Anleger zogen massiv Geld ab
Deutsche Bank verkauft Immobilien aus Grundbesitz-Invest

Die Deutsche Bank hat aus ihrem offenen Immobilienfonds Grundbesitz-Invest vier Objekte verkauft.

HB FRANKFURT. Dabei handele es sich um Immobilien in München, Frankfurt und Düsseldorf, sagte eine Sprecherin der Deutsche-Bank-Tochter DB Real Estate am Montag. Käufer sei eine kanadische Pensionskasse. Zum Preis machte die DB Real Estate keine Angaben.

Der Grundbesitz-Invest war Anfang März nach dreimonatiger Schließung wieder geöffnet worden. Nach der Wiederöffnung des Fonds zogen die Anleger im März 1,36 Milliarden Euro ab. Mit der Schließung des Fonds im Dezember hatte die Deutsche Bank eine Krise in der gesamten Branche ausgelöst, massive Mittelabflüsse setzten daraufhin allen offenen Immobilienfonds zu. Bevor das Geldhaus den Fonds dicht gemacht hatte, hatten die Anleger aus dem Grundbesitz-Invest Gelder abgezogen, da sie hohe Wertberichtigungen befürchtet hatten.

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