Welche Empfehlungen der Experten haben sich bereits bewährt und welche haben gefloppt? Informieren Sie sich über Aktienanalysen, -einstufungen und Kursziele des Vormonats und prüfen Sie die tatsächliche Kursentwicklung mit einem Blick auf den tagesaktuellen Chart.
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| Deutsche Bankl | 31.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
58,00 € |
57,00 € |
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Die Analysten der Deutschen Bank begründen ihre Kurszielsenkung für Hypo Real Estate
(HRE) im Vorfeld der Veröffentlichung der Zahlen für das dritte Quartal mit einem voraussichtlich schwachen
Handelsergebnis, das möglicherweise sogar negativ ausfalle. Generell sei man bezüglich der Ergebnisse allerdings optimistisch, trotz der schwierigen Bedingungen an den Kapitalmärkten. Die Hypo Real Estate biete Gewinnpotenzial aufgrund ihres organischen Wachstums und der Synergien, die sich aus der Übernahme der Depfa Bank ergäben, heißt es.
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| LBBW | 31.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
94,00 € |
112,00 € |
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M.M. Warburg
(MMW) begründet das höhere Kursziel für Hochtief mit dem gestiegenen Wert der Beteiligung an Leighton,
deren Aktienkurs. Die Entwicklung der anderen Unternehmensbereiche bezeichnen die Analysten als sehr
gesund und verweisen auf die Anfang Oktober vermeldeten Neuaufträge über 1,14 Mrd EUR. Zudem bestehe
die Möglichkeit, dass die spanische Actividades de Construccion y Servicios ihre Beteiligung an Hochtief
aufstocke.
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| WestLB | 31.10.2007 |
Gesenkt auf "Add" ("Buy") |
48,50 € |
50,00 € |
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Die Analysten der WestLB rechnen damit, dass Leonis Kauf des
Kabelgeschäfts von Valeo sich bis 2010 verwässernd auf die Gewinne auswirken wird. Am stärksten komme
dies 2008 zur Geltung, heißt es. Der Kaufpreis erscheine allerdings nicht zu hoch, betonen die Experten.
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| NordLB | 31.10.2007 |
Gesenkt auf "Verkaufen" ("Kaufen") |
13,00 € |
2,50 € |
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Die Ergebnisse der Phase-3-Zulassungsstudie für „Satraplatin“ von GPC Biotech sind der NordLB
zufolge ernüchternd. Die Analysten halten es für unwahrscheinlich, dass das Medikament in den USA oder
Europa zugelassen wird. GPC habe noch zwei Wirkstoffe in der Pipeline, die sich in einer sehr frühen
Entwicklungsphase befänden. Das zukünftige Geschäftsmodell sei unklar, heißt es.
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| LBBW | 31.10.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
120,00 € |
120,00 € |
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Die LBBW hebt bei der
Deutschen Bank (Dt. Bank) den Personalaufwand hervor, der im dritten Quartal 38% niedriger war als im
Vorjahreszeitraum. Dies verdeutliche die erfolgsabhängige Kostenstruktur, heißt es. Das Ergebnis sei im dritten Quartal besser gewesen als angekündigt und die Deutsche Bank habe ihren Ausblick eines Vorsteuergewinns von 8,4 Mrd EUR im kommenden Jahr bestätig. Das wird nach Einschätzung der Analysten zu einer positiven
Kursreaktion führen.
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| Lehman Brothers | 31.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
16,50 € |
18,50 € |
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Im schwierigen
deutschen Markt für Breitband-Internetanschlüsse ist nach Einschätzung der Deutschen Bank (Dt. Bank) das
Geschäftsmodell von United Internet aus Investorensicht das beste. Als Wiederverkäufer habe United Internet
niedrige Investitionskosten und genieße trotz rasch sinkender Preise steigende Bruttomargen. Zudem würden
sich dem Unternehmen beim Webhosting und der Online-Werbung sehr profitable Wachstumsmöglichkeiten
bieten. Die neue entbündelte Teilnehmeranschlussleitung bietet den Analsten zufolge deutlich höhere
Bruttomargen als der bisherige Wiederverkauf von Anschlüssen der Deutschen Telekom.
