Welche Empfehlungen der Experten haben sich bereits bewährt und welche haben gefloppt? Informieren Sie sich über Aktienanalysen, -einstufungen und Kursziele des Vormonats und prüfen Sie die tatsächliche Kursentwicklung mit einem Blick auf den tagesaktuellen Chart.
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| DKIB | 28.09.2007 |
Ersteinstufung "Add" |
--,-- € |
100,00 € |
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Die Analysten von Dresdner Kleinwort (DKIB) merken aus Anlass der Aufnahme der Beobachtung von L´Oreal an, dass die Kosmetikbranche sich durch eine hohe Einnahmeelastizität auszeichne. 2007 kehre L´Oreal zu seiner traditionellen starken Gewinndynamik zurück, heißt es.
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| Merck Finck | 28.09.2007 |
Bestätigt "Buy" |
57,00 € |
57,00 € |
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Die Analysten von Merck Finck sehen die neue BMW-Strategie positiv, von der angekündigten verbesserten Transparenz bis zur Umbesetzung des Managements. Weniger erfreulich seien hingegen die Absichten, die bisherige Hedging-Politik fortzuführen und in den kommenden zwölf Monaten keine Aktienrückkäufe zu tätigen, heißt es.
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| Berenberg | 28.09.2007 |
Gesenkt auf "Hold" ("Buy") |
7,00 € |
7,00 € |
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Als schlechte Nachricht für Curanum bezeichnen die Analysten von Berenberg den Wechsel von Vorstandsmitglied und Curanum-Gründer Bernd Scheweling in den Aufsichtsrat als Vize-Vorsitzender. Dieser vollziehe sich zu einem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen mit operativen Problemen zu kämpfen habe, heißt es. Nachdem der Kurs seit dem Tiefstand um mehr als 50% geklettert sei, senke man nun die Einstufung. Die Experten weisen auf die sinkenden Belegungsraten der Pflegeheime von Curanum im Jahresvergleich hin. Zudem komme die Integration der früheren Lohbeck-Gruppe nicht voran. Derzeit kursierten am Markt Übernahmespekulationen. Der Wettbewerb um größere Übernahmeziele sei in der Branche derzeit aber scharf, heißt es.
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| Lampe | 28.09.2007 |
Bestätigt "Halten" |
19,50 € |
19,50 € |
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Die Analysten des Bankhauses Lampe begrüßen den Einstieg des US-Finanzinvestors Guy Wyser-Pratte bei TUI, da er ihrer Ansicht nach neue Impulse für den Kurs, Strategie, Transparenz und Leistung des Konzerns liefern könnte. Nach Einschätzung der Experten bleibt abzuwarten, ob Wyser-Pratte unzufriedene TUI-Aktionäre hinter sich versammeln kann, was angesichts der jahrelangen Underperformance der Aktie gegenüber der Marktentwicklung durchaus möglich erscheine. Eine zentrale Rolle für die zukünftige Stimmungslage dürfte vor allem den Geschäftszahlen zukommen, heißt es.
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| Credit Suisse | 28.09.2007 |
Bestätigt "Outperform" |
134,00 € |
134,00 € |
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Die Analysten von Credit Suisse senken ihre Gewinnreihe für Societe Generale, nachdem das Management von einem schwierigen dritten Quartal gesprochen hat. Zudem räumten die Franzosen ein, dass eine Normalisierung des Geschäfts nach der aktuellen Krise nicht Wochen, sondern Monate in Anspruch nehmen dürfte. Der erwartete Einbruch bei den Einnahmen im Investmentbanking und im Großkundengeschäft könne bis zu 33% betragen, so die Experten.
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| Gilissen | 28.09.2007 |
Erhöht auf "Buy" ("Hold") |
34,50 € |
26,50 € |
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Theodoor Gilissen sieht auf dem aktuellen Kursniveau eine ideale Einstiegsmöglichkeit in Fortis. Das gelte sowohl für kurzfristig als auch für langfristig orientierte Investitionen. Langfristig gebe jedoch die erfolgreiche Integration der von ABN Amro übernommenen Geschäftsbereiche den Ausschlag.
