Welche Empfehlungen der Experten haben sich bereits bewährt und welche haben gefloppt? Informieren Sie sich über Aktienanalysen, -einstufungen und Kursziele des Vormonats und prüfen Sie die tatsächliche Kursentwicklung mit einem Blick auf den tagesaktuellen Chart.
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| SEB | 29.11.2007 |
Bestätigt "Buy" |
1480,00 € |
1760,00 € |
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Bei den vorgelegten endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2006/07 von Porsche
habe es keine Überraschungen gegeben, so die Analysten der SEB. Auffällig beim sehr hohen
Vorsteuergewinn von 5,86 Mrd EUR sei der hohe Anteil der durch Optionsgeschäfte im Rahmen einer
möglichen Übernahme von VW erwirtschafteten 3,59 Mrd EUR. Da nach den ermutigenden Zahlen des
laufenden Geschäftsjahres wieder davon auszugehen sei, dass der operative Anteil am Vorsteuergewinn
zulegen werde, erhöhe die SEB das Kursziel.
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| WestLB | 29.11.2007 |
"Reduce" |
35,00 € |
31,00 € |
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Sollte SAP an seinem derzeitigen Modell festhalten, sieht die WestLB weiteres
Abwärtspotenzial. Da die übernommene Business Objects bei den quartalsmäßig ausgewiesenen
Lizenzeinnahmen noch volatiler sei als SAP dürfte die vierteljährlich zu beobachtende Nervosität im Vorfeld der Bekanntgabe der SAP-Quartalszahlen noch mehr Übertreibungen erfahren. Das SAP-Kursziel könne wegen der schwach ausgeprägten Generierung von Liquidität und der niedrigen Rendite des freien Cash-Flows nicht höher
liegen als 31 EUR, so die Quintessenz.
2008 werde ein Übergangsjahr für SAP, das die Möglichkeit biete, vom Lizenz- und Wartungsmodell zu einer
Art Abonnentenmodell mit wiederkehrenden Umsätzen zu wechseln. Die WestLB glaubt, dass die konsolidierte
Marge bei SAP 2008 um 170 Basispunkte sinken wird.
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| Credit Suisse | 29.11.2007 |
Bestätigt "Outperform" |
106,00 € |
113,00 € |
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Die Credit Suisse (CS) rechnet auf den Endmärkten der Solarunternehmen weiter mit Wachstum. Während das Wachstum Impulse aus den USA erst ab 2009 bekommen dürfte, seien Spanien und Deutschland kurzfristig und bis Ende 2009 als Wachstumstreiber zu erwarten, bevor hier Tarifsenkungen wirksam werden dürften. Q-Cells habe nach Bekanntgabe der Drittquartalszahlen seinen Umsatzausblick über die Prognosen der CS angehoben trotz einer geringeren Siliziumverfügbarkeit als noch zum Ende des zweiten Quartals, heißt es weiter. Nach Meinung der CS dürfte dies aufgrund der geplanten Expansion im Dünnschichtgeschäft erfolgt sein. Die CS erhöht daher ihre Prognosen ebenfalls.
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| Citigroup | 29.11.2007 |
Gesenkt auf "Hold" ("Buy") |
19,00 € |
21,00 € |
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Nach Ansicht der Citigroup sind Versatel derzeit angemessen bewertet. Kurspotenzial könnte
sich aus dem Effizienzprogramm ergeben, das Versatel bei der Vorlage der Viertquartalszahlen vorstellen wolle, sagen die Analysten. Die Aktie könne aber auch von dem verbesserten Vertrieb (E-Plus verkauft seit Anfang November Versatel-Pakete) und Übernahmespekulationen profitieren.
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| HSBC | 29.11.2007 |
Bestätigt "Neutral" |
12,30 € |
8,80 € |
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Für Singulus seien die Geschäfte in diesem Jahr viel schlechter gelaufen als zu Jahresbeginn erwartet, sagt die HSBC. Der Eintritt in den Markt für Solarzellen-Ausrüstung dürfte die letzte Möglichkeit sein, sich aus dem problematischen Markt für optische Disks zurückzuziehen, so die Analysten.
