Welche Empfehlungen der Experten haben sich bereits bewährt und welche haben gefloppt? Informieren Sie sich über Aktienanalysen, -einstufungen und Kursziele des Vormonats und prüfen Sie die tatsächliche Kursentwicklung mit einem Blick auf den tagesaktuellen Chart.
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| Bankhaus Lampe | 31.01.2008 |
Bestätigt "Kaufen" | 35,00 € |
28,00 € |
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Die Analysten des Bankhauses Lampe haben im Vorfeld der Veröffentlichung der
Drittquartalsergebnisse von Heidelberger Druck ihr Kursziel gesenkt. Erforderlich machten dies die weiter
gesunkenen Bewertungen an den Börsen und die entsprechend
zurückgegangenen Bewertungskennziffern der Branche. Zudem hege der Markt „erhebliche“ Zweifel, ob
Heidelberger Druck die eigene Prognose für das laufende Geschäftsjahr erreichen könne, heißt es. Die
Druckmaschinenhersteller kämpften mit strukturellen
Problemen, da der Markt in den Industrieländern nahezu gesättigt sei, heißt es. Auch mache der
schwache Dollar Heidelberger Druck zu schaffen. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund baue das
Unternehmen sein Engagement in China aus.
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| Commerzbank | 31.01.2008 |
Bestätigt "Hold" | 17,50 € |
15,00 € |
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Die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets (CBCM) weisen mit Blick auf die
Altana-Ergebnisse im vierten Quartal daruf hin, dass sich das Wachstum in Asien, vor allem in China,
beschleunigt habe. Jedoch habe sich die Umsatzdynamik in Europa und
auf dem amerikanischen Kontinent im vierten Quartal gegenüber den ersten neun Monaten verschlechtert.
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| Commerzbank | 31.01.2008 |
Bestätigt "Sell" | 63,00 CHF |
50,00 CHF |
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Die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets (CBCM) haben ihr Kursziel für die UBS gesenkt,
nachdem die Bank für 2007 einen Verlust von 4,4 Mrd EUR ausgewiesen hat. Der Umfang habe
überrascht, heißt es. Weitere „erhebliche“ Wertberichtigungen
seien als Folge der Subprimekrise zu befürchten. Die Experten ziehen der UBS weiterhin Deutsche Bank
und Credit Suisse vor.
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| Deutsche Bank | 31.01.2008 |
"Buy" | 87,00 € |
92,00 € |
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Die Analysten der Deutschen Bank haben ihre Ergebnisschätzung für Vossloh für 2008 und ihre
durchschnittliche jährliche Umsatzzuwachsprognose für die Jahre 2006 bis 2009 angehoben. Mit ihrer
Ergebnisschätzung liegt die Bank über dem Ausblick des Unternehmens und der Konsensprognose. Zur Begründung verweisen die Experten auf die jüngsten Akquisitionen in Österreich und Dänemark, die bei den Schätzungen bereits berücksichtigt wurden. Darüber hinaus sei der Unternehmensvorstand hinsichtlich des deutschen und internationalen Expansionspotenzials in China, Indien, Saudi Arabien und den USA
übervorsichtig. Die Bankexperten sehen daher 2008 weitere Impulse.
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| SEB | 31.01.2008 |
"Strong Buy" | 112,00 € |
108,00 € |
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Die Analysten der SEB begründen ihre Kurszielanpassung mit dem „leicht eingetrübten wirtschaftlichen
Umfeld“. Durch das Engagement im Bereich Öl und Gas reduziere BASF die Zyklik ihres Geschäfts und
könne so auch von steigenden Ölpreisen profitieren.
Damit hebe sich das Unternehmen von den Wettbewerbern ab. Des Weiteren verweisen die Experten
auf die günstige Bewertung im Vergleich zur den Wettbewerbern und auf die „sehr konservative“
Bilanzstruktur mit einer Eigenkapitalquote von über 40%. Positiv
wurde auch die Orientierung an die Interessen der Aktionäre mit Aktienrückkaufprogrammen und hohe
Dividendenrenditen hervorgehoben.
