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IPO noch für 2008 geplant: Schott stellt Solar-Tochter auf Aktien um

Die Solar-Tochter des Mainzer Technologiekonzerns Schott hat einen Schritt in Richtung des geplanten Börsengangs getan.

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dpa MAINZ/ALZENAU. Das bislang als Schott Solar GmbH firmierende Unternehmen habe die Rechtsform gewechselt und sei nun eine Aktiengesellschaft mit dem Namen Schott Solar AG, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Zugleich wurde das Tochterunternehmen Schott Solarthermie GmbH (Mitterteich/Bayern) in Schott Solar CSP GmbH umbenannt.

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Die Solar-Tochter des Schott-Konzerns will nach jüngsten Angaben ihres Vorstandsvorsitzenden Martin Heming voraussichtlich noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Ziel ist eine Notierung im Technologie-Index TecDax. Das Solarunternehmen will einen Emissionserlös von bis zu 500 Mill. Euro erzielen. Damit wäre der Börsengang abgesehen von dem der Deutschen Bahn AG der größte in diesem Jahr in Deutschland.

Die beiden Geschäftsbereiche der Schott Solar AG fertigen eine Komponente für bestimmte Solarkraftwerke beziehungsweise Photovoltaikprodukte wie Solarzellen und-module. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2007/2008 (30. September) hatte die Gesellschaft 311 Mill. Euro umgesetzt, das waren 46 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn (EBIT) stieg um 120 Prozent auf 26,1 Mill. Euro. Schott Solar hatte vor kurzem auch angekündigt, seinen Hauptsitz vom bayerischen Alzenau nach Mainz verlegen zu wollen.

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