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| J.P. Morgan | 28.09.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
118,00 € |
118,00 € |
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Die Analysten von J.P. Morgan (JPM) halten an ihrer Einstufung „Overweight“ für Merck KGaA fest, obwohl der Titel in dieser Woche unter Druck geraten sei, nachdem bekannt geworden sei, dass der Nutzen von „Erbitux“ nicht so groß sein dürfte wie ursprünglich angenommen. Die Experten schließen sich den kritischen Stimmen nicht an, da sie ein differenziertes Bild der Erfolgsaussichten von „Erbitux“ zeichnen.
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| Deutsche Bank | 28.09.2007 |
Gesenkt auf "Hold" ("Buy") |
91,00 € |
96,00 € |
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Die Analysten der Deutschen Bank merken zu den Aussichten für Merck KGaA an, die Erwartungen des Marktes hinsichtlich LCD seien deutlich zu hoch. Der Titel verfüge mittelfristig über Potenzial, vor allem dank „Erbitux“, doch auf kurze Sicht dürfte eine Senkung der Prognosen erforderlich sein.
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| LBBW | 28.09.2007 |
Bestätigt "Verkaufen" |
10,00 € |
10,00 € |
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Das IKB-Ergebnis für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres lag unter den Erwartungen der LBBW-Analysten. Diese weisen darauf hin, dass die Zahlen ohne Aussagekraft seien, da die hohen Belastungen aus der Subprime-Krise erst in den Folgequartalen verbucht würden. Eine signifikante Kursreaktion sei nicht zu erwarten, heißt es.
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| J.P. Morgan | 28.09.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
60,00 € |
60,00 € |
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J.P. Morgan (JPM)-Analyst Philippe Houchois erkennt beim aktuellen BMW-Kurs ein Potenzial von 30%. Das Management wende sich in seiner aktualisierten Strategie allen kritischen Punkten zu. Vor allem genieße eine Ausschüttung an die Aktionäre jetzt Priorität, so der Experte.
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| Deutsche Bank | 28.09.2007 |
Bestätigt "Buy" |
24,50 € |
22,50 € |
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Die Deutsche Bank schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass Premiere bei der Ausschreibung der Bundesligaübertragungsrechte im Bezahlfernsehen den Zuschlag erhält, auf 60%. Das Geschäftsmodell des Unternehmens dürfte sich trotz der ungewissen Konjunkturaussichten halten. Kurspotenzial ergebe sich aus den konservativen Schätzungen zum Umsatz je Abonnent. Außerdem sei Premiere ein attraktives Übernahmeziel. Die Analysten passen ihre Schätzungen und das Kursziel wegen der Kapitalerhöhung an.
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| WestLB | 28.09.2007 |
Erhöht auf "Buy" ("Add") |
1850,00 € |
1500,00 € |
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Die Analysten der WestLB erhöhen aufgrund ihres positiven Ausblicks für
VW Einstufung und Kursziel für Porsche. Man sei sehr zufrieden mit dem derzeitigen Anteil von Porsche
an VW und halte weitere Erhöhungen für gut vorstellbar, heißt es. Der Markt überschätze die
Abschwächung des US-Geschäfts. In China und Russland verzeichne Porsche ein starkes Wachstum,
und generell verkaufe sich die zweite Generation des „Cayenne“ gut. Zum VW-Konzern merken die
Analysten an, der Markt unterschätze das EBIT-Potenzial von Audi. Die WestLB äußert sich sehr positiv
zum neuen Audi A4. Das VW-Management dürfte in Kürze neue Zielvorgaben bekanntgeben, heißt es.
Perspektivisch seien umfangreiche Aktienrückkäufe denkbar, die sich gewinnsteigernd auswirken würden.
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| UBS | 28.09.2007 |
Erhöht auf "Buy" ("Neutral") |
76,00 € |
76,00 € |
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Die Analysten der UBS halten den Kursrückgang von Wincor Nixdorf in den
vergangenen Wochen für ungerechtfertigt. Es gebe zahlreiche Wachstumstreiber, wie die positive
Entwicklung in den Wachstumsmärkten und eine zunehmende Bedeutung von Software und
Dienstleistungen innerhalb des Gesamtgeschäfts des Unternehmens. Die Experten rechnen damit, dass
Wincor Nixdorf bei der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse am 25. Oktober einen erfreulichen Ausblick
auf 2008 geben wird. Aufgrund einer günstigeren Steuerannahme als bislang erhöht die UBS ihre
Gewinnschätzungen für 2008 und 2009.