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| Citigroup | 29.11.2007 |
Bestätigt "Sell" |
21,20 € |
20,80 € |
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Die Citigroup sieht ein großes Potenzial für einen kurzfristig negativen Nachrichtenfluss zu EADS. Die Aktie sei zwar nicht teuer, doch gebe es große Unsicherheit bezüglich des Gewinnausblicks - zumindest bis zum Investorenforum am 17. Januar. Zuletzt habe Airbus sein Margenziel von 5% aufgegeben und auf der Währungsseite verschlechtere sich das Umfeld zusehends angesichts der Prognosen eines weiter schwächelnden Dollar zum Euro, heißt es.
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| Bear Stearns | 28.11.2007 |
Wiederaufnahme "Outperform" |
---,-- € |
135,00 € |
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Siemens sind aufgrund der Chance-Risiko-Verhältnisses der von Bear Stearns favorisierte Wert des Sektors. Sollte der Konzern das ambitionierte Restrukturierungsprogramm erfolgreich umsetzen, dürfte er von „einer erheblich verbesserten Profitabilität,
einem fokussierteren Portfolio und einer effizienteren Kapitalstruktur“ profitieren“, so die Analysten. Zwar dürften nicht alle geplanten Maßnahmen erfolgreich in die Tat umgesetzt werden, doch würde die Entwicklung in die richtige Richtung gehen.
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| Bankhaus Lampe | 28.11.2007 |
Bestätigt "Verkaufen" |
31,00 € |
24,00 € |
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Das gute Ergebnis im dritten Quartal verdanke Deutsche Wohnen vor allem den nicht für den Cashflow relevanten Erträgen aus dem Unternehmenszusammenschluss mit der Gehag, gibt das Bankhaus Lampe zu bedenken. Ohne diese einmaligen Gewinne hätte die Gesellschaft einen Periodenüberschuss von minus 9,5 Mio EUR für das Quartal ausgewiesen. Interessant bleibe, wie das Quartalsergebnis ausfalle, wenn die Gehag ein komplettes Quartal in die Gewinn- und Verlustrechnung der Deutschen Wohnen einfließe. Insgesamt sehen die Analysten aktuell keinen Grund, in diesen Wert investiert zu sein. Der Rückgang des Zielkurses gehe darauf zurück, dass die Gesellschaft ihre zukünftigen Dividendenzahlungen wahrscheinlich nach unten anpassen werde.
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| Landesbank Baden-Württemberg | 28.11.2007 |
Bestätigt "Halten" |
134,00 € |
145,00 € |
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Das Augenmerk dürfte bei Eon in nächster Zukunft vermehrt auf der Integration der zuletzt getätigten Akquisitionen liegen, so die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Hierzu zählten die Mehrheit an der russischen OGK-4, die im kommenden Jahr stattfindende Übergabe der Endesa-Assets sowie die Windparkbetreiber Energi2 (Spanien) und Airtricity (USA). Das Unternehmen werde wohl auch in Zukunft ein Auge auf weitere Möglichkeiten der Geschäftsausweitung werfen, wobei die Analysten eine
Großakquisition aufgrund des erreichten Bewertungsniveaus im Versorgersektor eher für unwahrscheinlich halten. E.ON habe bereits jetzt erfolgreich die Weichen für eine Ausweitung der Geschäftstätigkeit in Bereichen gestellt, die ein vielversprechendes Wachstum böten. Diese Entwicklung schlage sich auch auf die Bewertung des Unternehmens durch, der faire Wert steige weiter an.
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| Societe Generale | 28.11.2007 |
Gesenkt auf "Sell" ("Hold") |
160,00 € |
140,00 € |
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Der schwache Dollar und eine mögliche Abkühlung des Wachstums in Nordamerika veranlasst Societe Generale (SocGen), die Gewinnschätzungen für VW zurückzunehmen. Ferner sinke die Wahrscheinlichkeit, dass es in naher Zukunft zu einer vollständigen Übernahme durch Porsche komme. Selbst wenn Porsche über Optionen zur weiteren Steigerung des VW-Anteils verfüge, sei nicht klar, wann dieser erfolge und wie viele weitere Anteile Porsche dann erwerbe. VW sei ein klarer Kandidat für Gewinnmitnahmen, so die Analysten.