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| Lehman Brothers | 31.10.2007 |
Bestätigt "Equalweight" |
99,00 € |
102,00 € |
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Lehman Brothers hält BASF für ein „solides Investment“. Hauptgrund für das angehobene
Kursziel sei der für die nächste Zeit erwartete Anstieg des Cash-Flows aufgrund der höheren Ölpreise. Die
Analysten erwarten allerdings keine weitere Wertsteigerung wie in den vergangenen zwölf Monaten durch die
Dividendenanhebung und die Kooperation mit Monsanto erfolgt.
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| Deutsche Bank | 31.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
67,50 € |
62,00 € |
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Im Vorfeld der Bekanntgabe der Ergebnisse der Deutschen Postbank für
das dritte Quartal erwarten die Analysten der Deutschen Bank einen Zuwachs beim Nettogewinn, der auf
Einmaleffekten beruhe. Trotz ihrer Kaufempfehlung weisen die Experten darauf hin, dass Anlass zur Sorge
bestehe aufgrund von Zinsentwicklungen, die sich verwässernd auswirken könnten.
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| Deutsche Bank | 31.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
67,50 € |
62,00 € |
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Im Vorfeld der Bekanntgabe der Ergebnisse der Deutschen Postbank für
das dritte Quartal erwarten die Analysten der Deutschen Bank einen Zuwachs beim Nettogewinn, der auf
Einmaleffekten beruhe. Trotz ihrer Kaufempfehlung weisen die Experten darauf hin, dass Anlass zur Sorge
bestehe aufgrund von Zinsentwicklungen, die sich verwässernd auswirken könnten.
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| Unicredit | 30.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
82,00 € |
78,00 € |
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Im Vorfeld der Veröffentlichung der Ergebnisse von MPC Capital und HCI Capital für das dritte
Quartal bekräftigen die Analysten von UniCredit ihre Kaufempfehlung für beide Titel. Außerdem senken sie das Kursziel von MPC Capital, da eine Anpassung der Prognose für das Gesamtjahresplatzierungsvolumen
notwendig gewesen sei. Sowohl für MPC Capital als auch HCI Capital gehe man von einer anhaltend starken
Nachfrage nach Schiffsfonds aus, heißt es. Ein „eher schwaches“ Platzierungsergebnis sei hingegen bei
Lebensversicherungsfonds und Private Equity-Fonds zu erwarten. Beide Aktien seien attraktive Investments, so die Experten. Anleger könnten mit einer hohen Dividendenrendite rechnen.
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| Bankhaus Lampe | 30.10.2007 |
Gesenkt auf "Verkaufen" ("Halten") |
62,00 € |
52,00 € |
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Nach einer Gewinnwarnung von Drägerwerk senkt das Bankhaus Lampe
Einstufung und Kursziel. Für das schwache Medical-Geschäft in den USA gebe es noch keine konkreten
Lösungsansätze, so die Begründung der Analysten. Auch der wiederholte Managementwechsel werde sich
kurzfristig nicht positiv auswirken. Zudem müssten erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um das
Systems „Infinity ACS“ zum Erfolg zu führen.
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| Independent Research | 30.10.2007 |
Bestätigt "Akkumulieren" |
135,00 € |
152,00 € |
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Aufgrund einer höheren Branchenbewertung haben die Analysten von Independent Research (IR) ihr Kursziel für K+S angehoben. Dank der kräftigen Nachfrage nach Düngemitteln könne das Unternehmen mit weiter steigenden Preisen und Gewinnen rechnen. Die Überflutung einer Mine eines K+S-Konkurrenten in Russland verknappe das Angebot zusätzlich, heißt es weiter. Nach Ansicht der Experten wird die Kursentwicklung stark von den Übernahmespekulationen beeinflusst, die sich um den russischen Milliardär Melnichenko und dessen Unternehmen Eurochem ranken, das Anteile an K+S hält. Die Analysten halten eine Kooperation der beiden Unternehmen vor dem Hintergrund des begrenzten organischen
Mengenwachstums von K+S für sinnvoll.
