Welche Empfehlungen der Experten haben sich bereits bewährt und welche haben gefloppt? Informieren Sie sich über Aktienanalysen, -einstufungen und Kursziele des Vormonats und prüfen Sie die tatsächliche Kursentwicklung mit einem Blick auf den tagesaktuellen Chart.
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| Uncredit | 31.03.2008 |
Erhöht auf "Buy" |
--,-- € |
60,00 € |
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Die Analysten der Citigroup gehen davon aus, dass centrotherm im laufenden Geschäftsjahr die selbst gesteckten Ziele erreichen wird. Das Risiko, den Ausblick zu verfehlen, sei aufgrund des hohen Auftragsbestands nur „sehr gering“.
Die Aktienmärkte haben nach Aussage der Analysten in der jüngeren Vergangenheit vor allem unter allgemeinwirtschaftlichen Einflüssen wie der Subprime-Krise oder dem konjunkturellen Abschwung in den USA gelitten. Da keine direkte Verbindung zwischen diesen Bereichen und dem Geschäftsfeld von centrotherm bestehe, seien die Abwärtsrisiken für die Aktie des Solarzellenherstellers begrenzt.
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| Uncredit | 31.03.2008 |
Bestätigt "Hold" |
16,00 € |
18,00 € |
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Die Analysten von UniCredit gehen davon aus, dass die Aktie der Hypo Real Estate aufgrund des sich
verschlechternden Marktumfelds auch in Zukunft volatil bleiben wird. Als richtigen Schritt in Sachen Schaffung
von Transparenz beurteilten die Analysten die Entscheidung der Bank, das genaue Ausmaß der Verwicklung in strukturierte Kredite im Rahmen der Veröffentlichung des Jahresergebnisses in der vergangenen Woche offen zu legen. Die Ankündigung des Managements, dass Hypo Real Estate den eigenen Ausblick 2008 vielleicht nicht erfüllen werde, belaste die Aktie wiederum.
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| Goldman Sachs | 31.03.2008 |
Erhöht auf "Neutral" ("Sell") |
15,20 € |
16,00 € |
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Die Analysten von Goldman Sachs haben die Lufthansa von ihrer „Pan-Europe Sell List“ genommen. Die
Hochstufung auf „Neutral“ sei dabei auf die starke Bilanz der Airline und deren relativ intensives Engagement
auf den Märkten in Brasilien, Russland, Indien und China (BRICS-Staaten) sowie in Deutschland zurückzuführen. Die gesenkten Schätzungen für den Gewinn je Aktie 2009 und 2010 basierten auf der auf 100 USD je Barrel erhöhten Ölpreis-Prognose für die beiden Jahre. Für die Zukunft erwarten die Analysten, dass die Lufthansa den steigenden Wettbewerbsdruck auf dem europäischen Markt am deutlichsten spüren wird.
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| Citigroup | 31.03.2008 |
Bestätigt "Buy" |
--,-- € |
167,00 € |
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Eon habe nach wie vor intakte Fundamentaldaten vorzuweisen, sagt die Citigroup. Am Freitag hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass das bereinigte EBIT in diesem Jahr wohl eher am unteren als am oberen Ende der Prognosespanne liegen werde. Die Analysten schätzen, dass der Forward-Strompreis in Deutschland im zweiten Quartal dieses Jahres die Marke von 65 Euro je Megawattstunde brechen wird. Eon habe sich einen Wettbewerbsvorteil geschaffen, indem das Unternehmen sich die Ausrüstung für Kraftwerksanlagen im Wert von rund 12 Mrd. Euro gesichert habe. Die Bonität des Unternehmens sei noch immer robust, fügen die Analysten hinzu.
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| Citigroup | 31.03.2008 |
Bestätigt "Buy" |
--,-- € |
167,00 € |
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Eon habe nach wie vor intakte Fundamentaldaten vorzuweisen, sagt die Citigroup. Am Freitag hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass das bereinigte EBIT in diesem Jahr wohl eher am unteren als am oberen Ende der Prognosespanne liegen werde. Die Analysten schätzen, dass der Forward-Strompreis in Deutschland im zweiten Quartal dieses Jahres die Marke von 65 Euro je Megawattstunde brechen wird. Eon habe sich einen Wettbewerbsvorteil geschaffen, indem das Unternehmen sich die Ausrüstung für Kraftwerksanlagen im Wert von rund 12 Mrd. Euro gesichert habe. Die Bonität des Unternehmens sei noch immer robust, fügen die Analysten hinzu.
