Welche Empfehlungen der Experten haben sich bereits bewährt und welche haben gefloppt? Informieren Sie sich über Aktienanalysen, -einstufungen und Kursziele des Vormonats und prüfen Sie die tatsächliche Kursentwicklung mit einem Blick auf den tagesaktuellen Chart.
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| J.P. Morgan | 21.12.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
26,00 € |
22,00 € |
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Nach dem Zwischenbericht von Arcandor hat J.P.Morgan (JPM) die Kaufempfehlung für die Aktie erneuert. Investoren schienen allerdings ein abkühlendes Konsumklima zu befürchten und zeigten sich über die Qualität der jüngsten Maßnahmen des Unternehmens besorgt. Unterdessen betonen die Analysten die Bedeutung der Reisesparte Thomas Cook, die geschätzte 13 EUR pro Aktie Wert sei. Angesichts des derzeitigen Arcandor-Kurses heiße das, dass der Markt den deutschen Einzelhandelsaktivitäten kaum einen Wert beimesse. Kurstreibende Impulse könnten von starken Buchungszahlen sowie Neuigkeiten zu der im Raum stehenden Konsolidierung der Filialen kommen.
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| Goldman Sachs | 21.12.2007 |
Bestätigt "Buy" |
25,00 € |
26,00 € |
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Im Anschluss an den von Tognum auf dem Capital Markets Day präsentierten Ausblick für das kommende Jahr hat Goldman Sachs (GS) das Kursziel für die Aktie angehoben. Trotz der Kreditkrise habe das Management eine starke Nachfrage ausgemacht: Bereits jetzt sei die für 2008 geplante Produktion quasi verkauft. Bei Margen zwischen 13% und 15% (2007: knapp 14%) werde der Umsatz laut Unternehmensangaben um 12% auf über 3 Mrd EUR steigen. Über 2008 hinaus verspreche der chinesische und anschließend der indische Markt gute Wachstumschancen.
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| ING | 21.12.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
37,00 € |
36,00 € |
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ING verweist auf die Akquisition von Neuf Cegetel durch Vivendi. Mit dem neuen Kursziel tragen die Analysten den jüngsten Marktbewegungen, dem Risiko einer Kapitalerhöhung und dem höheren Gewicht von Telekom-Aktiva im Portfolio des Unternehmens Rechnung. Strategisch sei der Kauf sinnvoll und dürfte ab 2009 ergebnissteigernd wirken. Die Kapitalerhöhung, mit der die Übernahme mitfinanziert werden solle, sei aber überflüssig. Die Vivendi-Aktien seien indessen „sehr defensiv“.
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| UBS | 21.12.2007 |
Bestätigt "Buy" |
122,00 € |
135,00 € |
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Die Analysten der UBS glauben, dass Siemens 2007 die Wende geschafft haben könnte. In drei Quartalen habe der Konzern die Prognosen übertroffen, heißt es. 2008 werde zwar ein Jahr des Übergangs, doch sei man nach einem Gespräch mit Siemens-Chef Peter Löscher zuversichtlich, dass der neue, ehrgeizige Umstrukturierungsplan und der Aktienrückkauf im Umfang von 10 Mrd EUR die Gewinne beflügeln könnten.
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| UBS | 21.12.2007 |
Erhöht auf "Buy" ("Neutral") |
46,00 € |
45,00 € |
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MTU sind nach Meinung der UBS-Analysten zu Unrecht die am niedrigsten bewerteten Titel der Luftfahrt- und Rüstungsbranche. Ursächlich seien wohl Bedenken der Anleger wegen des Geschäftsbereichs MRO und wegen der Probleme bei der Entwicklung des A400M-Triebwerks. Der schwache Dollar und die Aussicht auf ein schwächeres Wirtschaftswachstum bremsten den Aktienkurs ebenfalls. Allerdings seien diese Bedenken übertrieben, so die UBS. Die Analysten senken zwar wegen des langsameren Wirtschaftswachstums ihre Ergebnisschätzungen und das Kursziel, halten aber MTU gleichzeitig für ein attraktives Übernahmeziel und sprechen deshalb eine Kaufempfehlung aus.
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| Citigroup | 21.12.2007 |
Bestätigt "Buy" |
33,00 € |
24,00 € |
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Die Citigroup senkt wegen der ungewissen Entwicklung der Mieten ihre Gewinnschätzungen für Vivacon und passt das Kursziel ebenfalls nach unten an.