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| Unicredit | 30.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
143,00 € |
143,00 € |
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Unicredit-Analyst Georg Sturzer spricht von „soliden“ Ergebnissen, die Continental für das dritte
Quartal ausgewiesen habe. Diese lägen leicht über den Erwartungen. Continental befinde sich auf dem besten
Wege, die EBIT-Prognose des UniCredit in Höhe von 1,86 Mrd EUR in diesem Jahr zu erfüllen. Zur
angekündigten Kapitalerhöhung merkt der Experte an, diese liege am oberen Ende der Erwartungen. Sie dürfte sich als Kurskatalysator auswirken, wenn die Übernahme von Siemens VDO am 15. November durch das Kartellamt aller Voraussicht nach genehmigt werde.
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| Credit Suisse | 30.10.2007 |
Bestätigt "Outperform" |
52,00 € |
61,00 € |
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Die Analysten von Credit Suisse (CS) glauben, dass Thyssen-Krupp beim
Gewinn fast das Tal erreicht hat und sprechen daher von einer guten Einstiegsgelegenheit in den Titel. Jedoch
sei der Markt nach dem „extrem starken“ Wachstum des Nicht-Stahlgeschäfts seit 2006 zurückhaltend
bezüglich des kurzfristigen Wachstumspotenzials. Für die kommenden Jahre bestehe das Risiko eines
Preisdrucks. Die Experten rechnen für 2008 mit einem starken Stahlmarkt.
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| Goldman Sachs | 30.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
1800,00 € |
2080,00 € |
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Nach Einschätzung von Goldman Sachs (GS) unterschätzt der Markt weiterhin die Größenordnung des operativen Wertschöpfungspotenzials von VW. Der Markt kalkuliere für 2008 eine operative Marge von 5,1% ein und keinen weiteren Anstieg in der Zukunft, wenn man die Anteile von VW an MAN und Scania im Wert von 9,7 Mrd. Euro berücksichtige. GS prognostiziert dagegen für 2008 eine operative Marge von 6,9%, die bis 2010 auf 8% steigen werde. Die Analysten glauben, dass die „tiefe Skepsis“ bezüglich der Nachhaltigkeit des finanziellen Tournarounds von VW allmählich verschwinden wird und dem Aktienkurs Impulse verschaffen wird. Wegen des höheren Kursziels für VW von 240 Euro heben die Analysten auch das Ziel für den Großaktionär Porsche an. Die Gewinnschätzungen für das Kerngeschäft des Sportwagenbauers belassen sie unverändert.
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| Citigroup | 30.10.2007 |
Bestätigt "Hold" |
98,00 € |
128,00 € |
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„Wir bevorzugen die Vorzüge“, schreibt die Citigroup über VW. Wenn Porsche seinen Anteil an den Stämmen auf 51% erhöht, würden der Sportwagenbauer und das Land Niedersachsen zusammen 71% halten. Wenn der Kursabschlag der Vorzüge gegenüber den Stämmen
auf weniger als 20% sinkt, wäre die Marktkapitalisierung des Streubesitzes den Kalkulationen der Analysten zufolge bei den Vorzügen höher als bei den Stämmen. Die beiden bisherigen Vorteile der Stämme, das Stimmrecht und die höhere Liquidität, würden
ihre Relevanz verlieren, wenn Porsche aufstockt, heißt es.
