Anlegerverhalten
Anleger kaufen Fonds über ihre Hausbank

Deutsche Anleger kaufen Investmentfonds am liebsten bei Banken und Sparkassen. Diesen Vertriebskanal nutzen 73 Prozent der deutschen Fondsbesitzer, zeigt eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Bundesverbandes Investment und Asset Management (BVI).

cd/HB DÜSSELDORF. Vermittler und Berater nutzen 16 Prozent, Fondsgesellschaften 15 Prozent, Versicherungsvertreter zehn Prozent und Direktbanken gerade einmal acht Prozent der Befragten zum Fondskauf. Weit abgeschlagen sind die Fondsshops, die nur zwei Prozent der Anleger für den Kauf von Investmentfonds wählen. Bei der Umfrage waren mehrere Nennungen möglich.

Die Dominanz der Kreditinstitute beim Verkauf von Fonds gibt es laut BVI auch in vielen europäischen Nachbarländern wie Frankreich, Italien und Spanien. Anders ist die Situation in Großbritannien, wo die Kunden Fondsanteile vor allem bei unabhängigen Vermittlern einkaufen.

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