Auch zwei deutsche Anlageprofis nominiert
Finanz-Awards werden im Oktober verliehen

Am 14. Oktober blickt die Investmentszene gespannt nach London. In der City werden die jährlichen Preise für Spitzenleistungen im europäischen institutionellen Asset- Management vergeben.

ina FRANKFURT/M. Es ist das größte Ereignis seiner Art in Europa. Organisator ist die britische Wochenzeitung "Financial News", ein renommierter Informationsdienst für die Bereiche Investmentbanking, Asset-Management und Wertpapiergeschäft.

Eine Gruppe von über 50 Consultants und Vertretern der Investmentbranche wird die Gewinner auswählen. Inzwischen stehen die Nominierten fest. Insgesamt werden Preise in 20 Kategorien vergeben. Darunter sind Auszeichnungen für Pensionsfonds, Consultants, aktives und passives Management, Marketing, Dachfonds für Hedge-Funds sowie Asset- Manager in einigen großen Ländern. Neu ist die Sparte Corporate- Governance-Engagement. Das unterstreicht die steigende Bedeutung des Einsatzes der Vermögensverwalter für gute Unternehmensführung.

In den wichtigen Sparten Asset-Manager, Kopf des Jahres und Chef-Anlagestratege stehen auch zwei Deutsche auf den Listen (s. Tabelle). Joachim Faber, Chef von Allianz Dresdner Asset Management, könnte "Kopf des Jahres" werden. Andreas Utermann aus dem gleichen Hause ist als Anlagestratege nominiert.

Potenzielle Abräumer sind aber andere. Barclays Global Investors und Alliance Bernstein sind jeweils fünfmal nominiert. Viermal genannt werden State Street Global Advisors, die zur Allianz gehörende Pimco, Baillie Gifford, Axa und Goldman Sachs Asset Management.

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