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| UBS | 30.10.2007 |
Bestätigt "Sell" |
53,00 € |
27,00 € |
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UBS-Analyst Patrick Hummel spricht vom Ende von Conergys „Traum“, das weltweit führende Unternehmen für erneuerbare Energien zu werden. Der Fokus müsse nun auf der Umstrukturierung liegen. Zudem gelte es, die Liquidität zu sichern. Conergy habe es beim Aufbau des Unternehmens versäumt, Kosten, Gewinne und Cash Flow unter Kontrolle zu halten. Kritisch äußert der Experte sich zum Vertrag mit MEMC, der ihm nur als „zweitbeste“ Wahl erscheint. Das Conergy-Werk in Frankfurt/Oder dürfte seiner Einschätzung
nach auch 2008 Verluste schreiben.
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| UBS | 30.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
66,70 € |
75,00 € |
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Die Analysten der UBS begründen die Erhöhung ihres Kursziels für Krones mit den „soliden“ Zahlen im dritten Quartal. Das Auftragswachstum habe sich beschleunigt und die Erwartungen der UBS deutlich übertroffen. Krones profitiere von der starken
Ausrichtung auf die Wachstumsmärkte, auf die 47% des Umsatzes entfalle, heißt es. Zusätzliches Gewinnpotenzial erkennen die Experten im Nicht-Kerngeschäft.
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| Deutsche Bank | 29.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
130,00 € |
130,00 € |
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Die Deutsche Bank begründet ihre gesenkte Gewinnschätzung für Siemens mit Kosten und möglichen Bußgeldern wegen Untersuchungen aufgrund des Korruptions-Verdachts. Die Endmärkte von Siemens seien robust, wie die Ergebnisse von Wettbewerbern gezeigt
hätten. Die Analysten sind hoffnungsvoll, dass Siemens unter dem neuen CEO bei der Performance zu den Wettbewerbern aufschließen wird.
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| Unicredit | 29.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
67,00 € |
63,00 € |
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UniCredit prognostiziert bei der Deutschen Postbank für das dritte Quartal einen Nettogewinn von 383 Mio EUR inklusive der Hälfte des positiven einmaligen Steuereffekts von 220 Mio EUR. Hach Herausrechnung von Einmaleffekten dürfte der operative Vorsteuergewinn 355 Mio EUR betragen, wobei Nettoeffekte von mehr als 100 Mio EUR aus dem Verkauf der Versicherungstöchter berücksichtigt seien. Bei deren Herausrechnung belaufe sich der reine Vorsteuergewinn auf 235 Mio EUR und entspreche dem des zweiten Quartals, so die Analysten.
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| WestLB | 29.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
200,00 € |
220,00 € |
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Die WestLB begründet das höhere Kursziel für die Stammaktien von VW mit den EBIT-Margen im dritten Quartal. Bei Audi habe die Marge nach Unternehmensangaben 10,1% betragen und bei Skoda 9,9%. Zudem sei der Ton beim Conference Call positiv gewesen. Für 2009 erwarten sie nun EBIT-Margen von 7,2% auf Konzernebene, 9,5% bei Audi, 3,5% bei der Marke VW und 9,7% bei Skoda.
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| WestLB | 29.10.2007 |
Bestätigt "Hold" |
75,00 € |
40,00 € |
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Zur Gewinnwarnung von Conergy bemerken die Analysten der WestLB, dass das breite Portfolio von verlustbringenden Bereichen und Märkten bereinigt werden soll. Zudem habe Conergy das Betriebskapital nicht mehr unter Kontrolle und der im November an den Start gehende neue CFO müsse diese Probleme lösen. Drittens sei das Ziel des Unternehmens, ein kompletter Solaranbieter zu werden, durch die Unterzeichnung eines Wafer-Kontrakts mit MEMC revidiert worden. Nach Ansicht der Analysten verfügt Conergy zwar über einige gewinnbringende Bereiche, doch werde es einige Zeit dauern bis wieder Vertrauen aufgebaut sei.