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| UBS | 21.12.2007 |
Bestätigt "Buy" |
26,00 € |
27,00 € |
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Nach Meinung der UBS war Unilever im zurückliegenden Geschäftsjahr „glaubwürdig“. Die Analysten schätzen, dass das Unternehmen ein organisches Umsatzwachstum von 5,3% melden wird, das vor allem dem Wachstum in den Schwellenländern Asiens zu verdanken sei.
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| Independent Research | 20.12.2007 |
Bestätigt "Akkumulieren" |
1620,00 € |
1460,00 € |
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Die Analysten von Independent Research erkennen in der Klimaschutzdebatte einen wichtigen Belastungsfaktor für die Porsche-Aktie, sowohl aktuell als auch längerfristig. Dem Autohersteller drohe aufgrund der im Flottendurchnitt „mit Abstand“ höchsten Kohlendioxid-Emissionen eine Beschädigung des guten Markenimages, heißt es. Zu den von der EU-Kommission geplanten Strafen merken die Experten an, Porsche könne diese im Vergleich zu den Wettbewerbern vergleichsweise gut an seine Kunden durch Preiserhöhungen weitergeben. Trotz der Belastung durch die intensive Kohlendioxid-Diskussion sieht Independent Research für Porsche noch „moderates“ Kurspotenzial, vor allem aufgrund der positiven Entwicklung der Volkswagen-Beteiligung.
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| UBS | 20.12.2007 |
Bestätigt "Neutral" |
25,00 € |
23,00 € |
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Die Analysten der UBS sprechen von einem „attraktiven Endmarktprofil“ von Tognum, jedoch werde das Geschäft aktuell durch wachsenden Wettbewerb und mögliche Überkapazitäten der Branche 2008 beeinflusst. Das Unternehmen dürfte allerdings vom anhaltenden Wachstum der Schifffahrtsbranche profitieren, heißt es. Diese zeige keinerlei Anzeichen einer konjunkturellen Schwäche, zahlreiche Werften hätten volle Auftragsbücher bis 2013.
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| ING | 20.12.2007 |
Bestätigt "Buy" |
27,00 € |
28,00 € |
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Die Analysten von ING glauben, dass die Deutsche Post nach den Turbulenzen um PIN Marktanteile gewinnen wird. Hierfür sprächen zudem die Risiken, mit denen die Strategie von TNT für den deutschen Briefmarkt behaftet sei. Der niederländische Wettbewerber dürfte sich in Kürze zurückziehen, heißt es. Die Deutsche Post könnte in der Folge rasch einen Marktanteil von 10 Prozent zurückgewinnen, so die Experten. Es wäre keine Überraschung, sollte das Briefgeschäft des Konzerns 2008 im Vergleich zu den Prognosen beim EBIT einige 100 000 Euro mehr erzielen.
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| Merck Finck | 19.12.2007 |
Bestätigt "Sell" |
10,50 € |
8,00 € |
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Merck Finck begründet das neue Kursziel für IKB mit den Äußerungen der KfW-Sprecherin Ingrid Matthäus-Maier, wonach die Subprime-Verluste der IKB die 5-Mrd-EUR-Grenze übersteigen könnten. Dies schüre Bedenken, die IKB habe noch nicht alle Risiken aus ihren Investments identifiziert. Zudem glauben die Analysten, dass die deutschen Banken sich zunehmend gegen die Finanzspritzen für die IKB wehren dürften. Folglich blieben zu viele Fragen offen, so die Analysten zur Verkaufsempfehlung.
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| Unicredit | 19.12.2007 |
Bestätigt "Sell" |
24,00 € |
24,00 € |
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Das von der Norddeutschen Affinerie präsentierte Zahlenwerk für 2006/07 ist der Unicredit zufolge aufgrund der hohen Kapazitätsauslastung und der starken Preisentwicklung unter anderem bei Kupfer sehr gut gewesen. Der Cash Flow kletterte um 106%, was auf eine starke Geschäftsentwicklung deute. Negativ sei hingegen zu bewerten, dass das Unternehmen erneut keine segmentbezogenen Zahlen vorlegte und nicht zwischen Gewinnen aus laufender Geschäftstätigkeit und Einmaleffekten unterschieden habe. Zudem erwarten die Analysten eine langsamere Preisentwicklung, möglicherweise bevorstehende Kapitalerhöhungen und eine wegen der bereits hohen Auslastung wahrscheinlich stagnierende Produktion.