Der hohe operative Mittelzufluss und ein niedriger Verschuldungsgrad machten darüber hinaus weitere
Akquisitionen möglich. Steigende Ölpreise könnten auf der anderen Seite aber die Kostenseite in der
Chemie- und Plastiksparte verschlechtern, merkt die
Bank kritisch an. Die Gemeinschaftsunternehmen mit Gazprom würden grundsätzlich auch politische
Risiken bergen.
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| HSBC | 31.01.2008 |
Bestätigt "Neutral" | 69,00 € |
61,00 € |
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Die Analysten der HSBC weisen darauf hin, dass das Management von Wincor Nixdorf auf dem
Investorentag von solidem Wachstum berichtet habe. Es sei keine Abschwächung der Nachfrage von
Banken festzustellen, heißt es. Ihre Kurszielsenkung begründen die
Experten mit einer allgemein niedrigeren Marktbewertung.
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| Unicredit | 30.01.2008 |
Bestätigt "Neutral" | 64,00 € |
58,00 € |
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Die Analysten von J.P. Morgan merken im Zusammenhang mit ihrer Kurszielsenkung für Metro an, dass
sie die EBIT-Schätzungen 2008 des Marktes für Real für zu hoch halten. Man erwarte ein neutrales
Ergebnis.
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| Unicredit | 30.01.2008 |
Erhöht auf "Buy" ("Sell") | 171,00 € |
154,00 € |
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UniCredit verweist auf die Ungewissheit, was ein möglicherweise langsameres Wirtschaftswachstum angeht.
Die Folgen einer Konjunkturschwäche ließen sich nur schwer vorhersagen, weil sich das Unternehmen seit der letzten Rezession sehr gewandelt habe. Der kräftige Kursverlust dürfte indessen übertrieben sein, so die Analysten.
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| Unicredit | 30.01.2008 |
Erhöht auf "Buy" ("Sell") | 171,00 € |
154,00 € |
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UniCredit verweist auf die Ungewissheit, was ein möglicherweise langsameres Wirtschaftswachstum angeht.
Die Folgen einer Konjunkturschwäche ließen sich nur schwer vorhersagen, weil sich das Unternehmen seit der letzten Rezession sehr gewandelt habe. Der kräftige Kursverlust dürfte indessen übertrieben sein, so die Analysten.
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| Unicredit | 30.01.2008 |
Bestätigt "Hold" | 150,00 € |
140,00 € |
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Das Jahresergebnis der Münchener Rückversicherungen hatn die Erwartungen der Citigroup leicht verfehlt. Klar
positiv sei allerdings die Anhebung der Dividende, die wohl eine Reaktion auf die schwache Kursentwicklung seit
Jahresanfang sei. Während das
Kursziel zurückgenommen werde, um den jüngsten Entwicklungen am Aktienmarkt Rechnung zu tragen, böten
Bewertungsargumente nach wie vor Unterstützung.
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| Goldman Sachs | 30.01.2008 |
Erhöht auf "Buy" ("Neutral") | 75,00 € |
62,00 € |
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Goldman Sachs senkt die Ertragsschätzungen 2008/09 des europäischen Automobilsektors um
durchschnittlich 25%. Die Analysten rechnen unter anderem wegen der ungewissen makroökonomischen
Aussichten vorsichtshalber mit dem Schlimmsten. Der Pkw-Absatz
dürfte in diesem Jahr stagnieren, heißt es. Am Markt sei ein Rückgang der Gewinne um durchschnittlich 15%
eingepreist, was einen moderaten Absatzrückgang impliziere. Kurzfristig dürfte sich die Volatilität an den
Märkten wegen der Angst vor einer
Rezession fortsetzen, die Kurse könnten dabei um 15% bis 20% nachgeben. langfristig habe der Auto-Sektor
aber beträchtliches Kurspotenzial.
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| ING | 30.01.2008 |
Bestätigt "Hold"
| 129,00 € |
71,00 € |
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Nach den jüngsten Handelsverlusten der Societe Generale (SocGen) sieht ING die Aktie mit 71 EUR
angemessen bewertet. Dies entspreche dem 1,6-fachen Nettovermögenswert (NAV) der Bank, womit der Titel
im Rahmen des europäischen Durchschnitts liege. Zwar
könnten eine geringere Handelstätigkeit und ein steigender Kapitalbedarf die Aussichten für die
Eigenkapitalrendite verdüstern, das Abwärtsrisiko sei zurzeit jedoch begrenzt.