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| Goldman Sachs | 29.10.2007 |
Erhöht auf "Buy" ("Neutral") |
35,00 € |
34,00 € |
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Die Aktien von Heidelberger Druck haben sich nach Ansicht von Goldman Sachs in den zurückliegenden Monaten schwach entwickelt. So sei in den vergangenen drei Monaten eine um 21% und in den vergangenen 12 Monaten sogar eine um 49% schwächere Entwicklung gegenüber der Bewertung der Analysten verzeichnet worden. Der Hauptgrund für diese Entwicklung sei die Unfähigkeit des Unternehmens das Einnahmewachstum in steigende Gewinne umzusetzen. Mit der zuletzt gesehenen schwachen Entwicklung der Aktie dürfte dies allerdings mittlerweile eingepreist sein, heißt es weiter.
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| HSBC | 29.10.2007 |
Gesenkt auf "Neutral" ("Overweight") |
5,20 € |
3,60 € |
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QSC hat in allen Bereichen die Erwartungen von HSBC verfehlt. Die Zahlen für das dritte Quartal lagen beim Umsatz und auch beim EBITDA unter den Erwartungen, wie die Analysten von HSBC konstatieren. Das Unternehmen habe zudem ein schwächeres Wachstum in den wichtigsten Bereichen verzeichnet. Auch habe es technische Probleme gegeben. Die technischen Probleme seien zwar lösbar, doch habe das Management eingestanden, die Komplexität der Probleme unterschätzt zu haben. Mittelfristig sind die Analysten vor allem besorgt hinsichtlich eines länger anhaltenden Preiskampfes sowie eines finanziell starken Wettbewerbs. So habe Telefonica, einer der Hauptwettbewerber von QSC, am 11. Oktober angekündigt, 2007 bis 2010 3,5 Mrd EUR investieren zu wollen.
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| Morgan Stanley | 29.10.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
27,00 € |
30,00 € |
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France Telecom habe das dritte Quartal in Folge die Erwartungen übertroffen und die Umsätze um mehr als 2% gesteigert bei zumindest konstanten Margen, so Morgan Stanley (MS). Die Aktie werde zum 5,7-fachen EBITDA für 2008 gehandelt und damit 7% günstiger als der Branchenschnitt. Ein Anstieg der Umsätze um 2,2% im Jahr 2009 würde das EBITDA den Analysten zufolge um 3,3% und den Gewinn je Aktie um 7,5% erhöhen.
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| NordLB | 26.10.2007 |
Bestätigt "Verkaufen" |
160,00 € |
155,00 € |
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Die Zahlen, die VW für die ersten neun Monate des Geschäftsjahrs vorgelegt habe, hätten die Erwartungen des Marktes leicht übertroffen, sagt die NordLB. Für die gegenwärtige Kursentwicklung spielten die Zahlen aber keine große Rolle. Diese sei weiterhin durch Porsche und die damit verbundenen Erwartungen gekennzeichnet. Die NordLB geht davon aus, dass sich Porsche längst über verschiedene Kanäle eine Mehrheit am Volkswagen-Konzern gesichert hat, so dass gegenwärtig kein Grund und keine Eile für das Unternehmen bestehe, weitere VW-Aktien zu überhöhten Preisen zu kaufen. Erst bei einer Abkühlung“ des Kurses sei weiteres Interesse seitens Porsche an der VW-Aktie zu erwarten. Fundamental betrachtet seien die gegenwärtigen Kurse überteuert.
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| Berenberg | 26.10.2007 |
Bestätigt "Sell" |
63,00 € |
51,00 € |
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Die Berenberg Bank verweist auf die Gewinnwarnung, die Conergy bei der Vorlage vorläufiger Drittquartalszahlen ausgegeben hat. Als Grund sei unter anderem der Wegfall zweier chinesischer Zulieferer angegeben worden. Conergy habe nicht genau sagen können, inwiefern die Belieferung im kommenden Jahr gesichert sei, merken die Analysten an. Wegen der ungewissen Aussichten bekräftigen sie ihre Verkaufsempfehlung.