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| Independent Research | 19.12.2007 |
Bestätigt "Akkumulieren" |
18,50 € |
21,50 € |
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Die Drittquartalszahlen von Arcandor sind nach Meinung von Independent Research „durchwachsen“ ausgefallen. Während die Trendwende bei Primondo erfreulich sei, werten die Analysten den rückläufigen Umsatz bei den Warenhäusern, den das Unternehmen auf die hohe Vorjahresbasis zurückführe, negativ. Anzeichen für eine nachhaltige operative Verbesserung bei Arcandor seien noch nicht vorhanden. Der mittelfristige Ausblick sei vom Unternehmen bestätigt worden. Während die Prognosen unverändert blieben, sinke das Kursziel infolge der veränderten Branchenbewertung.
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| Lehman Brothers | 18.12.2007 |
Gesenkt auf "Equalweight" |
195,00 € |
175,00 € |
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Die Analysten von Lehman Brothers sehen auf den Allianz-Konzern 2008 eine Reihe von Herausforderungen zukommen. Für das Geschäft mit Lebensversicherungen in den USA sagen sie eine weitere Abschwächung voraus. Ihre Prognosen für die Dresdner Bank haben die Experten um 10% gesenkt. Vor allem im Investment Banking müsse das Institut mit geringeren Einnahmen rechnen, heißt es weiter. In einem speziellen Branchenbericht von Lehman Brothers wird Allianz außerdem als der Titel genannt, der am stärksten von einer rezessiven Entwicklung gefährdet wäre.
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| Deutsche Bank | 18.12.2007 |
Wiedereinstufung: "Sell" |
--,-- € |
16,50 € |
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Während die Analysten der Deutschen Bank Anlegern empfehlen, die Aktien der Tui AG zu verkaufen, raten sie zu einer Umschichtung in Tui Travel. Das Tourismusgeschäft biete „erhebliches“ Potenzial, heißt es. Die Analyse der Deutschen Bank ergebe, dass die Tui AG irgendwann 2008 ihre Gewinnziele deutlich nach unten werde korrigieren müssen. Grundsätzlich wäre Margenzielen der Vorzug zu geben gegenüber absoluten Größen.
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| HSBC | 18.12.2007 |
Erhöht auf "Overweight" ("Neutral") |
16,40 € |
12,50 € |
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Den Analysten von HSBC zufolge hat sich der Kurs von Cash-Life nach einem starkem Rückgang in den vergangenen Wochen auf niedrigem Niveau stabilisiert. Vom künftigen Vorstandsvorsitzenden Frank Alexander de Boer erwarten die Experten eine klarere Fokussierung auf die Profitabilität des Unternehmens.
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| Goldman Sachs | 18.12.2007 |
Gesenkt auf "Sell" ("Neutral") |
--,-- € |
--,-- € |
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Den Analysten von Goldman Sachs zufolge preist der Markt gegenwärtig langfristig hohe Strompreise in den RWE-Kurs ein. Sollten die Preise allerdings in Deutschland nicht wie erwartet steigen, könnte dies die Gewinne beeinträchtigen, besonders 2009, heißt es.
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| Unicredit | 17.12.2007 |
Bestätigt "Buy" |
37,50 € |
43,00 € |
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Auf die Übernahme von Petroflex hin hat die UniCredit das Kursziel für Lanxess erhöht. Petroflex liefere positive Gewinnbeiträge in Höhe von 0,77 Euro je Aktie, geht man von Finanzierungskosten (WAAC) von 12,5% aus. Auf Grundlage eines branchendurchschnittlichen WAAC von 7,5 Prozent ergäbe sich ein Beitrag von 3,40 Euro je Anteilsschein. Auch aus strategischer Sicht sei die Übernahme sinnvoll, da das Unternehmen unter anderem in Lateinamerika breit aufgestellt und damit zyklisch weniger anfällig sei als es üblicherweise der Fall ist im Kautschuk-Bereich.
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| WestLB | 17.12.2007 |
Gesenkt auf "Reduce" |
18,50 € |
22,00 € |
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Die Versatel-Aktie dürfte nach Ansicht der WestLB von den jüngsten Veränderungen in der Struktur der Anteilseigner und den anhaltenden Spekulationen um die Konsolidierung auf dem deutschen Breitband-Markt profitieren. Das hohe Synergiepotenzial möglicher Fusionen berge zusätzliches Kurspotenzial. Die zuletzt starke Kursentwicklung von Versatel erhöhte jedoch den Analysten zufolge das Abwärtsrisiko, weshalb sie die Aktie herabstufen.