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| Citigroup | 28.11.2007 |
Erhöht auf "Buy" ("Sell") |
75,00 € |
110,00 € |
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Hersteller von Industriegasen dürften nach Einschätzung der Citigroup mittelfristig solides Gewinnwachstum generieren, insbesondere im asiatischen Raum. Zu den wesentlichen Wachstumstreibern gehörten dabei Umweltschutz und Gesundheitsvorsorge. Eine neue Nachfragequelle sei ferner die Gaserzeugung und -veredelung. Dank eines starken Preisausblicks erwarten die Analysten insbesondere in der Engineering-Sparte von Linde ein höheres Gewinnwachstum als bisher angenommen.
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| Credit Suisse | 28.11.2007 |
Erhöht auf "Outperform" ("Neutral") |
75 CHF |
67 CHF |
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Der Aktienkurs der UBS spiegele eine negative Bewertung des Investmentbanking wider, sagt Credit Suisse. Die Marktkapitalisierung stütze sich derzeit ausschließlich auf die Bereiche Vermögensverwaltung und Unternehmenskunden. Die Analysten glauben, dass
keine weiteren Abschreibungen notwendig werden. Die UBS habe deutlich weniger in Conduits investiert als einige Wettbewerber.
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| UBS | 28.11.2007 |
Bestätigt "Neutral" |
940 p |
890 p |
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Die jüngsten Aussagen von HSBC zu Kreditausfällen bei der Tochter Household veranlassen die UBS, ihre Schätzungen für die Bank zurückzunehmen. Allerdings dürften die Verluste von Household im kommenden Jahr die Spitze erreichen. Ab 2009 dürfte auf Konzernebene ein starkes Ergebnis erzielt werden, zumal die übrigen Geschäftsbereiche solide aufgestellt seien.
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| Independent Research | 27.11.2007 |
Bestätigt "Reduzieren" |
15,50 € |
17,00 € |
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Nach Ansicht der Analysten von Independent Research (IR) hält die Unsicherheit
bezüglich der weiteren Unternehmensentwicklung bei Conergy an, nachdem die Leemaster Ltd. ihre Anteile
ebenso erhöht hat wie die Führungskräfte von Conergy selbst. Zum jetzigen Zeitpunkt könne man daher „noch
nicht“ zum Einstieg in den Titel raten. Weitere Kapitalmaßnahmen zur Beseitigung von Liquiditätsengpässen
seien wahrscheinlich, heißt es.
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| WestLB | 27.11.2007 |
Gesenkt auf "Hold" ("Add") |
15,50 € |
18,50 € |
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Nach Einschätzung der Analysten der WestLB dürften Übernahmespekulationen
den Kurs von Verstael beflügeln, nachdem bekanntgeworden ist, dass die Berenberg Bank einen Anteil von
10,73% an dem Unternehmen hält. Das Institut bestreite eine strategische Investition und spreche von einer
normalen Handelsaktivität. Dies ändert nach Ansicht der Analysten aber nichts daran, dass eine Übernahme von Versatel plausibel wäre.
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| Goldman Sachs | 27.11.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
158,00 € |
130,00 € |
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Nach Einschätzung der Analysten von
Goldman Sachs könnten die Spotpreise für Stahl das gesamte Jahr 2008 hindurch fallen. Die anhaltend hohen
Preise für europäischen unlegierten Stahl dürften die Importe von Stahl fördern, was in der Folge zu
Preissenkungen führe, heißt es. Salzgitter habe für das vierte Quartal bereits eine Verringerung der Produktion
angekündigt. Dem dürften sich weitere Unternehmen anschließen, sollte nicht eine starke Nachfrage aus den
USA im ersten Quartal 2008 dafür sorgen, dass das US-Preisniveau für Stahl das europäische übertreffe.
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| J.P. Morgan | 27.11.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
87,00 € |
74,00 € |
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J.P. Morgan (JPM) begründet das gesenkte Kursziel für die Aktie der
Software AG mit den niedrigeren Umsatz- und Margenprognosen des Unternehmens. Abgesehen davon sei die
jüngste Kurskorrektur - ausgelöst vom enttäuschenden Umsatzwachstum - übertrieben gewesen. Ferner könne
die Software AG mit den beiden Geschäftsteilen ETS und webMethods die Erlöse von 2007 bis 2009 um 16%
und die Marge bis 2008 auf 25% (Vorjahr: 23%) steigern.