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| LBBW |
31.03.2008 |
"Kaufen" |
--,-- € |
26,00 € |
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Die LBBW hält die Ertragserwartungen der Commerzbank für ehrgeizig. Die Analysten rechnen nach wie vor damit, dass der Jahresüberschuss 2008 um 10 Prozent sinken wird, auch wenn die Bank ihre Ziele bestätigt hat und unverändert ein Ergebnis in Vorjahreshöhe in Aussicht stellt. Besonders die hohe Konjunkturabhängigkeit der Commerzbank dürfte ein Erreichen des Vorjahresergebnisses verhindern, vermuten die Analysten.
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| Citigroup | 31.03.2008 |
"Hold" | 100,00 € |
90,00 € |
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Die Euro-Stärke könnte nach Ansicht der Citigroup-Analysten im laufenden Geschäftsjahr zu einem rund 5% geringeren EBIT führen, als bislang erwartet. Auch die nach unten korrigierte BIP-Wachstumsprognose dürfte 2008 nach Meinung der Analysten das Geschäft von BASF belasten. Nach ersten Einschätzungen habe die weltweite konjunkturelle Abschwächung die europäische Chemieindustrie allerdings im ersten Quartal noch nicht erreicht.
Die Entwicklungsperspektiven der Öl- und Gassparte von BASF, auf die rund ein Fünftel des Nettogewinns entfallen, seien gut. Denn der Start zweier Joint Ventures in Russland sowie die dort steigenden Gaspreise ließen auf lange Sicht ein hohes Wachstum erwarten.
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| M.M. Warburg |
28.03.2008 |
Erhöht auf "Hold" ("Sell") |
37,00 € |
37,00 € |
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M.M. Warburg (MMW) begründet die angehobene Einstufung mit dem jüngsten Kursverlust von Hugo Boss, der von der Ankündigung einer schuldenfinanzierten Sonderdividende ausgelöst worden sei. Derzeit seien Hugo Boss auf dem Niveau der Wettbewerber bewertet, was die Analysten als gerechtfertigt ansehen.
Ferner sei das vom Unternehmen ausgegebene Umsatzziel eher konservativ. Die EBIT-Prognose deute unterdessen eine weitere Verbesserung der Marge an. Dennoch werde der Gewinn von einmaligen Aufwendungen im Zuge von Veränderungen im Management sowie steigenden Zinsaufwendungen belastet. Zwar seien die Details zu den Kreditkonditionen noch zu unpräzise, doch könne eine weitere Sonderdividende im kommenden Jahr ausgeschlossen werden aufgrund der Vorschriften zur minimalen Eigenkapitaldecke. Die Risiken einer neuen Kapitalstruktur dürften sich daher in Grenzen halten.
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| M.M. Warburg |
28.03.2008 |
Gesenkt auf "Hold" ("Buy") |
56,00 € |
50,00 € |
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Der Kurs der Stada-Aktie habe ein Niveau erreicht, auf dem er empfindlicher auf negative Nachrichten reagieren könnte, sagt M.M. Warburg (MMW). Mit der Kurszielsenkung nehmen die Analysten die Übernahmeprämie heraus, die sie bislang angesetzt hatten. MMW vermutet, dass das erste Quartal für das Unternehmen nicht so gut gelaufen ist und die Ertragslage sich gegen Ende des Jahres verbessert. Ursächlich dafür sei die Verlagerung der Produktion zur serbischen Tochter Hemofarm, die sich erst im zweiten Halbjahr bemerkbar machen dürfte. Zudem müssten die Zukäufe in Großbritannien integriert werden. Ungewiss sei ferner, welche Wirkung die Direktverträge mit der AOK auf das Ergebnis von Stada hätten.
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| SEB |
28.03.2008 |
Bestätigt "Strong Buy" |
25,00 € |
22,00 € |
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Die Analysten der SEB sehen die Lufthansa-Aktie als „relativ günstig bewertet“. Allerdings berge die eher hohe Abhängigkeit von der Entwicklung des Ölpreises auch ihre Risiken. Einen Anstieg binnen eines Jahres auf 25 EUR trauen die Analysten der Lufthansa-Aktie zwar nicht mehr zu, halten die Perspektive des Titels aber dennoch für positiv.