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| HSBC | 26.10.2007 |
Bestätigt "Neutral" |
91,00 € |
100,00 € |
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Mit ihrem neuen Kursziel für L´Oreal trägt HSBC eher den Erwartungen an 2009 Rechnung als den Schätzungen für das kommende Jahr. Die Umsatzdaten zum dritten Quartal hätten gezeigt, dass die Wende im Nordamerika-Geschäft auf sich warten lasse. Das Umsatzwachstum hänge sehr stark von den Schwellenländern ab. Voraussetzung für eine Hochstufung der Aktie wäre eine bessere Entwicklung in den Schwellenländern oder eine beschleunigte Margenverbesserung.
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| UniCredit | 26.10.2007 |
Gesenkt auf "Sell" ("Buy") |
28,00 € |
16,00 € |
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Nach der zweiten Gewinnwarnung innerhalb von zwei Jahren sei das „Vertrauen zerstört“, so die UniCredit. Das Unternehmen habe Währungsaufwertungen sowie steigende Lohn- und Infrastrukturkosten in Osteuropa angeführt. Das Management sei jedoch nicht in der Lage gewesen, die Effekte überzeugend aufzuschlüsseln, bemängeln die Analysten. Das gefährde die Glaubwürdigkeit des Unternehmens zusätzlich, heißt es.
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| Unicredit | 26.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
116,00 € |
107,00 € |
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Die Analysten von Unicredit reduzieren das Kursziel von Merck wegen
negativer Währungseffekte. Trotz eines guten dritten Quartals habe Merck die Zielvorgabe für das Gesamtjahr
2007 nicht angehoben. Gründe seien wohl der Basiseffekt im vierten Quartal 2006 beim Flüssigkristallgeschäft
sowie die Schwäche bei Dollar und Yen.
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| LBBW | 26.10.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
78,00 € |
90,00 € |
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| ABN Amro | 26.10.2007 |
Erhöht auf "Hold" ("Sell") |
11,00 € |
12,50 € |
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ABN Amro verweist auf die Attraktivität des defensiven Telekomsektors in einem volatilen Markt. Die Analysten
bestätigen ihre Empfehlung „Overweight“ für den Sektor. Mobilfunkanbieter dürften wegen der zunehmenden
Ungewissheit um die Festnetzbetreiber eine Renaissance erleben. Erste Wahl von ABN Amro sind KPN und
Vodafone, auf den hinteren Plätzen rangieren Deutsche Telekom und Telecom Italia.
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| LBBW | 26.10.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
78,00 € |
90,00 € |
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„Mercedes-Benz glänzt heller als je zuvor“, schreibt die LBBW über Daimler. Mit ihrer EBIT-Marge habe die Autosparte im dritten Quartal auf Augenhöhe mit Toyota gelegen. Mit der auf „deutlich über 8%“ angehobenen Prognose festige das Unternehmen seine führende Position unter den deutschen Premiumherstellern, so die Analysten.
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| M.M. Warburg | 26.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
81,00 € |
87,00 € |
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Das industrielle Geschäft von Daimler war im dritten Quartal M.M. Warburg (MMW) zufolge „überzeugend“. Daher heben die Analysten ihre Gewinnschätzungen erneut an.
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| WestLB | 26.10.2007 |
Erhöht auf "Buy" ("Hold") |
15.00 € |
15,00 € |
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Angesichts des Wachstumsprofils von Epcos und des Margenausweitungs-Potenzials betrachtet die WestLB ihr Kursziel als „konservativ“ im Vergleich zu den Wettbewerbern. Das EBIT war im abgelaufenen Geschäftsjahr den vorläufigen Zahlen zufolge 5% höher als von den Analysten erwartet. Nachdem Epcos eine höhere Dividende angekündigt hat, heben sie die Aktie auf „Buy“ an.