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| Credit Suisse | 27.11.2007 |
Erhöht auf "Outperform" ("Neutral") |
31,00 € |
25,00 € |
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Die Analysten von Credit Suisse sehen für AXA Potenzial, nachdem der Titel in Mitleidenschaft gezogen worden war aufgrund von Befürchtungen einer erheblichen Verwicklung in die Subprimekrise sowie infolge der Abschwächung der US-Konjunktur. Für den Umsatz im vierten Quartal erwarten die Experten erfreuliche Zahlen. Die Risiken für den Titel seien begrenzt, da AXA einen starken Cash Flow erzeuge und im neuen Lebensversicherungsgeschäft die Margen verbessere.
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| Goldman Sachs | 27.11.2007 |
Gesenkt auf Neutral ("Buy") |
31,00 € |
25,00 € |
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Die Analysten von Goldman Sachs (GS) begründen ihre Herabstufung von Heidelberger Druck mit der großen Empfindlichkeit der beiden Titel für eine weitere Abschwächung der Konjunktur. Die Industriegüterbranche habe im dritten Quartal zwar Rekordumsätze vermeldet, doch herrsche im Markt die Sorge, dass die gegenwärtige weltweite Finanzkrise in hohem Maße Liquidität abziehe.
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| Sal. Oppenheim | 26.11.2007 |
Erhöht auf "Buy" |
--,-- € |
16,70 € |
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Nach dem jüngsten Kursverlust sei die Qiagen-Aktie attraktiv bewertet, sagt Sal. Oppenheim. Die Analysten sind überzeugt, dass die Anleger die defensiven Qualitäten der Aktie entdecken werden. Die Drittquartalszahlen seien überraschend gut ausgefallen, und auch die Integration von Digene verlaufe offenbar nach Plan.
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| Independent Research | 26.11.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
145,00 € |
150,00 € |
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Die Analysten von Independent Research konstatieren, die Wechselkurssituation für K+S sei zwar herausfordernd, aber Wettbewerber wie Agrium, Potash Corp. (beide Kanada), Eurochem oder Uralkali (beide Russland) befänden sich in einer ähnlichen Lage. Die K+S-Aktie habe seit Anfang November 25% an Wert verloren und die Übernahmefantasie durch den Anteilskauf des russischen Milliardärs Melnischenko sei in den Hintergrund getreten. Im Zuge der Kursschwäche und der guten Aussichten für 2008 (deutliche Preisanhebungen angekündigt) könnten sich aber weitere institutionelle Investoren bei K+S positionieren und der Aktie wieder Auftrieb verleihen, so die Experten.
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| LBBW | 26.11.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
45,00 € |
39,00 € |
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Die aktuelle Euro-Stärke habe aufgrund der Saisonalität des Softwaregeschäfts einen starken Einfluss auf die Umsatz- und Gewinnentwicklung von SAP, so die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Daher sei die bisherige Prognose für das vierte Quartal etwas zu optimistisch. Mittelfristig dürften die steigenden Risiken hinsichtlich der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung zu einer allgemein leicht gedämpften Nachfrage führen.
Daher würden die Schätzungen für 2008 und 2009 leicht nach unten angepasst. Der Faire Wert der Aktie verringere sich somit auf 43 von 45 Euro. Die LBBW ist aber nicht mehr der Meinung, dass sich die Aktie innerhalb der nächsten sechs Monate diesem Wert annähern wird und preisen daher einen Abschlag von 10 Prozent ein.
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| J.P. Morgan | 26.11.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
28,50 € |
25,40 € |
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Trotz gesenkter Wachstumsprognosen für den TV-Werbemarkt Deutschlands ist der Kurssturz von ProSiebenSat.1 nach Ansicht von J.P. Morgan übertrieben. Das Management habe die Wachstumsprognose für den deutschen Fernsehmarkt auf 1 Prozent bis 2 Prozent von 2 Prozent bis 3 Prozent gesenkt. Das derzeitige Kursniveau reflektiere indes eine Stagnation der Werbeeinnahmen für die kommenden zehn Jahr bei gleichzeitigem Absinken der operativen Marge von 21 Prozent im Jahr 2006 auf 13 Prozent im Jahr 2016. Dieses Szenario sei jedoch sehr unwahrscheinlich. Die Analysten rechnen im laufenden Jahr mit um 1,1 Prozent zunehmenden Werbeeinnahmen auf dem deutschen TV-Markt. Im kommenden Jahr sei mit einer Stagnation zu rechnen. Darüber hinaus verfüge ProSiebenSat.1 über weiteres Kostensenkungspotenzial von 30 Mill. Euro, das der Markt noch nicht eingepreist habe.