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| Independent Research
| 28.03.2008 |
Bestätigt "Akkumulieren"
| 15,00 € |
18,50 € |
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Die Analysten von Independent Research (IR) sehen es als positiv, dass die Hypo Real Estate auf ihrer Bilanzpressekonferenz für klare Verhältnisse bezüglich ihres noch ausstehenden Subprime-Engagements gesorgt hat. Zwar seien weitere Abschreibungen nicht auszuschließen, die Transparenz hinsichtlich weiterer Risikopositionen habe jedoch für Erleichterung am Markt gesorgt.
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| Merrill Lynch
| 28.03.2008 |
Bestätigt "Buy"
| 85,00 € |
73,00 € |
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Merrill Lynch (ML) begründet das gesenkte Hochtief-Kursziel mit der Entwicklung der Leighton-Aktie. Die Titel der Hochtief-Beteiligung lasteten aufgrund des jüngsten Kursrutsches auf den Papieren des MDAX-Wertes, so die Analysten. Die überraschend starken 2007er Zahlen von Hochtief haben die Analysten allerdings zu höheren Gewinnschätzungen je Aktie veranlasst. Zu den verbesserten Aussichten trage insbesondere der asiatisch/ pazifische Raum bei, in dem der Konzern mit Hilfe von Joint Ventures aktiv sei.
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| Bank Lampe
| 28.03.2008 |
Bestätigt "Kaufen"
| 28,00 € |
24,00 € |
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Nach Veröffentlichung des endgültigen Jahresergebnisses von elexis sehen die Analysten des Bankhauses Lampe positiv in die Zukunft des Konzerns. Zwar werde der schwache Dollar elexis dazu zwingen, Preiszugeständnisse zu machen, was sich negativ auf die Margen auswirken werde. Die Analysten gehen allerdings davon aus, dass dies durch deutlich bessere Ergebnisse im Segment Kunststoff aufgefangen wird. Da der Konzern fast 90% seines Geschäftes in Euro fakturiere, seien mögliche Belastungen aus Wechselkursänderungen zudem generell eher gering.
elexis verfüge über eine hohe Planungssicherung bis in das Jahr 2009, weshalb die Analysten 2008 weiter steigende Umsätze und Erträge erwarten. Es gebe keinerlei Anzeichen, dass das Wachstum in den nächsten beiden Jahren an Dynamik verlieren könne. Auch die selbsterklärte Absicht von elexis, auf anorganischem Weg wachsen zu wollen, werten die Analysten für mit Blick auf die aktuell gesunkenen Unternehmenspreise positiv.
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| WestLB
| 28.03.2008 |
Bestätigt "Add"
| 30,00 € |
35,00 € |
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Leoni habe sich auf der Analystenveranstaltung am Donnerstag optimistisch zu ihren Ertragsaussichten geäußert, sagen die Analysten der WestLB. Sie halten die EBIT-Prognose des Unternehmens von 140 Mio EUR für dieses Jahr aber für konservativ. Leoni dürfte VCS schneller konsolidieren als erwartet, vermutet die WestLB. Sie passt daher ihre Gewinnschätzungen und das Kursziel entsprechend an.
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| LBBW
| 28.03.2008 |
Bestätigt "Buy"
| 46,00 € |
40,00 € |
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Die LBBW hat ihre Prognose für Celesio überarbeitet, da der im Rahmen des Jahresabschlusses 2007 gegebene Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr unterhalb den Erwartungen der Analysten lag. Die LBBW geht davon aus, dass sowohl die 2007 eingeführten staatlichen Eingriffe in das britische Apothekengeschäft und der schwache Außenwert des GBP im Vergleich zum EUR das Ergebnis 2008 belasten.
Ein Kurstreiber könnte die noch in diesem Jahr anstehende Entscheidung zur Liberalisierung des europäischen und speziell des deutschen Apothekenmarktes sein. „Durch seine Erfahrung im Apothekengeschäft in Großbritannien und den Niederlanden sehen wir Celesio weiterhin als Profiteur einer Liberalisierung an“, so die LBBW-Analysten.
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| Lehman Brothers
| 28.03.2008 |
Bestätigt "Overweight"
| 108,00 € |
115,00 € |
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Lehman Brothers verweist darauf, dass Q-Cells seine Prognosen für 2008 und die kommenden Jahre angehoben hat. Für die Analysten ist die Q-Cells-Aktie nun einer der bevorzugten Titel im Sektor für erneuerbare Energien. Mit dem technischen Know-how könne eine Effizienz sichergestellt werden, die über jener traditioneller Poly-Sollarzellen liege. Außerdem mache Q-Cells signifikante Fortschritte bei der Kostenreduzierung.