Mit einem hohen innerstädtischen Marktanteil wäre Versatel allerdings ein interessanter Übernahmekandidat. Eine mögliche Konsolidierungswelle in der Branche sei jedoch nicht frei von Risiken, da die Integration von Unternehmen zunächst negative Auswirkungen auf das organische Wachstum haben dürfte. Für Versatel erwachse aus der jüngsten Preissenkung der Deutschen Telekom darüber hinaus ein zusätzliches Risiko.
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| LBBW | 17.12.2007 |
Bestätigt "Halten" |
--,-- € |
131,00 € |
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Mit dem Erwerb des US-Krankenversicherer Sterling Life baut die Münchener Rück nach Ansicht der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ihre Strategie als globaler Anbieter von integrierten Lösungen im Gesundheitsmanagement aus. Der Kaufpreis beträgt den für 2009 erwarteten zehnfachen Gewinn und erscheine damit auf den ersten Blick akzeptabel. Insgesamt werten die Analysten die Transaktion positiv, weil sie zur internationalen Strategie der Münchener Rück passe und bereits ab 2008 den Gewinn je Aktie erhöhen soll.
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| Citigroup | 17.12.2007 |
Gestartet mit "Hold" |
--,-- € |
65,00 € |
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Hamburger Hafen und Logistik hat nach Ansicht der Citigroup eine klare Strategie zur Verbesserung der geografischen Lage vorgelegt, mit deren Hilfe ein derzeit noch anfallender Überland-Tansportweg und somit Kosten vermieden werden könnten. Zudem plane der Hafenbetreiber, die Kapazität beinahe zu verdoppeln sowie die Effizienz zu steigern. Eine künstliche Vertieferung der Elbe dürfte zudem die Beschränkungen für große Container-Schiffe bis 2010 erleichtern. Die wirtschaftlichen und strukturellen Wachstumstreiber blieben weiterhin intakt und dürften bis 2012 ein jährliches EBITDA-Wachstum von 15% ermöglichen. Die starken Kursgewinne im Anschluss an den Börsengang ließen der Aktie jedoch nicht viel Aufwärtspotenzial, so die Analysten weiter.
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| UBS | 17.12.2007 |
Gesenkt auf "Neutral" |
36,00 € |
35,00 € |
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Generali hat laut UBS die Eigenkapitalrendite durch Aktienrückkäufe sowie genau passende Akquisitionen erhöht. Die Prognose der Analysten beim Gewinn je Aktie liegt für 2009 um 8% über dem Konsens, da sie bereits den Beitrag der Banca del Gottardo berücksichtigen. Allerdings seien insgesamt die positiven Aspekte im gegenwärtigen Kurs eingepreist, nicht aber die Risiken bei einem verschärften Wettbewerb mit Allianz, ING und AXA.
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| Independent Research | 14.12.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
26,00 € |
23,00 € |
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Independent Research wertet die geplante 19%-Beteiligung der Lufthansa an JetBlue Airways für insgesamt 300 Mio USD positiv. Lufthansa werde mit JetBlue wichtige Start- und Landerechte am New Yorker Flughafen JFK erhalten. Zudem könne Lufthansa die US-Fluggesellschaft als Zubringer für Interkontinentalflüge nutzen und das Angebot für Amerikaflüge ausweiten.
Der Einstieg für Lufthansa bei JetBlue, deren Aktie seit dem Hoch im Januar rund 58% an Wert verloren habe, komme zu einem günstigen Zeitpunkt, heißt es weiter. Infolge der veränderten Branchenbewertung senken die Analysten dennoch ihr Kursziel. Gleichwohl sei die Aktie auf dem gegenwärtigen Bewertungsniveau mit einem KGV auf Basis 2008 von 7,6 (Wettbewerber: 8,8) deutlich unterbewertet.