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| UBS | 28.09.2007 |
Erhöht auf "Buy" ("Neutral") |
76,00 € |
76,00 € |
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Die Analysten der UBS halten den Kursrückgang von Wincor Nixdorf in den
vergangenen Wochen für ungerechtfertigt. Es gebe zahlreiche Wachstumstreiber, wie die positive
Entwicklung in den Wachstumsmärkten und eine zunehmende Bedeutung von Software und
Dienstleistungen innerhalb des Gesamtgeschäfts des Unternehmens. Die Experten rechnen damit, dass
Wincor Nixdorf bei der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse am 25. Oktober einen erfreulichen Ausblick
auf 2008 geben wird. Aufgrund einer günstigeren Steuerannahme als bislang erhöht die UBS ihre
Gewinnschätzungen für 2008 und 2009.
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| UBS | 28.09.2007 |
Gesenkt auf "Neutral" ("Buy") |
55,00 € |
50,00 € |
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Die Analysten der UBS glauben, dass BMW das Geschäft wie geplant bis 2012
optimieren kann, sehen 2008 aber mit Sorgen entgegen. Als Gründe nennen die Experten ungünstige
Wechselkurse und den Modellzyklus. Ohne deutliche Einsparungen werde BMW seine Preismacht nicht
zurückgewinnen, heißt es. Im Unterschied zu den Wettbewerbern Daimler, Porsche und VW sichere sich
BMW auf der Währungsseite nicht ab, kritisieren die Experten. Es bestehe zwar kein Zweifel an der
Qualität des Unternehmens, doch gebe es bessere Gelegenheiten zum Einstieg in den Titel als derzeit, da
kein Kurskatalysator in Sicht sei.
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| Independent Research | 27.09.2007 |
Bestätigt "Akkumulieren" |
61,00 € |
70,00 € |
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Nachdem die Conergy-Aktie dank der kräftigen Kursanstiege der vergangenen Tage das bisheriges Kursziel überschritten hat, sieht Independent Research (IR) weiter Potenzial. Die Aktien der Solartechnik-Unternehmen würden gegenwärtig durch mehrere Faktoren getrieben. Insgesamt habe sich die Diskussion um den weltweiten Umwelt- und Klimaschutz verstärkt. Auch in Ländern wie den USA, China und Indien, die ein riesiges Potenzial böten, würden diese Aspekte vermehrt zum Diskussionsgegenstand. Ferner führten
immer mehr Staaten Förderprogramme für erneuerbare Energien ein. Des weiteren helfe die Rohölnotierung auf hohem Niveau den erneuerbaren Energien, schneller konkurrenzfähig zu werden. Aber auch unternehmensspezifische Bekanntgaben hätten die Conergy-Aktie getrieben. So habe das Unternehmen gute Zahlen für das erste Halbjahr 2007 vorgelegt. Darüber hinaus habe Conergy gemäß seiner Strategie die Internationalisierung und Diversifizierung seines Produktportfolios weiter vorangetrieben. Die
Sektorbewertung sei zuletzt ebenfalls weiter gestiegen.
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| NordLB | 27.09.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
170,00 € |
175,00 € |
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Angesichts unterschiedlichster Rechtsauffassungen lässt sich das
Ergebnis der für den 23. Oktober anberaumten Urteilsverkündung über das VW-Gesetz nicht
einschätzen, wie die NordLB urteilt. Dem wahrscheinlichsten Szenario zufolge dürfte zumindest die
Stimmrechtsbeschränkung des VW-Gesetzes gekippt werden, so dass Porsche alle Stimmrechte
ausüben könnte. In der Folge würde Porsche seine Optionen auf weitere VW-Aktien ziehen und könnte
dann bis zu rund 70% der Stimmrechte auf sich vereinigen, sofern Niedersachsen weiterhin etwa 20%
der VW-Anteile halte und weitere Investoren rund 10% auf sich vereinigen.
Die Analysten gehen allerdings davon aus, dass Porsche eigentlich ein Interesse an einer
75%-Mehrheit habe, um einen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag abschließen zu können
sowie um Satzungsänderungen bei VW herbeizuführen und somit die volle Kontrolle ausüben zu können.