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| Goldman Sachs
| 28.03.2008 |
Bestätigt "Sell"
| 1,37 € |
1,24 € |
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Nachdem GPC Biotech ihre Geschäftszahlen zum vergangenen Jahr und den Ausblick auf 2008 vorgelegt hat, gehen die Analysten von Goldman Sachs (GS) davon aus, dass der Verlust des Unternehmens in diesem Jahr geringer sein wird als bislang erwartet. GS passt ihre Schätzungen entsprechend an. Allerdings glauben die Analysten nach wie vor, dass das Geschäftsmodell von GPC langfristig nicht tragfähig ist. Die Zulassung von „Satraplatin“ zur Behandlung von hormonresistentem Prostatakrebs in Europa oder den USA sei unwahrscheinlich. Zwar konzentriere sich das Unternehmen auf Kostensenkungen und Rationalisierungsmaßnahmen, doch dürfte seine Wiederbelebung schwierig werden.
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| UBS | 28.03.2008 |
"Buy" | 40,00 € |
35,00 € |
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Die Analysten der UBS beurteilen die von Deutsche Wohnen vorgelegten Jahresergebnisse als
erwartungsgemäß. Der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr basiere auf einem konservativen Szenario.
Die Analysten bleiben der Meinung, dass Deutsche
Wohnen eines der „qualitativ hochwertigsten Wohn-Immobilienportfolios Deutschlands“ halte. Die Senkung
des Kursziels sei erfolgt, weil potenzielle Zukäufe zu angemessen Preisen gegenwärtig unwahrscheinlich
seien. Auf dieser Annahme habe das höhere
Kursziel aber basiert, so die Experten der Bank.
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| Citigroup | 27.03.2008 |
"Buy" | 24,00 SEK |
21,00 SEK |
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Die Analysten der Citigroup sehen bei Ericsson niedrigere Einnahmen aus dem Gemeinschaftsunternehmen mit Sony bei Mobiltelefonen. Für das erste Quartal 2008 sehen die Analysten deshalb eine schwere Zeit auf
Ericsson zukommen und erwarten einen um 25% geringeren Umsatz als bislang.
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| Independent Research | 27.03.2008 |
Bestätigt "Reduzieren" | 45,00 € |
48,00 € |
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Im Anschluss an die Q-Cells-Zahlen für 2007 sowie den Ausblick für 2008 und 2009 hat Independent Research das Kursziel für die Aktie erhöht. Die Analysten bewerten den Ausbau der Wertschöpfungskette als positives Zeichen.
So habe Q-Cells bekannt gegeben, dass sie mit BSI einen Vertrag zur Lieferung von Solarsilizium unterzeichnet hat. Wegen des damit gesicherten Nachschubs habe das Unternehmen eine eigene Waferfertigung am Produktionsstandort in Malaysia integriert. Auch in die Herstellung von Ingots wird das Unternehmen einsteigen und das Dünnschichtgeschäft erweitern.
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| WestLB | 27.03.2008 |
Bestätigt "Kaufen" | --,-- € |
25,00 € |
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Bei der Vorlage endgültiger Zahlen habe sich die Hypo Real Estate positiv zur operativen Entwicklung im Immobilien- und Staatsfinanzierungsbereich geäußert, so die WestLB zur bestätigten Kaufempfehlung. Allerdings habe sich die Bank erwartungsgemäß sehr vorsichtig geäußert zum Ausblick für 2008 und darauf verwiesen, vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Marktsituation keine Prognose mehr abliefern zu können.
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| Citigroup |
27.03.2008 |
Gesenkt auf "Hold" ("Buy") |
34,00 € |
20,00 € |
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Die bisherige Einstufung von IVG basierte nach Ansicht der Citigroup-Analysten zu einem großen Teil auf der
Strategie des Konzerns, viele Vermögenswerte durch den Zugang zu günstigen Krediten zu kaufen. Damit sei
vor allem das Ziel verfolgt worden,
einen steuervergünstigen G-REIT an die Börse zu bringen und den Geschäftsverlauf der Entwicklungssparte
zu verbessern. Diese Aufwärtsrisiken seien aufgrund des gegenwärtigen Marktumfeldes allerdings untergraben worden. Im Gegensatz dazu seien im Kernportfolio des Konzern zunehmende Abwärtsrisiken verankert, die nach
Ansicht der Analysten unter Umständen noch im Jahr 2008 mit bis zu einer Mrd EUR verbucht werden müssen. Auch die Tatsache, dass IVG für das laufende Geschäftsjahr zwar mit einem 72-prozentigen Umsatzwachstum rechnet, aber eine schwache
EBIT-Entwicklung erwartet, könnte nach Ansicht der Analysten die Aktie belasten.