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| Citigroup | 26.11.2007 |
Bestätigt "Hold" |
33,00 € |
29,00 € |
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CTS Eventim hat mit den Ergebnissen zum dritten Quartal die Erwartungen der Citigroup verfehlt. Die Analysten senken ihre Prognose für das Ergebnis je Aktie in diesem Jahr um 6 Prozent und für die kommenden beiden Jahre um je 13%. Sie begründen dies mit den niedrigeren Provisionen, die beim Ticketverkauf über das Internet erzielt werden. Wegen der Ungewissheit, was das Verhältnis zu Livenation angeht, ändert die Citigroup das Risk Rating für CTS in „Speculative“ von „High“.
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| LBBW | 23.11.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
60,00 € |
60,00 € |
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Berichte über die Absicht von Beiersdorf, tesa aus dem Konzern abzuspalten, dürften nach Ansicht der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) die Zustimmung des Großaktionärs finden. Analystin Iris Schäfer rechnet damit, dass der Beiersdorf- Mehrheitsaktionär Maxingvest (Tchibo Holding) mehr als 50,5% an tesa halten werde. Gerüchte über eine Abspaltung habe es bereits öfters gegeben, urteilt die Analystin. Da tesa in den vergangenen Jahren deutlich profitabler geworden sei, sei eine Desinvestition nicht notwendig. Jedoch könnte Maxingvest daran interessiert sein, das tesa-Geschäft weiter auszubauen und es daher aus Beiersdorf herauszulösen. In einer ersten Kalkulation beziffert die Analystin den Beitrag von tesa mit 5 EUR je Beiersdorf-Aktie. Aus strategischer Sicht wäre Beiersdorf ein reiner Kosmetikhersteller, was sicherlich von den Investoren begrüßt werden würde.
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| Independent Research | 23.11.2007 |
Gesenkt auf "Akkumulieren"("Kaufen") |
106,00 € |
106,00 € |
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Die Analysten von Independent Research sehen sich durch die jüngsten Aussagen der BASF in ihren Prognosen für die Geschäftsentwicklung 2007 und 2008 bestätigt. Wie bereits in den Quartalszahlen sichtbar, mache sich die Dollar-Schwäche in der Umsatzentwicklung und damit auch in der EBIT-Entwicklung von BASF bemerkbar. Insgesamt beziffere BASF die negativen Effekte eines Anstiegs des Euro zum Dollar um einen Eurocent beim Umsatz auf minus 250 Mio EUR und beim EBIT auf minus 40 Mio EUR. Als Gegenmaßnahmen betreibe BASF Währungshedges mittels derivativer Instrumente und forciere die Produktion direkt in den jeweiligen Absatzmärkten. Einmal mehr helfe BASF derzeit auch die strategische Differenzierung des Portfolios, so die Analysten. So profitiere BASF stark von dem aktuell hohen Ölpreis. Hierbei mache sich ein Preisanstieg des Barrels Rohöl um einen Dollar mit einem Umsatzanstieg um 100 Mio EUR und einem EBIT-Anstieg um 45 Mio EUR bemerkbar. Insgesamt habe das Unternehmen bekräftigt, über einen sehr hohen Auftragsbestand und Auftragseingang zu verfügen.
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| WestLB | 23.11.2007 |
Erhöht auf "Buy" ("Add") |
114,00 € |
116,00 € |
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Nach einer Überarbeitung ihres Sum-of-the-Parts-Modells erhöht die WestLB Einstufung und Kursziel für Siemens. Dabei berücksichtigen die Analysten den jüngsten Kursrutsch am Aktienmarkt sowie die Auswirkungen des schwachen Dollar auf den Gewinnausblick von Siemens.
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| Citigroup | 23.11.2007 |
Bestätigt "Buy" |
8,00 € |
7,15 € |
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Der Umsatz der UniCredit entwickelt sich laut der Citigroup wie erwartet. Die Kosten und Forderungsausfälle seien indes zurückgegangen. Zudem dürfte die UniCredit davon profitieren, dass die Capitalia nun Synergien realisiere und wachse.