Daher werde von Seiten der Experten auch erwartet, dass Porsche für die dann letzten freien VW-Aktien
bereit sei, einen höheren Preis zu bezahlen, was die VW-Aktie nach wie vor interessant erscheinen
lasse. Abgesehen von den Spekulationen um die Porsche-Pläne sei VW auch aufgrund der deutlich
verbesserten fundamentalen Situation und hinsichtlich der Perspektiven interessant, wie es heißt.
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| Berenberg | 27.09.2007 |
Bestätigt "Buy" |
40,00 € |
30,00 € |
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Nach Bekanntgabe der Drittquartalszahlen nimmt Berenberg das Kursziel
für Escada zurück. Zwar sei das EBITDA (vor Sonderaufwendungen) trotz geringerer Umsätze im Rahmen
der Erwartungen ausgefallen, der gesenkte Ausblick des Unternehmens für das laufende Geschäftsjahr
belaste jedoch die Aussicht auf das vierte Quartal. Der schwache Verkaufsstart der Herbst- und
Winterkollektion dürfte sich hier negativ bemerkbar machen.
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| Deutsche Bank | 27.09.2007 |
Bestätigt "Buy" |
25,00 € |
16,00 € |
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Die Deutsche Bank verweist auf die Verzögerung, mit der der Kauf von LTU genehmigt wurde, und die schwachen Zahlen zum zweiten Quartal. Was die Integration der LTU angehe, werde Air Berlin wohl ihre Ziele erreichen. Die Condor würde strategisch gut zu Air Berlin passen, weil mit ihr das Ertragspotenzial steigen würde.
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| Goldman Sachs | 27.09.2007 |
Bestätigt "Buy" |
27,00 € |
25,00 € |
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Goldman Sachs begründet das gesenkte Kursziel für EADS mit der Annahme, dass der A400M dem Unternehmen im dritten Quartal eine Sonderbelastung von 900 Mio EUR
bescheren wird. Bis zum Abschluss der Entwicklungsphase im Jahr 2009 könne hier wohl nicht mehr mit
Gewinnen gerechnet werden. Die Analysten verweisen ferner auf die Dollarschwäche.
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| HSBC | 27.09.2007 |
Gestartet mit "Overweight" |
---,-- € |
200,00 € |
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| Deutsche Bank | 27.09.2007 |
Erhöht auf "Kaufen" ("Halten") |
41,00 € |
60,00 € |
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Die vom neuen CEO Reithofer festgelegte Strategie wird das Augenmerk von BMW wieder auf Profitabilität lenken, wie die Deutsche Bank urteilt. Den kräftigen Umsatzanstieg von 55% zwischen 2001 und 2007 habe der Konzern auch aufgrund der ungünstigen Entwicklung auf der Währungsseite nicht in Gewinne ummünzen können, die BMW-Aktie sei zuletzt „die größte Enttäuschung“ im gesamten Sektor gewesen. Als Reaktion darauf werde das Management auf der Kosten- und Umsatzseite tätig werden. Bis zum Ende des Jahrzehnts könnte der Nettogewinn im Vergleich zu 2006 um 30% steigen, so die Analysten.
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| UBS | 27.09.2007 |
Bestätigt "Buy" |
15,00 € |
14,00 € |
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Den jüngsten Kursrückgang der MLP-Aktie infolge einer befürchteten
Abwanderung von Beratern an Mitbewerber Formaxx hält UBS für überzogen. Die Analysten gehen
davon aus, dass der Austausch von MLPs Vertriebsdirektor und Änderungen am Vergütungssystem einen
umfangreichen Beraterverlust verhindern werden. Die emotionale und die finanzielle Bindung der Berater
an das Unternehmen zu erhöhen, sei eine angemessene Maßnahme zu überschaubaren Kosten. Das
Kursziel werde an strukturelle Risiken angepasst.