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| Citigroup |
27.03.2008 |
Bestätigt "Hold" |
40,00 € |
38,00 € |
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Zwei Gründe halten die Analysten der Citigroup davon ab, positiver in die Zukunft von BMW zu schauen:
Erstens habe BMW auch 2009 mit Gegenwind aufgrund von Wechselkursschwankungen und hohen
Produktionskosten zu rechnen. Zweitens könne das starke Wachstum der Finanzsparte das Geschäft belasten. Deshalb gehen die Analysten davon aus, dass BMW in den Jahren 2008 bis 2010 Ergebnisse am unteren Ende der Prognosespanne erreichen wird.
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| UBS |
27.03.2008 |
Bestätigt "Neutral" |
82,00 € |
77,00 € |
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Nach Ansicht der UBS-Analysten bestätigte die Veröffentlichung des Jahresergebnisses der Deutschen Bank,
dass das Finanzhaus im Vergleich zu einigen Wettbewerbern weniger große Probleme mit strukturierten
Krediten und Monolinern hat. Für das erste
Quartal 2008 gehen die Analysten davon aus, dass die Deutsche Bank 2,3 MRD EUR abschreiben wird, was
auf Konzernebene wohl zu einem „geringen Nettoverlust“ führen werde.
Die Aussage von Deutsche-Bank-CEO Ackermann, die Verwicklung der Bank in die US-Subprime-Krise könne stärker ausfallen als bislang angenommen, habe die Investementempfehlung von UBS indes nicht angetastet.
Denn aus Sicht der Analysten hat die Deutsche
Bank die Schäden der Kreditkrise „viel besser“ eingegrenzt, als es manchem Wettbewerber gelungen sei. Die
nur bedingt absehbare Ertragsentwicklung und die gegenwärtig schwierigen operativen Bedingungen könnten
nach Ansicht von UBS allerdings sowohl die
Investmentbanken- als auch die Vermögensverwaltungssparte in Mitleidenschaft ziehen.
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| Unicredit |
26.03.2008 |
Bestätigt "Buy" |
--,-- € |
19,50 € |
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Unicredit bevorzugt eine Investition in Lufthansa, da das Unternehmen in der Lage sei, sein operatives Ergebnis trotz der wirtschaftlich schwierigen Lage im laufenden Jahr zu steigern. Die Analysten verweisen ferner auf die realisierbare Renditesteigerung hin inklusive Treibstoffzuschlag und Kostendisziplin. Durch eine hohe Ausschüttungsquote dokumentiere das Unternehmen seine fundamentale Stärke, so die Analysten.
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| NordLB |
26.03.2008 |
Gesenkt auf "Verkaufen" ("Kaufen") |
36,00 € |
16,00 € |
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Die vorlegten Zahlen von IVG Immobilien für 2007 sind gut ausgefallen und haben leicht über der Erwartung
gelegen, wie die NordLB feststellt. So sei etwa das EBIT mehr als verdoppelt worden. Bei tieferer Analyse
zeige sich jedoch, dass IVG etliche
Bewertungsreserven gehoben habe, die sich in dieser Form nicht fortschreiben ließen. Ein großes
Fragezeichen stehe vor dem Geschäft mit Kavernen, dessen Zukunft völlig offen sei, auf das der Vorstand
jedoch in erheblichem Maße gesetzt habe.
Die Analysten gehen von einem weitgehenden Verkauf dieses Geschäftes aus. Die Immobilienkrise dürfte
ferner auch bei IVG Immobilien ihre Spuren hinterlassen, vor allem in Großbritannien. Trotz des erfolgreichen
Geschäftsjahres 2007 sehen die Analysten
daher kein positives Kurspotenzial.
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| Bankhaus Lampe |
26.03.2008 |
Bestätigt "Halten" |
29,00 € |
17,00 € |
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Der Einstieg von Finanzinvestor Apax bei Escada könnte Potenziale heben, wie das Bankhaus Lampe urteilt.