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| Citigroup | 23.11.2007 |
Bestätigt "Buy" |
73,00 € |
70,00 € |
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Die Analysten der Citigroup begründen das gesenkte Kursziel für Fresenius mit der nachteiligen Dollarkursentwicklung und schwachen Verkaufszahlen von ProServe. Die Prognose für Fresenius Medical Care habe sich zwar nicht verändert, doch führe der schwache Dollar zu einem 3%-Rückgang der von Fresenius gebuchten Umsätze auf 11,4 Mio EUR. Zudem würden die überraschend niedrigen Umsätze mit ProServe das Ergebnis im laufenden Jahr belasten. Eine positive Tendenz würden indes die Umsätze mit Kabi aufzeigen. Auch die Entwicklung der EBITA-Marge sei erfreulich, da diese im laufenden Jahr etwas stärker ansteigen dürfte als zunächst erwartet. Die erneute Kaufempfehlung für die Aktie hänge mit dem zu erwartenden positiven Nachrichtenfluss aus den USA zusammen, heißt es.
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| NordLB | 22.11.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
1900,00 € |
2100,00 € |
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Der rasante Verfall des Porsche-Aktienkurses ist für die Analysten der NordLB nicht nachvollziehbar. Das operative Geschäft habe nicht enttäuscht, sagen sie und verweisen auf das Facelift beim wichtigen Absatzträger „Cayenne“ und die damit verbundenen
Restverkäufe des alten Modells Ende 2006/Anfang 2007. Offensichtlich habe Porsche möglichst viele Kosten noch im abgelaufenen Geschäftsjahr verbucht, um den Gewinn so niedrig wie möglich zu halten. Darüber hinaus habe der Konzern insbesondere durch
Aktienoptionsgeschäfte rund 1 Mrd bis 2 Mrd EUR mehr erwirtschaftet als allgemein erwartet worden sei.
Da der Stichtag für die Bilanz der 31. Juli 2007 mit einem Schlusskurs der VW-Aktie von damals 132,54 EUR war, dürften sich aus den Optionsgeschäften angesichts gegenwärtig höherer Kurse der VW-Aktie weitere Gewinne ergeben, heißt es. Zudem habe der
Vorstandsvorsitzende Wiedeking mehrfach gesagt, dass die Bilanz sehr konservativ erstellt worden sei, weshalb sie die Kursrückschläge der vergangenen letzten Wochen als unbegründet und als günstige Einstiegsgelegenheit erachten.
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| Merrill Lynch | 22.11.2007 |
Wiederaufnahme "Buy" |
--,-- € |
69,00 € |
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Merrill Lynch nimmt die Beobachtung von Bayer mit einer Kaufempfehlung wieder auf. Wegen des fundamentalen Werts, der überdurchschnittlichen Margenentwicklung, den in der Entwicklung befindlichen Wirkstoffen und der möglichen Trennung von der Sparte
MaterialScience setzen die Analysten die Aktie auf die „Europe 1 List“. Obwohl der durch die DCF-Methode und die Bewertung der Einzelteile ermittelte Faire Wert bereits um 20% über dem aktuellen Kurs liege, halten die Analysten ihre Schätzung für
konservativ. Sollte die Margen steigen und aus den Wirkstoffen Medikamente werden, sei mit Prognoseanhebungen zu rechnen.
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| Goldman Sachs | 22.11.2007 |
Bestätigt "Buy" |
22,00 SEK |
17,00 SEK |
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Die Analysten von Goldman Sachs (GS) begründen ihre Herabstufung
von Ericsson mit der schwachen Umsatzprognose für das vierte Quartal und der steigenden Wahrscheinlichkeit eines im Jahr 2008 erneut rückläufigen Marktes für Mobilfunknetzwerke. Zwar sehen die Analysten langfristigweiterhin Wert in Ericsson, doch der starke operative Hebel mache das Unternehmen sehr anfällig für künftig fallende Umsätze. Dies werde für das kommende Jahr immer wahrscheinlicher.
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| Citigroup | 22.11.2007 |
Bestätigt "Buy" |
55,00 € |
55,00 € |
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Die Citigroup hält vor dem Hintergrund der
zunehmend pessimistischeren Einschätzung der westlichen Konjunkturentwicklung SAP für ein sicheres
Investment. Die Margen seien in der IT-Krise 2002 und 2003 ziemlich stabil geblieben. Nach Einschätzung von
Analyst Marc Geall hat das Unternehmen ein bis zwei Basispunkte Margenschutz, bevor in die
Unternehmensstruktur eingegriffen werden müsse. Zudem könnte SAP davon profitieren, dass verstärkt
Anwendungssoftware nachgefragt werde. Schließlich gebe es das Geschäft in den schnell wachsenden
Schwellenländern.