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| Independent Research | 26.09.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
49,00 € |
54,00 € |
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Independent Research (IR) verweist auf ein Interview mit „auto motor und sport“, in dem BMW-Vorstand Reithofer eine Erweiterung der Kooperation mit Mercedes etwa bei der Motorenentwicklung als vorstellbar bezeichnet hat. Die Analysten würden eine verstärkte Kooperation der beiden Unternehmen für strategisch sinnvoll halten, da sie in den nächsten Jahren hohe Kosten insbesondere für die Entwicklung kraftstoffsparender Antriebssysteme erwarten. Impulse für die BMW-Aktie erwarten die Analysten unter anderem von der für Oktober vorgesehenen Vorstellung der langfristigen Strategieplanung. Mit einem von IR geschätzten KGV von 9,9 für 2008 sei die BMW-Aktie unterbewertet.
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| Independent Research | 26.09.2007 |
Bestätigt "Buy" |
38,50 € |
42,50 € |
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Nach Überschreiten des bisherigen Kursziels weitet Independent Research dieses für Solarworld aus. Die Erneuerbaren-Energien-Werte stünden auf Grund des UN-Klimagipfels noch stärker als sonst im Fokus. Zudem sorgten die hohen Rohölpreise für Kursgewinne in den Titeln der Branche. Die Wertschöpfungskette von Solarworld sei in den vergangenen Monaten auf allen Stufen weiter ausgebaut worden.
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| M.M. Warburg | 26.09.2007 |
Bestätigt "Buy" |
131,00 € |
118,00 € |
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M.M. Warburg sieht bei der Deutschen Bank aufgrund fehlender Markterholung im dritten Quartal 2007 Abschreibungsbedarf im Unternehmensbereich Corporate Banking & Securities (CB&S). Insgesamt gehen die Analysten im dritten Quartal von Abschreibungen von 960 Mio EUR aus. Des Weiteren müsse mit einer Abschwächung des Kapitalmarktgeschäftes gerechnet werden. Im Vergleich zum Vorquartal dürfte die Erträge im Bereich Sales&Trading um 53% zurückgehen, das Vorsteuerergebnis sollte sich um 21% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum reduzieren.
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| Credit Suisse | 26.09.2007 |
Bestätigt "Outperform" |
107,00 € |
115,00 € |
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Eine solide Umsatzentwicklung der Deutschen Börse im September veranlasst Credit Suisse (CS), Kursziel und Gewinnprognosen nach oben anzupassen. Im dritten Quartal 2007 habe der Umsatz mit „Cash Equities“ im Vergleich zum Vorjahreszeitraum insgesamt um 86% und im Vergleich zum Vorquartal um 8% zugenommen, der Umsatz mit Eurex-Derivaten falle ebenfalls 44% höher als im Vorjahr aus, wenn auch 7% geringer als im boomenden zweiten Quartal. Das Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren habe sich stabil entwickelt. Die Analysten verweisen ferner auf den neuen Kostenausblick der Deutschen Börse für 2007 und 2008, der etwa 6% besser ausfalle als ursprünglich geschätzt.
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| J.P. Morgan | 26.09.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
25,30 € |
30,00 € |
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J.P. Morgan (JPM) passt Kursziel und Ergebnisprognosen für Fortis an, um die Bezugsrechtsemission des Unternehmens zu berücksichtigen. Allerdings habe die Aktie das Potenzial zu einer kurzfristig überdurchschnittlichen Kursentwicklung. Deshalb werde die Empfehlung „Overweight“ beibehalten.
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| J.P. Morgan | 26.09.2007 |
Bestätigt "Overweight" |
140,70 € |
155,00 € |
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Die Analysten von J.P. Morgan (JPM)
verweisen auf gestiegene Preisprognosen für CO2-Emissionen, die in die Bewertungsmodelle von E.ON,
RWE und Fortum aufgenommen würden. Dadurch erhöhe sich die langfristige Energiepreisprognose auf
60 EUR je MWh von vorher 52,50 EUR. E.ON bleibe angesichts des Potenzials für höhere
Gewinnprognosen weiterhin Top-Pick von JPM. RWE sehen die Analysten hingegen angemessen
bewertet, jedoch seien deutliche Kurszuwächse möglich, sofern der neue Vorstandsvorsitzende eine
aggressive Strategie ansteuere.