Escada sei eine „klare Restrukturierungsstory“. Zu berücksichtigen sei allerdings, dass es in den
zurückliegenden Jahren immer wieder Gerüchte über den Einstieg eines neuen Aktionärs oder über strategische Partnerschaften gegeben habe. Die Praxis der
vergangenen Jahre habe jedenfalls mehr als deutlich gezeigt, dass der Konzern Escada auch einen „nicht zu
unterschätzenden Komplexitätsgrad“ besitze. Eine Kaufempfehlung könne auch aus fundamentalen Gründen trotz der gegebenen Bewertung nicht
aussgesprochen werden, heißt es.
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| UBS |
26.03.2008 |
Bestätigt "Buy" |
8,30 € |
7,20 € |
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Die Analysten von UBS gehen davon aus, dass sich das Geschäft von Infineon im Rahmen der Erwartungen
entwickeln wird. Gewisse Geschäftsrisiken gingen dabei allerdings von der Tochtergesellschaft Qimonda aus.
Die Senkung des Ausblicks für den Gewinn je Aktie in den Jahren 2009 und 2010 ist nach Angaben der UBS-Analysten vor allem auf Wechselkursveränderungen zurückzuführen.
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| UBS |
26.03.2008 |
Bestätigt "Buy" |
27,50 € |
25,50 € |
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Die Analysten der UBS erwarten, dass Nokia auch im ersten Halbjahr 2008 von nachhaltigen Bruttomargen und steigenden Marktanteilen profitieren wird. Deshalb werde es dem finnischen Telekomkonzern gelingen, sich gut gegen seine Wettbewerber zu behaupten. Aufgrund wechselkursbedingter Einflüsse revidieren die Analysten ihren Ausblick auf das operative Ergebnis für die Jahre 2008 bis 2010 aber um 2% bis 5% nach unten. Wegen der globalen konjunkturellen Abkühlung senkt UBS zudem die Erwartung für das
Wachstum des Mobiltelefonmarktes.
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| UBS |
25.03.2008 |
Erhöht auf "Buy" ("Neutral") |
207,50 € |
190,00 € |
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Nach der zuletzt schwachen Kursentwicklung sind Wacker Chemie für UBS ein Kauf. Zudem werde ihre Kaufempfehlung von der bestätigten Wachstumsprognose von 10% bei Umsatz und EBITDA gerechtfertigt. Im Kursziel nicht enthalten sei der Wert einer Option von Wacker Chemie bezüglich zweier Gemeinschaftsunternehmen, die der Markt noch nicht eingepreist habe.
Ferner rechnen die Analysten im laufenden Jahr mit einem von der Dollarschwäche um 96 Mio EUR und von steigenden Rohstoffpreisen um 98 Mio EUR belasteten EBITDA. Dies dürfte Wacker Chemie allerdings mit dem Kapazitätsausbau auffangen.
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| M.M. Warburg |
25.03.2008 |
Bestätigt "Buy" |
80,00 € |
80,00 € |
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Die Analysten von M.M. Warburg weisen auf einen Bericht in „Capital“ hin, wonach Daimler 2008 die verkauften Einheiten bei Mercedes-Benz auf 1,43 Mio gegenüber 1,285 Mio im vergangenen Jahr steigern möchte. Das Wachstum werde angefacht durch den neuen „Smart 42“ und die neue C-Klasse von Mercedes-Benz, heißt es. Das Wirtschaftsmagazin spreche ferner von einem neuen Aktienrückkaufprogramm, das Daimler nach der Jahreshauptversammlung am 9. April starten dürfte. Im Gespräch sei desweiteren eine Angebung der Dividende entsprechend einer Pay-Out-Ratio von 40%.
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| J.P. Morgan | 25.03.2008 |
Gesenkt auf "Underweight" ("Neutral")
| 3,50 € |
1,40 € |
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Die Analysten von J.P. Morgan (JPM) begründen ihre Senkung von Einstufung und Kursziel für ADVA mit der schwächer als erwartet verlaufenden Entwicklung bei Erlösen und Margen. Eine Vorhersehbarkeit der Erträge über das erste Quartal hinaus sei kaum möglich, heißt es. Die Schwäche bei ADVA spiegele keine grundsätzlichen Probleme in der Branche für optische Infrastruktur wider. Jedoch könne sie ein Anzeichen für künftig sinkende Ausgaben sein. Die gegenwärtige Lage von ADVA sorge zunehmend für Beunruhigung, da 30% der Erlöse im Geschäft mit anderen Unternehmen erzielt werden, so die Experten.