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| Bankhaus Lampe | 14.12.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
42,00 € |
35,00 € |
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Das Bankhaus Lampe senkt in Folge ihres zuletzt eingetrübten makroökonomischen Ausblicks ihr Kursziel für Demag Cranes, behält aber angesichts des damit verbundenen Kurspotenzials die Kaufempfehlung aufrecht. Der Kurs sei zuletzt im Sog der Finanzmarktkrise deutlich stärker gesunken als der SDAX, weil die Skepsis gegenüber der Aktie aufgrund der Konjunkturabhängigkeit der Gesellschaft noch größer als bei anderen Unternehmen. Sollte es zu einem weltweiten wirtschaftlichen Abschwung kommen, würde Demag dies auch deutlich merken, so die Analysten. Dennoch gehen sie davon aus, dass das Management nach der Gewinnwarnung im vergangenen Geschäftsjahr bei ihrem Ausblick jetzt sehr vorsichtig ist, um nicht noch einmal an den eigenen Zielsetzungen zu scheitern. Die endgültige Zahlen zum Geschäftsjahr 2006/2007 sind nach Ansicht der Analysten ohne Überraschungen ausgefallen.
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| Bankhaus Lampe | 14.12.2007 |
Bestätigt "Halten" |
26,00 € |
17,50 € |
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Die Transparenz bei Premiere hat sich nach Ansicht des Bankhaus Lampe im Zuge der Übernahme der SBS eingetrübt. So würden unter anderen seit dem dritten Quartal 2007 keine Umsatzzahlen mehr für einzelne Sender der Gruppe kommuniziert. Weitere Schwächen seien die hohe Verschuldung, sowie Unsicherheiten bei der Hebung von Synergien und der anstehenden Behebung der Quotenschwäche bei Sat.1. Die Analysten gehen aber gleichzeitig davon aus, dass die Konzentration auf die Kernkompetenzen und in diesem Zusammenhang der Verkauf von Beteiligungen sich positiv auf die Höhe der Verbindlichkeiten auswirken sollte.
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| HSBC | 14.12.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
19,00 € |
16,00 € |
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Die Analysten der ABN Amro begründen das neue Kursziel mit der geringen Gewinntransparenz für das kommende Jahr sowie gesenkten Prognosen. Die von Carl Zeiss Meditec für das Geschäftsjahr 2006/07 vorgelegten Umsatzzahlen hätten die vom Management gesteckten Ziele unterdessen verfehlt. Das organische Wachstum sei allerdings im Jahresvergleich um 6% gestiegen. Die überraschend schwachen Erlöse seien auf negative Wechselkurseffekte, die Verschlankung des IOL-Produktportfolios sowie die Neupositionierung der OCT-Produktplattform zurückzuführen. Die verbesserte Bruttomarge resultiere unterdessen aus dem neuen Produkt-Mix und weiteren Kostenoptimierungen.
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| J.P. Morgan | 14.12.2007 |
Bestätigt "Overweight"
| 32,00 € |
25,00 € |
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Die Analysten von J.P. Morgan (JPM) erwarten bei Praktiker einen Ergebnisrückgang in den Jahren 2008 bis 2010 und begründen dies mit einer zu erwartenden Abschwächung auf dem deutschen Baumarktsektor. Außerdem sieht die Bank die Geschäftsentwicklung in Verbindung mit dem von Pratiker vorgestellten E2S-Konzept weniger optimistisch als das Unternehmen selbst.
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| Morgan Stanley | 14.12.2007 |
Gesenkt auf "Underweight" ("Equalweight") |
19,00 € |
19,00 € |
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Die TUI-Aktie hat nach Ansicht von Morgan Stanley (MS) den Wert einer Aufspaltung bereits eingepreist. Die Nachfrage nach Frachtdiensten sei zwar hoch und TUI in dem Bereich breit aufgestellt, doch könne sich eben dies angesichts einer drohenden Rezession zu einem Problem entwickeln. So sanken bei den beiden zurückliegenden Nachfrageeinbrüchen die Frachtraten um 7% bzw 11%. Allerdings rechnen die Analysten für das kommende Jahr mit einem Wachstum von 5%, wobei TUI selbst dann einen Verlust einstreichen dürfte.
Ein Verkauf der Sparte sei allerdings mit noch größeren Risiken verbunden, da der zu erzielende Preis stark konjunkturabhängig sei und im Falle eines wahrscheinlicheren „bearishen“ Szenarios negativer zu Buche schlagen würde als eine Nicht-Abspaltung der Sparte.