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| Morgan Stanley | 26.09.2007 |
Bestätigt "Underweight" |
75,00 € |
80,00 € |
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Morgan Stanley erhöht das Kursziel für Renault aufgrund einer
optimistischeren Bewertung des Logan-Projektes. Dieses habe sich bereits als kommerzieller Erfolg
erwiesen, wobei der größere Teil des Wachstumspotenzials noch nicht ausgeschöpft sei. Auf der anderen
Seite sei der Gewinnbeitrag der Nissan- und Volvo-Anteile trotz geringerem Marktwert selbst unter
optimistischen Annahmen fast siebenmal größer als derjenige von Logan. Derzeit werde Renault nur
knapp unter der SOTP-Bewertung von 106 EUR gehandelt, während Autoaktien sonst einen Abschlag von
20% bis 25% aufwiesen.
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| Citigroup | 26.09.2007 |
Gesenkt auf "Hold" ("Buy") |
72,50 € |
60,00 € |
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Auf den ersten Blick stünden bei Danone alle Zeichen auf „Kaufen“, sagt die Citigroup. Die Aktie sei seit Jahresbeginn relativ schlecht gelaufen, sagen die Analysten. Zudem stehe eine Investorenveranstaltung an. Was die Analysten zur Herabstufung veranlasst, sind die drohenden höheren Kosten für Milch und Milchprodukte. Die Milchpreise in Frankreich seien bislang langsamer gestiegen als im übrigen Europa, dürften aber im vierten Quartal aufholen und im kommenden Jahr abermals deutlich steigen. Auch dürfte das China-Geschäft zunehmend Ursache von Konflikten sein.
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| LBBW | 25.09.2007 |
Bestätigt "Buy" |
31,00 € |
31,00 € |
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Nach Einschätzung der Analysten der LBBW befindet sich Arcandor auf einem guten Weg, 2009 ein EBITDA-Ergebnis von 1,3 Mrd EUR zu erzielen. Die Bank weist auf einen Bericht im „Handelsblatt“ hin, wonach der Konzern durch eine neue Online-Datenbasis 100 Mill. EUR bei den Einkaufskosten einspare. Dies sei insofern bemerkenswert, als Arcandor bekanntlich bei den Einkaufsvolumina bislang Kalkulationsschwierigkeiten hatte.
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| Morgan Stanley | 25.09.2007 |
Erhöht auf "Overweight" |
15,00 € |
30,00 € |
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Die Analysten von Morgan Stanley begründen die Hochstufung von Nokia und die Verdoppelung ihres Kursziels mit den Volumina, die im mittleren und oben Preissegment höher als erwartet ausfielen. Zudem profitiere das Unternehmen im zweiten Halbjahr von einem gestiegenen Marktanteil und neuen Produkteinführungen, heißt es. Die Experten betonen, dass die Hochstufung von Nokia ihre kurzfristige Einschätzung wiedergebe.
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| Unicredit | 25.09.2007 |
Bestätigt "Buy" |
60,00 € |
57,00 € |
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Die Analysten des Unicredit haben ihre Prognosen für Hypo Real Estate angepasst, nachdem die Aktionäre der Übernahmeofferte für Depfa zugestimmt haben. Bisher war man von einer Stand-alone-Betrachtung ausgegangen. Nach Ansicht der Experten wird die Hypo Real Estate die Depfa Bank ab dem vierten Quartal 2007 voll konsolidieren. Die Schätzungen berücksichtigten die Auswirkungen der aktuellen Finanzmarktkrise, heißt es, eine Rezession sei jedoch nicht zu erwarten. Die Analysten weisen darauf hin, dass sie ihre Erwartungen vor allem für die Bereiche Asset Management und Capital Markets heruntergeschraubt hätten.
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| Société Générale | 25.09.2007 |
Bestätigt "Sell" |
22,50 € |
20,00 € |
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Die Analysten der Societe Generale (SocGen) haben nach der jüngsten Entwicklung in der Übernahmeschlacht um ABN Amro ihre Berechnungen für Fortis angepasst. Aufgrund der Ausgabe einer sehr großen Anzahl neuer Aktien wurden die Gewinnschätzungen für 2008 und 2009 gesenkt. Nach Ansicht der Experten sind die letzten formalen Hürden für eine Übernahme beseitigt, nachdem die Forderungen der Europäischen Kommission erfüllt wurden, 10% des Privatkundengeschäfts von ABN Amro sowie des Geschäfts mit kleinen und mittleren Unternehmen in den Niederlanden zu veräußern.