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| Citigroup | 30.01.2008 |
Bestätigt "Sell"
| 400 p |
350 p |
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Die Citigroup sieht die Gefahr einer Rezession in Großbritannien wachsen. Der zuständige Volkswirt der Bank
hat seine Prognose für das diesjährige Wachstum des britischen Bruttoinlandsprodukt auf plus 1,7% gesenkt.
Allerdings deuteten mehrere Faktoren darauf hin, dass sich das Wachstum stärker verlangsamen könnte, heißt es. Darunter könnten Barclays und
Royal Bank of Scotland überdurchschnittlich stark leiden. Die Analysten verweisen auf den hohe
Fremdkapitalanteil in den Bilanzen der Banken, die deshalb anfälliger für eine etwaige starke Zunahme von Sonderbelastungen seien. Auch seien die Dividenden
weniger sicher, weil der Freie Cash-Flow unter Druck stehe und die Ausschüttungen einen wichtigen Teil der
Kapitalbasis ausmachten.
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| M.M. Warburg | 29.01.2008 |
Bestätigt "Buy"
| 118,00 € |
115,00 € |
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M.M. Warburg erwartet, dass die Sparte CB&S der Deutschen Bank in diesem Jahr niedrigere Einnahmen verzeichnet. Die Ausgabe strukturierter Produkte und der Handel mit diesen Papieren dürfte unter der zunehmenden Risikoscheu der Anleger leiden, vermuten die Analysten. Allerdings sei die Aktie der Deutschen Bank niedrig bewerte, wenn man die Marktstellung und das bewährte Risikomanagement berücksichtige. Mit einem KGV von 7 notierten die Titel unter denen der Wettbewerber, obgleich die Deutsche Bank erfolgreicher gewesen sei als diese. Die Schwäche der Wettbewerber dürfte der Bank zugute kommen, heißt es.
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| Societe Generale | 29.01.2008 |
Bestätigt "Buy"
| 37,40 € |
36,00 € |
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Die Analysten der Societe Generale begründen ihre Kurszielsenkung für Vivendi mit dem zunehmenden „Risiko“ eines vierten Mobilfunkanbieters auf dem französischen Markt. Dies hätte auch für SFR „sehr negative“ Folgen, heißt es. Vivendi dürfte zudem die wirtschaftliche Abschwächung zu spüren bekommen, vor allem bei NBC Universal. Dennoch empfehlen die Experten den Titel weiterhin zum Kauf, da er ein geringes Risiko aufweise.
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| Commerzbank | 29.01.2008 |
Gestartet mit "Buy"
| --,-- € |
71,00 € |
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MorphoSys habe sich zu einem „Premium-Partner“ bei humanen Antikörpern entwickelt, sagt Commerzbank Corporate & Markets (CBCM). Die Analysten verweisen auf die Zusammenarbeit mit Novartis, die das Wachstum von Umsatz und EBIT in diesem Jahr ankurbeln dürfte. MorphoSys erhalte damit unter anderem die Möglichkeit, ihre Expertise in klinischer Entwicklung zu erweitern. es.
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| Commerzbank | 29.01.2008 |
Bestätigt "Buy"
| 15,20 € |
17,50 € |
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Commerbank Corporates & Markets (CBCM) erhöht die Schätzungen für Umsatz und Ergebnis der Medion AG in den kommenden drei Jahren, nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr mit seinem EBIT die eigene Prognose übertroffen hat. Die Analysten glauben,
dass auch in Zukunft gute Nachrichten von Medion kommen werden.
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| WestLB | 29.01.2008 |
Bestätigt "Buy"
| 123,00 € |
106,00 € |
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Nachdem verschiedene Banken ihre Geschäftszahlen vorgelegt haben, überarbeitet die WestLB ihre
Schätzungen für die Deutsche Bank. Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern werde die Deutsche Bank wohl
im vierten Quartal ein positives Ergebnis erzielt haben,
sagen die Analysten. Sie dürfte auch wesentlich weniger von den Marktturbulenzen betroffen sein als andere
Banken. Das Kursziel werde vor allem gesenkt, um einer höheren Risikoprämie Rechnung zu tragen, weniger
wegen der gesenkten Ergebnisschätzungen.