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| WestLB | 26.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
10,10 € |
8,80 € |
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Die Telefonkonferenz der DAB bank zum dritten Quartal habe ihre fundamentale Meinung zu dem Unternehmen bestätigt, sagen die WestLB-Analysten. Auch das gesenkte Kursziel biete noch genügend Potenzial, um eine Kaufempfehlung zu rechtfertigen. Die Analysten haben ihre Ergebnisschätzung etwas erhöht, aber auch die Kostenschätzungen etwas angehoben, weil die Kostendisziplin nachgelassen habe. Problematisch sei ferner, dass noch nicht abzusehen sei, wann die DAB bank ein Quartalsergebnis ausweise, das nicht von negativen Sondereinflüssen belastet sei.
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| WestLB | 26.10.2007 |
Gesenkt auf "Add" ("Buy") |
95,00 € |
107,00 € |
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Die Hochtief-Aktie habe ihr Kursziel erreicht, begründet die WestLB die Herabstufung. Das sei einerseits positiven Nachrichten zu verdanken gewesen, andererseits aber der Kursentwicklung der Tochter Leighton, an der Hochtief 55% hält. Die Analysten glauben, dass der Marktwert von Leighton im Hochtief-Kurs noch nicht vollständig eingepreist ist, und erhöhen deshalb ihr Kursziel für Hochtief.
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| Commerzbank | 26.10.2007 |
Bestätigt "Buy" |
71,00 € |
87,00 € |
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Commerzbank Corporates & Markets (CBCM) hebt das Kursziel für Daimler. Die vorgelegten Drittquartalszahlen hätten die Erwartungen „klar“ übertroffen. Mercedes habe bereits Tuchfühlung mit jenen Zielen aufgenommen, die eigentlich erst 2010 erreicht werden sollten. Das Nutzfahrzeuggeschäft zeige sich erholt. Die Zwischenbilanz belege beeindruckend das Potenzial der neuen Unternehmensform.
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| Credit Suisse | 26.10.2007 |
"Outperform" |
17,00 € |
21,41 € |
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Die CS Group hebt das Kursziel für Medion an. Die Analysten erwarten bei
der endgültigen Bilanzvorlage am 13. November Aussagen zu den Bestellungen für das Weihnachtsgeschäft.
Die vorläufigen Umsatzzahlen für das dritte Quartal lägen mit 330 Mio EUR um rund 40% über dem Vorjahr. Die Analysten hatten mit 270 Mio EUR gerechnet. Das untestierte EBIT sei mit 3,5 Mio EUR gleichfalls unerwartet gut ausgefallen. Vorstandsaussagen zufolge gibt es weiterhin eine rege Nachfrage aus dem Einzelhandel.
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| Morgan Stanley | 26.10.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
82,00 € |
90,00 € |
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Daimler hat mit dem bereinigten operativen Ergebnis im dritten Quartal die Erwartungen von Morgan Stanley übertroffen. Der Markt wolle ein Ergebnis je Aktie von über 10 EUR sehen, um einen Fairen Wert deutlich oberhalb von 100 EUR für
gerechtfertigt zu halten, sagen die Analysten. Allerdings rücke Daimler mit jedem Quartalsbericht dieser Marke
näher. Sollte tatsächlich irgendwann ein Ergebnis je Aktie von mehr als 10 EUR erreicht werden, dürfte der Kurs oberhalb von 100 EUR eine Unterstützung finden, im günstigsten Fall bei 111 EUR, so Morgan Stanley. In der Ergebnisprognose für 2009 seien keine Aktienrückkäufe berücksichtigt. Die Analysten glauben, dass Daimler noch einige Ergebnisüberraschungen preisgeben könnte.
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| Berenberg | 25.10.2007 |
Erhöht auf "Buy" ("Hold") |
63,00 € |
75,00 € |
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Die Berenberg Bank senkt ihre Gewinnschätzung
für die Software AG für 2008, da die Synergien aus der Übernahme von Webmethods niedriger seien als zuvor gedacht. Die Umsätze werden den Analysten zufolge unter dem gesunkenen Wechselkurs des Dollar leiden. Das Unternehmen habe sich dagegen aber abgesichert, daher werde die Auswirkung auf den Gewinn gering
sein.