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| UBS | 25.09.2007 |
Bestätigt "Neutral" |
44,00 € |
35,00 € |
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Die UBS erwartet, dass der Auftragseingang der Demag-Cranes-Tochter Port Technologies im kommenden Jahr zunächst auf hohen Niveau stagniert. Erst ab 2009 dürfte der Ordereingang wieder steigen. Die laufende Änderung des Produktionsprozesses und die Modifizierung der Kräne könnte dazu führen, dass Demag Marktanteile verliere, sagen die Analysten. Sie halten dem Unternehmen zugute, dass es die im Quartal anfallenden außerordentlichen Produktionskosten senke. Die Analysten lassen daher ihre Schätzung für die EBIT-Marge im laufenden Geschäftsjahr unverändert. Den Änderungen der Ergebnisschätzungen liege die Annahme zugrunde, dass zwar kurzfristig ein hoher Auftragseingang verzeichnet werde, das Wirtschaftswachstum weltweit ab dem kommenden Jahr aber schwächer ausfallen als zunächst erwartet.
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| Credit Suisse | 25.09.2007 |
Bestätigt "Outperform" |
47,00 € |
52,00 € |
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Nachdem ThyssenKrupp in den vergangenen Wochen marktunterdurchschnittlich abgeschnitten haben, blicken die Analysten von Credit Suisse (CS) wieder optimistischer für den Titel in die Zukunft. 2008 dürfte das Unternehmen höhere Preise bei den Jahresverträgen erzielen, heißt es. Die Verpackungssparte gewinne Marktanteile. Der Verkauf einiger Vermögenswerte der Automotive-Sparte stehe noch immer bevor. Sollte ThyssenKrupp auf der anderen Seite ein attraktives Übernahmeziel finden, besitze der Titel mehr Wachstumspotenzial als der Markt ihm derzeit zugestehe. Die Experten hielten einen Zukauf für die Service-Sparte für sinnvoll, um das längerfristige Wachstum der Kernsparten zu ergänzen.
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| UBS | 24.09.2007 |
Bestätigt "Neutral" |
83,00 € |
90,00 € |
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Die UBS begründet das höhere Kursziel mit der positiven kurzfristigen Dynamik der Aktie. Die Analysten erwarten fernern, dass der Umsatz im dritten Quartal von dem starken Geschäft mit Lederwaren profitiert hat. Langfristig sind die Analysten jedoch skeptischer, was das Ledergeschäft angeht. Der harte Wettbewerb und niedrige Preise zur Einführung neuer Produkte könnten Kundenbasis und künftige Nachfrage beschädigen.
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| Deutsche Bank | 24.09.2007 |
Bestätigt "Hold" |
55,00 € |
62,00 € |
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Die Deutsche Bank ist überzeugt, dass bei Metro eine Reihe von Veränderungen ansteht, darunter der Verkauf der Sparte Kaufhof. Die operative Entwicklung dürfte sich
jedoch infolge des Wechsels an der Unternehmensspitze nicht radikal ändern. Die Anleger sollten nicht zu
viel erwarten, sagen die Analysten.
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| NordLB | 24.09.2007 |
Bestätigt "Hold" |
85,00 € |
90,00 € |
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Mit der Konzentration auf das Premium-Geschäft dürfte der Daimler-Konzern wieder besseren Zeiten entgegensehen, glaubt die NordLB. Die Zukunft könne konzernübergreifenden Produktallianzen gehören (etwa mit BMW), zumal die Entwicklungskraft und Einkaufsmacht des neuen Konzerns geringer sein werde. Viel Freude dürfte der Konzern - insbesondere mit Sicht auf die CO2-Debatte und damit zu erwartende Vorschriften bzgl. des Schadstoffausstoßes - noch an der Marke Smart haben. Das Aktienrückkaufprogramm werde dem Kurs zusätzliche Unterstützung geben.