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| SEB |
25.03.2008 |
Bestätigt "Strong Buy"
| 6,50 € |
5,60 € |
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Die SEB senkt aufgrund des Abschreibungsrisikos und des moderateren Wirtschaftswachstums sowohl ihr Kursziel als auch ihre Gewinnschätzungen für UniCredit. Das überraschend schwache Zahlenwerk für 2007 sei auf das seit Mitte 2007 drastisch verschlechterte Kapitalmarktumfeld und Sonderkosten für die Integration von Capitalia zurückzuführen, heißt es.
Da das Management Schätzungen für den 2008er Gewinn in Höhe von 0,66 EUR je Aktie nicht bestätigen wollte, seien aufgrund der Finanzkrise zudem weitere Abschreibungen auf „normale“ Wertpapierbestände zu befürchten. Gleichwohl sei UniCredit eine der effizientesten Banken im Euro-Raum, schreiben die Analysten mit Blick auf das starke operative Ergebnis.
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| UniCredit |
25.03.2008 |
Bestätigt "Buy" |
26,50 € |
25,00 € |
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Laut der UniCredit ist im Kurs der DIC-Asset-Aktie derzeit zu viel Pessimismus bezüglich der Kreditkonditionen und der Entwicklung von Büroimmobilien in Deutschland eingepreist. Da diese Befürchtungen und damit der Druck auf die Titel erst langsam nachlassen würden, nehmen die Analysten einen 10%-Abschlag auf den fairen Wert vor. Bei dem sich daraus ergebenden neuen Kursziel und einer Dividendenrendite von 8% ergebe sich dennoch ein sehr attraktives Chance-Risiko-Profil, so die Analysten weiter.
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| WestLB |
25.03.2008 |
Gesenkt auf "Sell" ("Hold") |
75,00 € |
75,00 € |
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Die WestLB erwartet, dass Vossloh im Gesamtjahr 2007 die Erwartungen der Analysten übertroffen hat. Für
die kommenden Quartale sieht die WestLB sogar „spektakulär gute Ergebnisse“. Allerdings gebe es eine nur
geringe Wahrscheinlichkeit, dass Ereignisse
mit langfristig positiven Auswirkungen aufträten.
Spätestens 2009 oder 2010 sei zudem eine Abschwächung des Umsatzwachstums zu erwarten. Auch das
Auslaufen einiger Patente, ein aggressiver Preiswettbewerb und die zunehmende Konkurrenz auf den
Kernmärkten könnten nach Ansicht der WestLB-Analysten
bedeutsame Abwärtsrisiken darstellen.
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| Unicredit |
25.03.2008 |
Bestätigt "Buy" |
0,20 € |
0,20 € |
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Aus Sicht der UniCredit ist die IKB-Aktie „beinahe wertlos“. Die nun zusätzlich angekündigten Verluste in Höhe von 590 Mill. Euro machten eine neue Kapitalspritze durch die IKB-Mutter KfW nötig, die damit insgesamt 1,05 Mrd. Euro zugeschossen habe. Die Kapitalinjektion sei als Darlehen mit Forderungsverzicht und Besserungsschein ausgestaltet, woraus sich im Gewinnfall Zinszahlungen an die KfW-Mutter ergäben, so die Analysten. Mit diesen „versteckten Kosten“ und angesichts der Kapitalerhöhung um 678 Mill. Aktien taxieren die Analysten den „fairen Wert“ der IKB-Aktie auf nunmehr 0,20 Euro.
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| Unicredit |
25.03.2008 |
Bestätigt "Buy" |
92,00 € |
101,00 € |
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Die Analysten von UniCredit haben ihre Berechnungmodelle für Linde üebrarbeitet, nachdem das Unternehmen die Ergebnisse für 2007 bekanntgegeben hat. Der Ausblick des Managements falle positiv aus, trotz eines sich verschlechternden Marktumfeldes, heißt es. Als ausgesprochen erfreulich bezeichnen die Experten den unvorhergesehen deutlichen Schuldenabbau
von Linde. Dies verschaffe Spielraum für neue Projekte und mögliche Übernahmen.
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| UBS |
25.03.2008 |
Gesenkt auf "Neutral" |
31,00 CHF |
25,70 CHF |
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Mit den Kursverlusten seit Juli 2007 sind laut der Credit Suisse eine Reihe von Bedenken in die
Commerzbank-Aktie eingepreist worden. Das Risiko-Gewinn-Profil berge nun wieder Aufwärtspotenzial, so die
Analysten zu ihrer neuen Einschätzung. Dank des Zugangs der Commerzbank zum stabilen Pfandbriefmarkt dürfte sich zudem der Anstieg der Finanzierungskosten in Grenzen halten. Ferner dürften bei den verbleibenden Assets strukturierter Kredite die Abschreibungen im laufenden Jahr auf unter 200 Mill. Euro sinken.
