreckend. Da Bank- und Versicherungsbilanzen das Ergebnis verfälscht hätten, weil ja deren Bilanzsumme ein vielfaches der 26 übrigen Konzerne ist, habe ich diese nicht berücksichtigt. Zudem ist bei Banken und Versicherungen eigentlich kaum tangibles EK zu finden, da ich Derivate usw. auch recht imaginär sind.
    http://www.uploadarea.de/upload/sktee7ks14bx4ziae4g3uqo8d.html

  • 30.12.2012, 22:58 UhrLungomolch

    Dieser Artikel ist für mich als langjährigen Aktienanleger völlig sinnlos. Mich interessiert die Zukunft und nicht die Vergangenheit: Welche Aktien haben das höchste Steigerungspotential, welche sollten lieber verkauft werden?

    Um derartige Prognosen zu erstellen, bedarf es etwas mehr, als einfach nur den Kursverlauf von 2012 darzustellen.

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