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| Citigroup | 29.01.2008 |
Bestätigt "Hold"
| 66,00 € |
61,00 € |
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Die Analysten der Citigroup rechnen damit, dass Sanofi-Aventis für das vierte Quartal 2007 einen
Umsatzrückgang von 10% ausweisen wird. Mit Blick auf die Zukunft heißt es, das Unternehmen dürfte auf der
Jahreshauptversammlung weitere Aktienrückkäufe vorschlagen. Mit Interesse warte man deren Umfang ab. Zudem werde Sanofi-Aventis am Einsparkurs festhalten.
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| ING | 29.01.2008 |
Bestätigt "Hold"
| 14,80 € |
15,30 € |
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Den Analysten von ING zufolge lässt die Wende im Inlandsgeschäft der Deutschen Telekom noch immer auf
sch warten. Das Unternehmen sei einem starken Preisdruck sowohl im Festnetz- als auch im
Mobilfunkgeschäft ausgesetzt, heißt es. Die Aussichten von T-Mobile auf dem US-Markt blieben unklar. Sollte hier an der Beschränkung auf Mobiltelefonieren festgehalten
werden, verharre das Unternehmen in einer Nische angesichts des rasanten Trends zur Konvergenz auf dem
US-Telekommunikationsmarkt.
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| Commerzbank | 28.01.2008 |
Bestätigt "Buy"
| 2072,00 € |
1750,00 € |
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Nach Ansicht der Analysten von Commerzbank Corporates & Markets (CBCM) hat Porsche mit den Umsatz- und
Absatzzahlen zum ersten Halbjahr 2007/08 überrascht. Der Sportwagenhersteller habe Erfolg mit seiner
zurückhaltenden Veröffentlichungspolitk. Die
Ergebniskennziffern will der Konzern erst im März vorlegen. Die Kurszielsenkung stehe im Zusammenhang mit
dem niedrigeren „fair value“ bei Volkswagen und einer Abstufung des Kerngeschäfts bei Porsche.
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| Independent Research | 28.01.2008 |
Bestätigt "Kaufen"
| 23,00 € |
20,00 € |
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Die Analysten von Independent Research (IR) begründen das gesenkte Kursziel für Lufthansa mit einer
veränderten Branchenbewertung. Abgesehen davon verdichteten sich die Hinweise auf eine Fusion der
Billigfluglinie Germanwings mit TUIfly. Lufthansa und TUI sollen an der Airline zu jeweils 40% beteiligt sein, der Germanwings-Miteigentümer Knauf soll die restlichen 20% halten. Dies sei angesichts des zunehmenden Konsolidierungsdrucks in der Luftfahrt positiv zu bewerten. Gleichwohl erscheine es fraglich, wie die künftige Strategie der bislang unterschiedlich ausgerichteten Fluggesellschaften aussehen wird, deren operative Führung wohl Lufthansa übernehmen werde. Für TUI sei in
erster Linie der Zugang zu den Flugkapazitäten für das Reisegeschäft entscheidend.
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| UBS | 28.01.2008 |
Bestätigt "Overweight"
| 13,00 € |
8,50 € |
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Die Analysten von Lehman Brothers senken Kursziel und Gewinnschätzungen für Infineon wegen
makroökonomischer Risiken. Lehman verweist ferner auf die enttäuschenden Geschäftszahlen, die die
Infineon-Tochter Qimonda vorgelegt hat. Die Empfehlung
„Overweight“ behalten die Analysten bei, weil sie glauben, dass die Dynamik des Mobilfunkmarkts von Dauer
sein wird und den Aktienkurs von Infineon stützen wird.