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| Berenberg | 25.10.2007 |
Erhöht auf "Buy" ("Hold") |
63,00 € |
75,00 € |
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Bilfinger Berger sind nach Ansicht der Berenberg Bank auf der Basis der
Prognose für 2008 und im Vergleich zu den deutschen Wettbewerbern relativ attraktiv bewertet. Das
EV/EBITDA liege bei 6,0 vs. 9,5 bei den Wettbewerbern. Als Kurskatalysatoren sehen die Analysten die
anstehenden Drittquartalszahlen, bei denen der Sektor weiter seine starke Margenverbesserung im
Dienstleistungsbereich demonstrieren dürfte.
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| M.M. Warburg | 25.10.2007 |
Bestätigt "Halten" |
8,10 € |
6,70 € |
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Die DAB bank hat im dritten Quartal die Erwartungen von M.M.
Warburg erfüllt. Die Analysten kritisieren indessen die Cost-Income-Ratio, die zwar verbessert worden sei, aber
mit 75% im Wettbewerbsvergleich zu hoch liege. Auch verfüge die Bank im Einlagengeschäft über keine klar
erkennbare Marktpositionierung wie andere Wettbewerber, weshalb beim Zinsüberschuss keine signifikanten
Steigerungsraten zu erwarten seien. Die Analysten senken ihre Ergebnisschätzung für dieses Jahr aufgrund der
steuerlichen Belastung.
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| WestLB | 25.10.2007 |
Erhöht auf "Add" ("Reduce") |
33,00 € |
42,40 € |
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Demag Cranes hat der WestLB zufolge positive aktuelle Informationen über die Restrukturierung ihrer Hafentechnologie-Sparte veröffentlicht. Die Details des fünfstufigen Prozesses, des Timings und der finanziellen Ziele seien erfreulich. Wegen der möglichen Erholung heben die Analysten ihre Gewinnprognose für 2008 um 13% an.
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| LBBW | 25.10.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
62,00 € |
62,00 € |
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Die Drittquartalszahlen von Morphosys haben die „hohen“ Erwartungen der LBBW getroffen. Die Umsätze mit Forschungsantikörpern betrug 5,0 Mio EUR und übertraf die Prognose von Analystin Christine Feller damit um 0,3 Mio EUR. Erwartungsgemäß habe das Segment im dritten Quartal die Gewinnschwelle erreicht. Das EBIT-Ergebnis des Konzerns habe von einer Milestone-Zahlung des Schweizer Pharmakonzerns Novartis profitiert. Die Analystin geht davon aus, dass Morphosys angesichts des hohen Kassenbestands weiter nach attraktiven Akquisitionsobjekten Ausschau halten wird.
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| WestLB | 25.10.2007 |
Gesenkt auf "Hold" ("Add") |
20,00 € |
18,80 € |
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Die Entwicklung von IDS Scheer im vierten Quartal ist der
WestLB zufolge schwer vorhersehbar, da die Performance der strategischen Partner des IT-Unternehmens im
dritten Quartal enttäuschend gewesen sei. Die Analysten senken ihre Prognosen, um dem Risiko Rechnung zu
tragen, dass sich der Erfolg von „Aris“ langsamer einstellen wird als gehofft, was nicht zum ersten Mal der Fall
wäre.
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| Morgan Stanley | 25.10.2007 |
Bestätigt "Underweight" |
--,-- € |
27,00 € |
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Renault hat mit ihrem Umsatz im dritten Quartal die Schätzung von Morgan Stanley (MS) um 2,1% übertroffen,
die Konsensschätzung aber knapp verfehlt. Renault habe in der Autosparte einen höheren Umsatz je Einheit
erzielt, als sie erwartet hätten, sagen die MS-Analysten. Auch die Sparte Finanzdienstleistung sei stärker
gewachsen als erwartet. Renault profitiere vom Absatzwachstum außerhalb Europas. In Europa sei der Umsatz
zurückgegangen.
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