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| Goldman Sachs | 22.11.2007 |
Bestätigt "Buy" |
17,00 € |
13,00 € |
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Goldman Sachs verweist bei Epcos auf hohe Lagerbestände und den sich verschärfenden
Preisdruck. Die Zielvorgabe für 2008 könnte zu ehrgeizig sein, da sich die konjunkturelle Abschwächung in den Schwellenländern verstärkt fortsetzen dürfte. Andererseits sei die Aktie attraktiv bewertet, die Kaufempfehlung gelte weiter.
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| Credit Suisse | 22.11.2007 |
Bestätigt "Neutral" |
24,00 € |
21,00 € |
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Die Credit Suisse (CS) senkt im Zuge niedrigerer Gewinnschätzungen das Kursziel für ProSiebenSat.1 Media. Auch das Management habe zuletzt seine Umsatzprognose für 2007 gesenkt. Die Analysten verweisen zudem auf das sich verschlechternde Makro-Umfeld und eine allgemein negativere Sicht auf Fernsehgesellschaften. Die Bewertung der Aktie sei gleichwohl attraktiv; das Aufwärtspotenzial sei größer als das Abwärtsrisiko. Für Käufe bestehe aber keine Eile.
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| Lehman Brothers | 22.11.2007 |
Gesenkt auf "Equalweight" ("Overweight") |
36,00 € |
27,00 € |
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Die Analysten von Lehman reduzieren die Sum-of-the-Parts-Höhe für Credit Agricole um 25%. Der Anteilskauf an Bankinter sei ein enttäuschender Schritt gewesen. Die zuvor bullishe Haltung von Lehman zu der Aktie habe auf der Annahme beruht, dass Credit Agricole nicht auf die Schnelle eine Akquisition vornehmen werde. Die Bank gebe Kapitalressourcen in einen sich verschlechternden Markt zu einem hohen Preis und halte dennoch lediglich 20% an Bankinter.
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| UBS | 22.11.2007 |
Bestätigt "Neutral" |
135,00 € |
161,00 € |
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Porsche bleibe für VW der Hauptfaktor für die weitere Entwicklung, die VW-Fundamentaldaten allein seien aber trotz der konjunkturellen Risiken gut, so die Analysten der UBS. Die Aktie erscheine zwar mit Blick auf den Gewinn je Anteilsschein teuer, nicht aber mit Blick auf den Cashflow. Dieser sowie Porsche lieferten dem Titel Unterstützung.
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| Societe Generale | 21.11.2007 |
Bestätigt "Sell" |
81,00 € |
81,00 € |
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Die Titel der Deutschen Bank dürften nach Ansicht der Societe Generale weiterhin unter den Subprime-Verlusten der Wettbewerber leiden. Der Global-Markets-Chef der Deutsche Bank hatte den Analysten zufolge weitere Abschreibungen im Zusammenhang mit der Kreditkrise ausgeschlossen. Hauptsorge sei nun die schwache Entwicklung des Fixed-Income-Bereichs. Zudem sei der Marktausblick weiterhin negativ.
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| SES | 21.11.2007 |
Bestätigt "Verkaufen" |
25,00 € |
10,00 € |
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Die fundamentale Bewertung von Conergy sieht SES Research angesichts der Unklarheit über die weitere Geschäftsentwicklung aktuell mit sehr hoher Unsicherheit behaftet. Bis einschließlich erstes Quartal 2008 sei ein negativer Nachrichtenfluss zu erwarten. So dürfte etwa der neue CFO Spiekerkötter deutlich konservativer als sein Vorgänger bilanzieren, so dass der Geschäftsbericht 2007 bisher kaschierte Bilanzrisiken ans Tageslicht bringen könnte. Und spätestens im ersten Quartal 2008 dürfte Conergy weitere liquide Mittel brauchen, um die in den ersten Monaten saisonal bedingt hohe Working-Capital-Quote zu finanzieren.
