Basket-Zertifikat: In das Wachstum in Osteuropa investieren

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Basket-Zertifikat: In das Wachstum in Osteuropa investieren

Während in Deutschland der Wirtschaftsmotor nicht anspringen will, verzeichnen die neuen osteuropäischen EU-Mitglieder dank günstiger Löhne und niedriger Steuern hohe Wachstumsraten. Mit dem neuen EU-Erweiterungs-Zertifikat der Investment-Bank Merril Lynch sollen Investoren von der positiven Wirtschaftsentwicklung in Osteuropa profitieren.

Während in Deutschland der Wirtschaftsmotor nicht anspringen will, verzeichnen die neuen osteuropäischen EU-Mitglieder dank günstiger Löhne und niedriger Steuern hohe Wachstumsraten. Mit dem neuen EU-Erweiterungs-Zertifikat der Investment-Bank Merril Lynch sollen Investoren von der positiven Wirtschaftsentwicklung in Osteuropa profitieren.

In dem Aktienkorb liegen 25 Aktien von westeuropäischen Unternehmen, die - schon heute mindestens zehn Prozent ihrer Erträge in Zentral- und Osteuropa erwirtschaften, - einen wesentlichen Anteil des Ertragswachstums in dieser Region erzielen, - oder ihre Investitionstätigkeiten verstärkt auf den osteuropäischen Wirtschaftsraum konzentrieren.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Branchen Finanzwesen, Bauwirtschaft und Handel, die aus Sicht von Merril Lynch künftig besonders stark wachsen werden. Käufer des Zertifikates partizipieren etwa an den Aktien der Metro AG, der SEB Bank oder des österreichischen Ziegelherstellers Wienerberger. Alle 25 Aktien sind mit vier Prozent gleich gewichtet. Laut Merril Lynch hätte der EU-Erweiterungskorb in den vergangenen fünf Jahren eine Rendite von 28,7 Prozent erzielt.

Das Merrill Lynch EU-Erweiterungs-Zertifikat können Anleger bis zum 25. Februar bei allen Banken und Sparkassen und über Smart Trading der Deutschen Börse zum Nominalbetrag von 100 Euro zeichnen. Nach der Emission sind die Zertifikate im Freiverkehr der Börsen Frankfurt und Stuttgart bis zum Ende der Laufzeit am 25. Februar 2010 handelbar.

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