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| UBS | 28.01.2008 |
Bestätigt "Neutral"
| 31,00 € |
22,00 € |
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Die UBS schätzt, dass die Commerzbank infolge der Subprime-Krise im vierten Quartal 2007 ca. 250 Mio
EUR zusätzlich abschreiben muss. Für das laufende Jahr unterstellen die Analysten zunächst keine
zusätzlichen Belastungen, wollen diese aber auch nicht
ausschließen angesichts eines restlichen Subprime-Engagements von 450 Mio EUR. Daneben bestehe das
Risiko eines langsameren Wirtschaftswachstums in Deutschland. Die Risikovorsorge liege unter dem
allgemeinen Trend. Zudem könnte die Bank weniger
Einnahmen generieren, während gleichzeitig die Möglichkeiten zur Kostensenkung begrenzt seien.
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| UBS | 28.01.2008 |
Bestätigt "Buy"
| 54,00 € |
51,00 € |
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Die UBS senkt das Kursziel für Adidas in Erwartung eines weltweit langsameren Wachstums. In der
EMEA-Region dürfte der Sportartikelhersteller doppelt so hohe Margen erzielen wie in Nordamerika, schätzen
die Analysten. Sie glauben, dass der jüngste
Kursrückgang eine gute Investitionsmöglichkeit darstellt und bekräftigen daher ihre Kaufempfehlung.
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| Berenberg | 25.01.2008 |
Bestätigt "Buy"
| 133,00 € |
111,00 € |
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Berenberg verweist zum gesenkten Continental-Ziel auf eine neue Modellrechnung im Zuge der VDO-Akquisition. Dabei sei insbesondere die neue Unternehmensstruktur berücksichtigt worden. Eingepreist würden die Kapitalerhöhung um 14,65 Mio neue Aktien, 11 Mrd EUR für eine Konsortialanleihe zur Finanzierung der Übernahme und ein zusätzlicher Umsatz 2008 in Höhe von 10,1 Mrd EUR durch den Verkauf der VDO-Einheit Electric Motors Drives. Auf kurze Sicht erwarten die Experten angesichts VDOs geringerer Profitabilität einen deutlichen Rückgang von Margen und Gewinnkennzahlen. Langfristig gesehen handele es bei dieser Akquisition jedoch „um einen äußerst umsichtigen Schritt“
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| Independent Research | 25.01.2008 |
Bestätigt "Akkumulieren"
| 153,00 € |
136,00 € |
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Die Vorabzahlen der Allianz zum Geschäftsjahr 2007 sind für Independent Research (IR) ohne Überraschungen ausgekommen. Seine Gewinnprognosen für das abgelaufene Jahr habe das Unternehmen bestätigt. Das Konzernergebnis klettere auf gut 10,8 Mrd EUR, der Jahresüberschuss auf 8 Mrd EUR. Die Banksparte (Dresdner Bank) habe im vierten Quartal wegen Bewertungskorrekturen (strukturierte Finanzprodukte im Handelsbuch) in Höhe von 900 Mio EUR einen operativen Verlust von 450 Mio EUR verzeichnet. Im Gesamtjahr sei das Spartenergebnis mit 750 Mio EUR allerdings positiv.
Insgesamt habe Allianz die aktuelle Finanzkrise anscheinend ohne bedeutende Schwierigkeiten überstanden und sollte ein Gewinner innerhalb der Finanzaktien bei einer Erholung des Marktes sein, so die Analysten. Das Kursziel sinke aufgrund der Veränderung der Peer-Group.
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| NordLB | 25.01.2008 |
Bestätigt "Buy"
| 2000,00 € |
1700,00 € |
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Den Kursverfall der Porsche-Aktie nach dem Fall des VW-Gesetzes lässt sich laut NordLB möglicherweise zum Teil auf die Börsenweisheit „Sell on good news“ zurückführen. Die allgemeine Marktunsicherheit habe ein Übriges getan. Fundamental seien die Verluste nicht zu begründen, wie es heißt. Der Vorstand rechne auch für das laufende Geschäftsjahr mit einem sehr guten Ergebnis. Die Analysten verweisen hierzu auf eine offizielle Unternehmensmitteilung, nach der Vorstandschef Wiedeking mit den Worten „Wenn am Ende nichts Unvorhergesehenes passiert, dürften wir wieder ein Ergebnis erzielen, bei dem wir die Freudentränen nur schwerlich unterdrücken können“ zitiert werde. Angesichts der vielversprechenden Perspektiven aus dem operativen Geschäft werde die Kaufempfehlung bekräftigt.