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| Credit Suisse | 14.12.2007 |
Bestätigt "Outperform" |
15,50 € |
17,50 € |
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Die Analysten von Credit Suisse erhöhen für Deutsche Telekom im Nachklapp auf die Drittquartalszahlen die EBITDA-Prognosen um 1% bis 2,5%. Sie sehen die Chance, wegen geringerer Investitionen die Free-Cashflow-Zielvorgabe 2007 von 6,5 Mrd EUR um mindestens 500 Mio EUR zu übertreffen. Das Unternehmen habe gegenüber den anderen großen Telekomgesellschaften im vierten Quartal etwas Boden gut gemacht und habe beim Jahresergebnis noch Aufwärtspotenzial. Eine DCF-Berechnung ergebe für die Aktie einen Wert von 23 EUR, allerdings sei wegen des geringen Gewinns je Aktie und der nur 50% des Cash Flow ausmachenden Dividendenauszahlung weiter mit einem Abschlag bei dem Titel zu rechnen.
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| Morgan Stanley | 14.12.2007 |
Weieder gestartet mit "Underweight" |
--,-- € |
97,00 € |
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Continental habe für den Großteil der aus der VDO-Übernahme resultierenden Synergieeffekte bereits im Voraus bezahlt, lag der Preis doch beim elffachen EBITDA, so Morgan Stanley zur Einstufung. Damit sei Siemens ein hohes Risiko eingegangen und sei mit einem ausgeglichenen Risiko-Gewinn-Profil weniger attraktiv als beispielsweise Michelin, die über ein wesentlich besseres Verhältnis verfügen. Dementsprechend raten die Analysten Anlegern zur Umschichtung von Continental in Michelin, die mit dem gleichen KGV bewertet sind aber über eine stärkere Bilanz und defensive, endmarktorientierte Umsatzqualitäten verfügen.
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| LBBW | 13.12.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
31,00 € |
31,00 € |
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Die LBBW verweist darauf, dass Arcandor nach mehrfachen Verzögerungen schließlich den Immobilienverkauf zu den im Vorfeld gerüchteweise diskutierten Bedingungen abschließen konnte. Der Kapitalzufluss von 800 Mill. Euro sei mit einer erhöhten Miete von rund 20 Mill. Euro erkauft worden. Positiv sei die Gründung einer europäischen Premiumgruppe mit den vier Top-Häusern von Karstadt sowie den Top-Häusern von Rinascente (Italien) sowie Printemps (Frankreich). Damit dürfte der Zugang zu internationalen Top-Marken verbessert werden.
Ebenso sehen die Analysten gute Expansionschancen nach Osteuropa. Etwas enttäuschend sei der ebenfalls lange verhandelte Verkauf von 51% an Neckermann, da Arcandor dafür zunächst kein Geld erhalte, sondern im Gegenteil noch 50 Mill. Euro in eine gemeinsame Zweckgesellschaft einzahle.
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| Merrill Lynch | 13.12.2007 |
"Sell" |
--,-- € |
--,-- € |
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Die Analysten von Merrill Lynch sehen starke Risiken bei volumenabhängigen Autoproduzenten wie VW. Die Ergebnisse bei VW bewegten sich bereits auf einem Rekordniveau, so dass ein Rückgang der durchschnittlichen Profitabilität drohe. Die Analysten verweisen auf den Gegenwind von Währungsseite, bei Rohmaterialien und bei Finanzdienstleistungen. Zudem sei unklar, wieweit die Restrukturierung schon gediehen sei.
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| LBBW | 13.12.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
63,00 € |
63,00 € |
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Die Verkehrszahlen von Fraport liegen konzernweit laut der LBBW leicht über den Erwartungen. Wiederum steche Lima mit einem Plus von 27 Prozent hervor. Am Hauptstandort Frankfurt konnte das Geschäft wie erwartet ausgebaut werden. Ingesamt befinde sich Fraport weiter auf dem Wachstumspfad.
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| WestLB | 12.12.2007 |
Bestätigt "Reduzieren" |
20,50 € |
17,00 € |
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Nach den jüngsten Ankündigungen von Conergy hinsichtlich der Umstrukturierung des Unternehmens senkt die WestLB den fairen Wert um 5 Euro auf 20 Euro je Aktie. Unter Berücksichtigung eines Risikoabschlags ermitteln die Analysten ein neues Kursziel von 17 Euro. Überrascht zeigt sich die WestLB von der Höhe der erwarteten Restrukturierungsaufwendungen. Diese liegen etwa 200 Mill. Euro oberhalb der bisher vom Unternehmen veranschlagten 50 bis 80 Mill. Euro. Zukünftig wolle sich Conergy wieder auf das ursprüngliche PV-Solar-Geschäft konzentrieren, wie es weiter heißt. Die Strategie, die Hälfte des Umsatzes im Nicht-PV-Bereich zu generieren, sei aufgegeben worden.