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| JP. Morgan | 21.11.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
12,50 € |
14,30 € |
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Den Analysten von J.P. Morgan (JPM) zufolge hat das dritte Quartal von Versatel mit einigen positiven Aspekten aufwarten können, auch wenn dem Unternehmen „der Wind weiter ins Gesichts“ blase. So habe unter anderen das „bereinigte EBITDA“ die Erwartungen übertroffen, auch wenn es einige Sondereffekte enthalte. Auch die Umsatzentwicklung sei stabiler als im zweiten Quartal gewesen. Das neue Ziel des Unternehmens, 2008 Kosten in Höhe von 30 Mio EUR einzusparen, dürfte dazu beitragen, einen weiteren Preisverfall bei DSL zu kompensieren. Bei einer Konsolidierung des deutschen Breitbandmarktes könnte Versatel ein Übernahmeziel darstellen oder zumindest indirekt davon profitieren.
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| Citigroup | 21.11.2007 |
Bestätigt "Hold" |
21,00 € |
18,00 € |
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Die Citigroup begründet das gesenkte Kursziel für freenet mit den von United Internet (UI) abgebrochenen Übernahmegesprächen. Das neue Kursziel basiere auf einem zu erwartenden neuen Übernahmeangebot. Dieses dürfe zwar kaum mehr im laufenden Jahr, aber innerhalb der nächsten zwölf Monate vorliegen. Ohne Kaufinteressenten läge das Kursziel bei 15 EUR. Die Übernahme durch UI sei aufgrund schwacher Drittquartalszahlen, mangelnder operativer Transparenz und somit finanzieller Risiken geplatzt, schreiben die Analysten weiter. Ferner hätte UI den Deal leichter stemmen können, hätte Partner Drillisch die Mobilfunkaktivitäten von Freenet übernommen. Die gesenkten Gewinnschätzungen lägen in den enttäuschenden Drittquartalszahlen begründet.
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| Société Générale | 21.11.2007 |
Erhöht auf "Hold" ("Sell") |
34,00 € |
40,00 € |
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Die Société Générale stuft Thyssen-Krupp in Erwartung guter Zahlen zum Geschäftsjahr 2006/07 hoch und erhöht das Kursziel. Den Vorsteuergewinne sehen die Analysten für diesen Zeitraum bei 4 Mrd EUR. Zudem rechnen sie angesichts der erfolgreichen Weitergabe von Kostensteigerungen sowie des zweistelligen Preisanstiegs mit einer starken Entwicklung im Flachstahl-Bereich. Dennoch werde der Vorsteuergewinn im vierten Quartal aufgrund saisonaler Effekte und des schwachen Dollars wohl relativ gering ausfallen.
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| UBS | 21.11.2007 |
Bestätigt "Neutral" |
21,25 € |
30,00 € |
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UBS erhöht das Kursziel für Tele Atlas, um dem aufgestockten Übernahmeangebot von TomTom Rechnung zu tragen. TomTom biete nun 30,00 EUR statt zuvor 21,25 EUR je Aktie, nachdem Konkurrent Garmin den Aktionären ein Gegenangebot von 24,50 EUR unterbreitet
habe. Ein weiteres Gegenangebot halten die Analysten für unwahrscheinlich, zumal Garmin angekündigt habe, das ursprüngliche Angebot nicht zu erhöhen. Mögliche Synergien in Höhe von 40 Mio EUR könnten jedoch einen Preis von mehr als 30 EUR je Aktie
rechtfertigen, heißt es. Die Zustimmung der Regulierungsbehörden stehe allerdings noch aus. Auf Stand-Alone-Basis ermitteln die Analysten für Tele Atlas einen Wert von 26,50 EUR je Aktie.
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| Goldman Sachs | 21.11.2007 |
Gesenkt auf "Sell" ("Neutral") |
82,30 € |
68,50 € |
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Die Analysten von Goldman Sachs senken die Gewinnprognosen für Credit Suisse. Dieser Schritt trage den tieferen Erwartungen bezüglich des globalen Wachstums sowie der anhaltenden Skepsis gegenüber der Wertentwicklung der Kapitalmärkte Rechnung.
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| Goldman Sachs | 21.11.2007 |
Gesenkt auf "Sell" ("Neutral") |
82,30 € |
68,50 € |
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Die Analysten von Goldman Sachs senken die Gewinnprognosen für Credit Suisse. Dieser Schritt trage den tieferen Erwartungen bezüglich des globalen Wachstums sowie der anhaltenden Skepsis gegenüber der Wertentwic