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| Sal. Oppenheim | 25.01.2008 |
Bestätigt "Buy"
| 80,00 € |
66,00 € |
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Sal. Oppenheim senkt das Kursziel für die Software AG aus bewertungstechnischen Gründen, verweist allerdings auf „äußerst positive Eindrücke“ aus dem Analystentreffen vom Donnerstag. Befürchtungen, das Unternehmen könnte deutlich unter einer möglichen Abschwächung der US-Wirtschaft leiden und Finanzkunden hielten sich bei Softwarekäufen zurück, hätten zerstreut werden können. Auch die Integration von webMethods erfolge schneller als gedacht. Diese positiven Nachrichten dürften - zusammen mit den Gesamtjahreszahlen - das Abwärtsrisiko begrenzen.
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| LBBW | 25.01.2008 |
Bestätigt "Kaufen"
| 162,00 € |
162,00 € |
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Nach Ansicht der LBBW-Analysten hat die Allianz ihren Geschäftsausweis für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgezogen, um Gerüchten über eine mögliche Gewinnwarnung zu begegnen. Beim operativen Ergebnis habe der Allfinanzkonzern exakt die Prognose der Bank erfüllt. Beim Jahresüberschuss habe das Unternehmen die Erwartungen jedoch klar verfehlt. Die Dresdner Bank habe erneut enttäuscht: Im vierten Quartal habe die Tochter 900 Mio EUR abschreiben müssen, die LBBW hatte nur mit 500 Mio EUR gerechnet. Diese Belastungen seien im Wesentlichen von einem sehr starken Ergebnis des Segments Schaden & Unfall kompensiert worden. Ohne die Dresdner Bank wäre der Konzern von der Finanzmarktkrise kaum betroffen. Dies zeige erstens die Stärke der Versicherungssparten und erhöhe zweitens den Druck auf das Management, in diesem Jahr eine Lösung für das Bankgeschäft anzustreben.
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| WestLB | 25.01.2008 |
Erhöht auf "Add" ("Hold") |
24,25 € |
28,00 € |
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Nokia habe „erstklassige“ Geschäftszahlen vorgelegt, sagt die WestLB. Die Zahlen hätten ihre Bedenken wegen schrumpfender Margen zerstreut, so die Analysten. Nokia sei in der Position, den Marktanteil auszubauen und Wachstumsmöglichkeiten zu nutzen. Kein anderer Handy-Hersteller verfüge über die Stärke, um aus dem mobilen Internet Werte zu schöpfen.
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| Merril Lynch | 25.01.2008 |
Bestätigt "Buy" |
140,00 € |
90,00 € |
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Merrill Lynch sieht kurzfristig Druck auf die Aktien der Societe Generale wegen der bevorstehenden Kapitalerhöhung. Die Annahme einer Fusion oder Übernahme sei derzeit wohl verfrüht.
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| Oddo Securities | 25.01.2008 |
Bestätigt "Reduce" |
105,00 € |
80,00 € |
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Oddo Securities bleibt - „zumindest kurzfristig“ - skeptisch, was Societe Generale angeht. Die Analysten verweisen auf den „historischen“ Verlust, den die Bank am Donnerstag gemeldet hat.
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| M.M. Warburg | 25.01.2008 |
Bestätigt "Buy" |
87,00 € |
74,00 € |
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M.M. Warburg verweist auf das voraussichtlich langsamere Wirtschaftswachstum, das auch die Ertragsaussichten Daimlers beeinträchtige. Das gelte vor allem für das Nutzfahrzeug-Geschäft.
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| Goldman Sachs | 25.01.2008 |
Erhöht auf "Buy" ("Neutral") |
152,00 € |
152,00 € |
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Goldman Sachs begründet die Hochstufung von E.ON mit dem attraktiven Bewertungspotenzials des Titels. Wichtigster Wachstumstreiber 2008 dürfte neben den Rohstoffpreisen ein weiteres Fortschreiten des Investitionsprogramms durch Zukäufe und organisches Wachstum sein, wofür das Unternehmen insgesamt 60 Mrd EUR veranschlagt habe. Für das laufende Jahr rechnen die Analysten ferner mit einem guten Gewinnwachstum. Angesichts eines Potenzials von 28% auf aktuellem Kursniveau werde der Titel auf die Pan-Europe Buy List genommen.