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| Independent Research | 12.12.2007 |
Bestätigt "Akkumulieren"
| 8,70 € |
9,50 € |
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Mit einem erhöhten Kursziel für Infineon reagiert Independent Research auf die Veröffentlichung des Unternehmensausblicks für 2007/08. Demnach solle der Umsatz ohne Speicherchiptochter Qimonda um bis zu 10% gegenüber dem Vorjahr steigen. Das Umsatzwachstum solle dabei durch den Bereich Kommunikationslösungen getrieben werden. Einen deutlichen Umsatzanstieg in diesem Segment halten die Experten aufgrund der deutlich ausgeweiteten Kundenbasis für realistisch. Beim EBIT rechne Infineon mit einem positiven Ergebnis vor Sonderaufwendungen. Den Ausblick sehen die Analysten insgesamt als wenig überraschend an. Für die Ergebnisentwicklung inklusive Qimonda werde jedoch unverändert die Entwicklung des Speicherchipmarktes der entscheidende Faktor sein. Diese sei schwer vorhersehbar, aufgrund des derzeit niedrigen Niveaus rechnen die Experten zumindest noch im laufenden und im nächsten Quartal mit deutlich negativen Ergebnisbeiträgen durch Qimonda. Trotz dieses Belastungsfaktors biete die Infineon-Aktie auf dem aktuellen Kursniveau angesichts der vergleichsweise positiven Entwicklung des Geschäfts ohne Qimonda noch moderates Kurspotenzial.
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| UBS | 12.12.2007 |
Bestätigt "Buy" |
42,51 € |
21,00 € |
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Von dem „dramatischen“ Kursrutsch der Colonia-Real-Estate-Aktie in den vergangenen Wochen zeigen sich die UBS-Analysten überrascht. Offenbar schienen die Erwartungen zu hoch gewesen zu sein, was die Geschwindigkeit bei Neugeschäften angehe. Auch werde ein geringerer Abstand zwischen NOI-Rendite (Net Operating Income) und Finanzkosten befürchtet. Nach Einschätzung der Experten durchlaufe der deutsche Immobilienmarkt aktuell eine Phase drastischer Änderungen. Dabei böten sich Wachstumschancen bei Unternehmen wie Colonia, die auf Wohnimmobilien und Asset Management setzten. In das neue Kursziel sei eine lediglich moderate Wachstumserwartung eingepreist.
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| Credit Suisse | 12.12.2007 |
Gesenkt auf "Underperform" |
46,50 € |
32,00 € |
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Die Credit Suisse verweist zur Abstufung von SAP auf die „trübe“ Entwicklung der Aktie trotz einer verbesserten operativen Leistung. Hier müsse SAP weiter zulegen. Ohnehin neigten Softwaretitel und speziell SAP erst dann zu einer guten Entwicklung, wenn die Geschäftszahlen die Erwartungen ständig überträfen, so die Analysten. Auch die angekündigte Übernahme von Business Objects habe den Titel belastet, da Investoren offenbar einen Strategiewechsel weg von organischem Wachstum hin zu Übernahmen befürchten.
Die Entwicklung der operativen Marge dürfte im kommenden Jahr unter höheren Investitionen in die Unternehmenssoftware A1S, einer ungünstigen Währungsentwicklung und Restrukturierungskosten aus der Business-Objects-Integration leiden.
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| Unicredit | 11.12.2007 |
Bestätigt "Hold" |
17,50 € |
18,50 € |
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Die Analysten des UniCredit halten es für denkbar, dass Axel Springer mit dem Verkauf seines ProSiebenSat.1-Anteils an KKR/Permira die Chancen auf den Kauf von Premiere verbessern möchte. Springer habe es versäumt, das Gebot bereits im Frühjahr 2007 anzunehmen, als ProSiebenSat.1 rund 50% höher notierten, heißt es.