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| ING | 24.09.2007 |
Bestätigt "Hold" |
171,00 € |
129,00 € |
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Societe Generale wird nach Meinung der ING-Analysten bald
auf Schwierigkeiten stoßen. Die Analysten verweisen auf die Kreditkrise und Bedenken wegen der
Solvenz. Diese Befürchtungen und das in Aussicht gestellte niedrige Ergebniswachstum bremsten die
Aktie. Die Analysten senken ihre Schätzung für das Ergebnis je Aktie im kommenden Jahr um 3%. Die
Kapitalmarktkosten stiegen schneller als der Umsatz, lautet die Begründung.
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| Unicredit | 24.09.2007 |
Erhöht auf "Buy" ("Hold") |
39,00 € |
41,50 € |
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Die Analysten von UniCredit verweisen auf einen insgesamt positiven Eindruck, den der Kapitalmarkttag von Fresenius Medical Care (FMC) hinterlassen habe. Das Management habe aktuelle Informationen hinsichtlich der Positionierung des Unternehmens und strategischer Initiativen gegeben, die weiterhin ein überdurchschnittliches Wachstum sichern sollen. Die
Umsatzziele bis 2010 seien bestätigt worden, die Zielmarke für das Wachstum beim Nettogewinn sei
leicht auf 10% bis 15% angehoben worden. Die Analysten leiten daraus - in Verbindung mit einer weiteren
Optimierung beim Betriebskapital - höhere Prognosen für den freien Cashflow ab und sehen weiteres
Potenzial für die Aktie.
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| M.M. Warburg | 24.09.2007 |
Erhöht auf "Buy" ("Hold") |
92,00 € |
92,00 € |
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Die geplante Zusammenarbeit mit SBM sei höchst attraktiv, begründet M.M.
Warburg die Hochstufung von Linde. Die Analysten erwarten, dass das Unternehmen im zweiten Halbjahr
einen positiven operativen Trend verzeichnet.
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| UBS | 24.09.2007 |
Gesenkt auf "Neutral" ("Buy") |
70,00 € |
73,00 € |
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Die UBS begrüßt zwar die Änderungen an der Führungsspitze von Metro und die damit verbundenen Aussichten auf eine Neuordnung des Konzerns, hält diese aber im Aktienkurs für teilweise eingepreist. Nachdem die Aktie schon besser gelaufen sei als der übrige europäische Sektor, sei nicht mehr viel Potenzial vorhanden. Im günstigsten Fall werde die Restrukturierung 10 EUR je Aktie dem Sum-of-the-parts-Wert von 70 EUR je Aktie hinzufügen. Allerdings dürfte sich nur ein Drittel dieses Mehrwerts aus einem raschen Rückzug aus Käufhäusern und deutschen Supermärkten ergeben. Gleichzeitig seien zeitliche Abfolge und Effektivität einer Restrukturierung oder eines Verkaufs der deutschen Hypermärkte derzeit kaum abzusehen.
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| Cititgroup | 24.09.2007 |
Bestätigt "Buy" |
106,00 € |
112,00 € |
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Mit der jüngsten Stellungnahme zu den Themen Kosten und Aktienrückkauf habe der Finanzvorstand der
Deutschen Börse Kritikern den Wind aus den Segeln genommen, sagt die Citigroup. Übrig geblieben
seien nur noch Befürchtungen, dass die Volumina abnehmen könnten. Die Daten für August hätten dies
aber nicht bestätigt. Mit einem 2008er KGV von 16,4 gehörten die Aktien der Deutschen Börse weltweit zu
den billigsten Börsenbetreiber-Papieren.
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| NordLB | 21.09.2007 |
Bestätigt "Kaufen" |
17,00 € |
16,00 € |
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Die Analysten der NordLB sehen Air Berlins geplanten Kauf von Condor positiv. Sie gehen davon aus, dass die Lufthansa nicht von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch machen wird. Mit dem Kauf würde Air Berlin ihr Angebot um Langstreckenflüge erweitern und die Marktposition deutlich ausbauen, heißt es. Zudem seien umfangreiche Synergien denkbar, wie eine Optimierung der Flugpläne und eine bessere Auslastung der Maschinen. Vor einer deutlichen Kursbelebung müsste Air Berlin allerdings erst einmal die Anleger mit entsprechenden operativen Zahlen überzeugen. Auf dem aktuellen Kursniveau dürften aber bereits Übernahmegerüchte für Kursfantasie sorgen, weshalb die NordLB ihre Kaufempfehlung beibehält.
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