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| UBS | 25.01.2008 |
Bestätigt "Buy" |
135,00 € |
130,00 € |
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Die Erstquartalszahlen von Siemens sieht UBS - abgesehen von der Sparte Power Generation (PG) - gut ausgefallen. Das Management habe ferner ehrgeizige Margenziele für 2010 formuliert und wolle bis April dieses Jahres Aktien für 2 Mrd EUR zurückkaufen. Damit bleibe Siemens weiter eine attraktive Investition. Angesichts der geringen Transparenz in der PG-Sparte und der weiter andauernden Ermittlungen dürfte es jedoch nicht zu einer überdurchschnittlichen Entwicklung der Siemens-Aktie auf Basis der Quartalszahlen kommen, so die Experten.
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| Citigroup | 25.01.2008 |
Bestätigt "Hold" |
18,00 € |
15,50 € |
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Die Zahlen von BBVA zum vierten Quartal 2007 nimmt die Citigroup zum Anlass, ihre Unternehmensprognosen für die Region Mexiko/USA für 2008 um 8% und für 2009 um 7% zu senken. Damit werde dem Wachstumsausblick für diese Märkte und dem höheren Risiko Rechnung getragen, heißt es. Bereits im dritten Quartal seien die Schätzungen für den spanischen Markt reduziert worden, betonen die Analysten. Insgesamt lägen die Citigroup-Prognosen nun 6% unterhalb der Konsenserwartungen.
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| ING | 25.01.2008 |
Bestätigt "Buy" |
120,00 € |
116,20 € |
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Die Quartalszahlen von Siemens hätten den Erwartungen entsprochen, sagt ING. Zudem habe das
Unternehmen mit den neuen Zielen für den Zeitraum bis 2010 die Anleger zuversichtlich gestimmt. Die Analysten
senken das Kursziel, weil sie mit einem höheren Betriebskapital rechnen. Der Abbau der Beteiligung an einer weniger erfolgreichen Sparte könnte dem Kurs der Aktie aber zu einem Plus von 9 Euro verhelfen, heißt es.
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| Credit Suisse | 25.01.2008 |
Bestätigt "Neutral" |
110,00 € |
95,00 € |
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Credit Suisse (CS) verweist auf die Kapitalerhöhung, die Société Générale aufgrund von Sonderbelastungen
vornehmen muss. Die Bank verbucht einen Verlust von 4,9 Mrd EUR aufgrund betrügerischer Machenschaften
eines Händlers und muss zudem 2,1 Mrd EUR unter anderem infolge der Hypothekenkrise abschreiben. Die Tatsache, dass die interne Risikokontrolle
versagt habe, werde den Aktienkurs der Bank noch einige Zeit belasten, sagen die Analysten. Zudem würden
die Konsenserwartungen an das Ergebnis je
Aktie gesenkt. Credit Suisse bevorzugt unter den französischen Banken BNP Paribas, die die Veröffentlichung
ihrer Geschäftszahlen auf die kommende Woche vorverlegt hat, nach eigenen Aussagen aber keinen
vergleichbaren Verlust erwartet.
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| UBS | 25.01.2008 |
Bestätigt "Buy" |
26,50 € |
27,50 € |
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Die UBS erhöht das Kursziel für Nokia, nachdem das Unternehmen am Donnerstag Geschäftszahlen zum
vierten Quartal vorgelegt hat. Unter anderem habe das Unternehmen im UMTS-Geschäft seinen Marktanteil
stärker ausgebaut als erwartet, heißt es. Nokia dürfte
auch im laufenden ersten Quartal davon profitieren, dass sich Motorola nur langsam erhole und dass sich bei
Apple die in den iPod gesetzten Hoffnungen nicht erfüllt hätten. Das Gesamtjahr 2008 werde jedoch
schwieriger werden als 2007, prognostiziert die UBS.