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| Independent Research | 11.12.2007 |
Erhöht auf "Akkumulieren" |
185,00 € |
200,00 € |
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Den Analysten von Independent Research zufolge stärkt Wacker Chemie mit der geplanten Übernahme der restlichen Anteile an den Joint Ventures Air Products Polymers und Wacker Polymer Systems das globale Geschäft mit Polymeren für die Bauindustrie. Wacker Chemie beabsichtige, durch den Ausbau der Wertschöpfung außerhalb des Euro-Raumes Synergien und Kostenvorteile zu realisieren, heißt es. Die Experten gehen davon aus, dass bei den Geschäften keine kartellrechtliche Bestimmungen verletzt werden, weshalb mit einem planmäßigen Abschluss der Transaktion im ersten Quartal 2008 zu rechnen sei.
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| Deutsche Bank | 11.12.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
160,00 € |
176,00 € |
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Die Übernahme von Orascom Cement ist nach Ansicht der Deutschen Bank für LAFARGE ein Gewinn, da der Konzern nun stärker von den Emerging Markets profitieren könne und den Abstand zu Konkurrent Holcim verringern könne. Orascom-Mehrheitsaktionär Nassef Sawiris werde mit 2,8 Mrd EUR einen Großteil der Verkaufserlöse in LAFARGE investieren und dabei 125 EUR je Aktie zahlen. Dies belege seine Unterstützung für den Konzern, dem sich durch Sawiris einige Türen öffnen dürften. Zudem seien das Kostensenkungsprogramm und die Pläne für Investitionsausgaben viel versprechend. Das erhöhte Kursziel führen die Analysten auf die im Zuge der Übernahme angehobene Gewinnschätzung für die Jahre 2009 und 2010 zurück.
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| J.P. Morgan | 11.12.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
67,00 € |
64,00 € |
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Die Analysten von J.P. Morgan (JPM) reagieren mit einer Herabstufung von UBS sowie einer Senkung der Gewinnreihe auf die Kapitalaufnahme der Bank sowie die Ankündigung umfangreicher Abschreibungen. Dennoch bleibt der Titel für die Experten erste Wahl bei den Investmentbanken. Es handele sich um eine attraktive Anlage, heißt es.
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| Lehman Brothers | 11.12.2007 |
Ersteinstufung "Overweight" |
--,-- € |
53,00 € |
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Die Analysten von Lehman Brothers weisen anlässlich der Neuaufnahme von ADIDAS darauf hin, dass ihr Kursziel 16% über dem aktuellen Niveau des Titels liegt. Für ADIDAS sprächen die sportlichen Großereignisse 2008 und die mittel- bis langfristigen Wachstumschancen in Asien, heißt es. Mit Blick auf Reebok äußern die Experten ihr Vertrauen in die Strategie, jedoch werde die Wende ihre Zeit brauchen.
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| UBS | 11.12.2007 |
Bestätigt "Akkumulieren" |
94,00 € |
111,00 € |
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Nach Einschätzung der Analysten der UBS ist der Vertrag, den Q-Cells mit LDK abgeschlossen hat, höchst vorteilhaft. Das Geschäft helfe dem Unternehmen, das Umsatzwachstum deutlich zu steigern, zudem sei es unter preislichen Aspekten sehr attraktiv. Als nächste Kurskatalysatoren für Q-Cells nennen die Experten voraussichtlich „starke“ Zahlen für das vierte Quartal und das erfolgreiche Anlaufen der Dünnschichtproduktion.
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| UBS | 10.12.2007 |
Bestätigt "Buy" |
25,00 € |
24,00 € |
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Die Analysten der UBS begründen die Anhebung ihrer Lufthansa-Gewinnschätzung für 2007 bei gleichzeitiger Senkung des Kursziels mit der Amadeus-Dividende im dritten Quartal. Obwohl die Gewinnschätzung für 2008 gekürzt wurde, weisen die Experten auf das Umstrukturierungspotenzial der Lufthansa hin. Die Integration von Swiss beginne Früchte zu tragen, heißt es.
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| Independent Research | 10.12.2007 |
Bestätigt "Akkumulieren" |
93,00 € |
100,00 € |
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Die Analysten von Independent Research bewerten den Geschäftsabschluss von Q-Cells mit dem chinesischen Unternehmen LDK Solar über die Lieferung von Siliziumwafer von 2009 bis 2018 positiv. Der Vertrag ermögliche Q-Cells, ab 2009 deutlich stärker zu wachsen als bisher geplant.
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