Auch unterschätze der Markt derzeit das Gewinnpotenzial, das sich aus der Restrukturierung des
Geschäftsbereichs Staatsfinanzierung ergeben, so die Analysten weiter
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| Credit Suisse |
25.03.2008 |
Bestätigt "Neutral" |
66,00 € |
60,00 € |
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Die Analysten der Credit Suisse (CS) glauben an die Fähigkeit von Metro zur Restrukturierung und Erholung.
Der neue CEO werde mit striktem und zeitnahem Handeln dazu beitragen, dass der „optimale Wert“ für die Anteilseigner sichergestellt werde. Nach Ansicht der Analysten macht die gegenwärtige Schwäche der Metro-Aktie das Papier interessanter, als in den
vergangenen Monaten. Es sei allerdings zu berücksichtigen, dass der Restrukturierungsprozess und damit
auch die wirtschaftliche Erholung eine gewisse Zeit in Anspruch nähmen.
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| Credit Suisse |
25.03.2008 |
Erhöht auf "Outperform" ("Neutral") |
31,00 € |
25,70 € |
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Mit den Kursverlusten seit Juli 2007 sind laut der Credit Suisse eine Reihe von Bedenken in die
Commerzbank-Aktie eingepreist worden. Das Risiko-Gewinn-Profil berge nun wieder Aufwärtspotenzial, so die
Analysten zu ihrer neuen Einschätzung. Dank des
Zugangs der Commerzbank zum stabilen Pfandbriefmarkt dürfte sich zudem der Anstieg der
Finanzierungskosten in Grenzen halten. Ferner dürften bei den verbleibenden Assets strukturierter Kredite die
Abschreibungen im laufenden Jahr auf unter 200 Mio EUR
sinken. Auch unterschätze der Markt derzeit das Gewinnpotenzial, das sich aus der Restrukturierung des
Geschäftsbereichs Staatsfinanzierung ergeben, so die Analysten weiter.
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| Independent Research |
20.03.2008 |
Bestätigt "Reduzieren" |
11,00 € |
10,00 € |
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Angesichts der aktuell angespannten Lage an den Finanzmärkten muss laut Independent Research mit weiteren Kursabschlägen bei der Telekom-Aktie gerechnet werden.
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| Credit Suisse | 20.03.2008 |
Bestätigt "Outperform"
| 70,00 € |
67,00 € |
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Credit Suisse begründet die Kurszielsenkung für Rheinmetall mit dem vorsichtigen EBIT-Ausblick des
Rüstungskonzerns auf 2008. Die Analysten gehen aber davon aus, dass Rheinmetall das Ziel von 280 Mio bis
290 Mio EUR übertreffen wird, weil das Management gewöhnlich einen konservativen Ausblick gebe.
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| UBS | 20.03.2008 |
"Buy"
| 109,00 € |
92,00 € |
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Die UBS begründet die Kurszielsenkung für Hochtief mit der Wiedereinführung eines Konglomerat-Abschlags,
der angesichts der Unsicherheiten an den Aktienmärkten wieder angemessen sei. Die erhöhte Prognose von
Hochtief für 2007 begrüßen die Analysten. Das
Unternehmen stellt nunmehr einen um 57% gestiegenen Nettogewinn von über 140 Mio EUR statt zuvor über
100 Mio EUR. dies sei wohl hauptsächlich der Entwicklung bei Leighton zuzuschreiben, so die Analysten.
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| Citigroup | 20.03.2008 |
Bestätigt "Hold"
| 56,00 € |
52,00 € |
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Hauptunsicherheitsfaktor bei Metro ist weiter das Lebensmittelgeschäft, stellt die Citigroup mit Blick auf die
Viertquartalszahlen fest. Die Sparte habe die Erwartungen erneut verfehlt, und die Signale des Managements
deuteten nicht auf eine hohe Erholungswahrscheinlichkeit hin. Es sei verständlich, warum der neue Vorstandsvorsitzende nicht zu viel versprechen wolle, allerdings bleibe die Frage offen, ob Metro die Erwartung übertreffen werde.
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| Erste Bank | 19.03.2008 |
Bestätigt "Buy"
| 55,50 € |
50,10 € |
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