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| Unicredit | 24.01.2008 |
Bestätigt "Buy" |
56,50 € |
48,00 € |
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Die Analysten des UniCredit haben ihr Berechnungsmodell für Umsatz und Gewinn von adidas an die sich
verschlechternden Bedingungen des US-Sportartikelmarktes angepasst. Man glaube weiterhin, dass das
Unternehmen in Nordamerika einstelliges Umsatzwachstum im mittleren Bereich erzielen könne, auf einer währungsneutralen Basis. Zu Reebok heißt
es, die Einführung neuer Produkte dürfte nichts daran ändern, dass der Umsatz in den USA 2008 zurückgehen werde.
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| M.M. Warburg | 24.01.2008 |
Bestätigt "Buy" |
87,00 € |
74,00 € |
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Die Analysten von M.M. Warburg begründen die Senkung des Kursziels für Daimler mit ihren für 2008 und
2009 um 10% bzw. 15% reduzierten Gewinnschätzungen. Zudem werde der Nutzfahrzeugsektor generell
niedriger bewertet. Als weitere Punkte führen die
Experten den Kursrückgang von EADS an, sowie das schwierige Umfeld, mit dem Chrysler es in den USA zu
tun habe. Von einer Abkühlung der Weltwirtschaft wäre im Konzern am stärksten das Segment Daimler Trucks
betroffen, heißt es. Perspektivisch glauben
die Experten, dass Daimler entweder zügig weitere Aktienrückkäufe tätigen oder die Dividende deutlicher als
erwartet aufstocken wird.
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| Goldman Sachs | 24.01.2008 |
Erhöht auf "Neutral" ("Sell") |
21,00 € |
21,00 € |
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Die Analysten von Goldman Sachs glauben, dass die Bewertung von Rhön-Klinikum nach dem jüngsten
starken Kursverfall erstmals seit zwei Jahren zufriedenstellend ist. Der Titel verfüge vor dem Hintergrund einer
befürchteten Rezession über defensive Qualitäten, heißt es. Das Unternehmen profitiere von Einsparungen in der Universitätsklinik Gießen-Marburg. Nachdem die Expansion von Rhön-Klinikum 2007 ins Stocken geraten sei, dürften Zukäufe - der stärkste Wertschöpfungstreiber - in den kommenden 12
bis 18 Monaten wieder zunehmen. Es sei mit einer vermehrten Privatisierung von Krankenhäusern in
Deutschland zu rechnen.
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| Credit Suisse | 24.01.2008 |
Bestätigt "Neutral" |
51,00 € |
41,41 € |
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Nach Ansicht der Analysten von Credit Suisse ist für 2008 bei Douglas nicht mit größeren positiven
Überraschungen zu rechnen, nachdem das erste Quartal des Geschäftsjahres 2007/08 nur mäßig ausgefallen
sei. Dennoch handele es sich um einen Qualitätstitel innerhalb der deutschen und europäischen Einzelhandelsbranche, heißt es. Die Experten raten
Douglas, das Geschäft stärker auf Parfümerien und den Buchhandel zu konzentrieren.
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| Credit Suisse | 24.01.2008 |
Bestätigt "Neutral" |
51,00 € |
41,41 € |
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Nach Ansicht der Analysten von Credit Suisse ist für 2008 bei Douglas nicht mit größeren positiven
Überraschungen zu rechnen, nachdem das erste Quartal des Geschäftsjahres 2007/08 nur mäßig ausgefallen
sei. Dennoch handele es sich um einen Qualitätstitel innerhalb der deutschen und europäischen Einzelhandelsbranche, heißt es. Die Experten raten
Douglas, das Geschäft stärker auf Parfümerien und den Buchhandel zu konzentrieren.
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| JP Morgan | 24.01.2008 |
Erhöht auf "Overweight" |
66,30 € |
68,00 € |
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Die Analysten von J.P. Morgan (JPM) halten eine Erhöhung der Gewinnprognose des Hamburger Hafens für
möglich, wenn das Unternehmen am 31. März die Ergebnisse für das vierte Quartal vorlegen wird. Die Stärke
des Euro könnte Importe aus Asien ankurbeln,
heißt es.
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