BNP Paribas: Indexzertifikat mit guter Ausstattung

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BNP Paribas: Indexzertifikat mit guter Ausstattung

Dank der Ausstattungsmerkmale sollen Anleger mit dem Polaris-II-Zertifikat von BNP Paribas auf den Dow Jones Euro Stoxx 50 hohe Renditen bei vergleichsweise geringem Risiko erzielen. Für weniger Risiko beim Investment sorgt ein Sicherheitspuffer. Nur bei starkem Kursrückgängen von mehr als 30 Prozent fallen Verluste entsprechend der Entwicklung des Euro Stoxx an.

Gute Ausstattung ist ein Kaufargument - das gilt für Indexzertifikate genauso wie für Autos oder Computer. Dank der Ausstattungsmerkmale sollen Anleger mit dem Polaris-II-Zertifikat von BNP Paribas auf den Dow Jones Euro Stoxx 50 hohe Renditen bei vergleichsweise geringem Risiko erzielen.

Durch einen Hebels verdienen Besitzer des Zertifikats bei steigenden Kursen mehr als bei einem Direktinvestment in den Index. Ist der Euro Stoxx am Ende der Laufzeit von sechs Jahren im Vergleich zum Referenzwert gestiegen, zahlt die BNP Paribas das Investment zuzüglich des 1,4-fachen des Wertzuwachses aus.

Für weniger Risiko beim Investment sorgt ein Sicherheitspuffer. Auch wenn der Endwert des Index unter dem Referenzwert liegt, erhält der Anleger sein Investment zurück. Nur bei starkem Kursrückgängen von mehr als 30 Prozent fallen Verluste entsprechend der Entwicklung des Euro Stoxx an.

Der Referenzwert wird im April festgestellt. Im Gegensatz zu vielen anderen Zertifikaten ist das aber nicht der Kurs des Basisindex an einem von der Bank bestimmten Tag. Stattdessen wird der niedrigste Schlusskurs des Euro Stoxx zwischen dem 1. und dem 29. April als Referenzwert festgelegt. Das soll das Risiko minimieren, dass ein außergewöhnlich hoher Kurs am Tag der Feststellung des Referenzwertes die Gewinnchancen mindert und das Verlustrisiko erhöht.

Der Durchschnitt von 13 Börsentagen ergibt den Endkurs

Ein starker Kursauschlag kurz vor der Feststellung des Endkurs kann für Besitzer von Indexzertifikaten große Verluste bedeuten. Um auch dieses Risiko abzumildern, wird der Endkurs nicht an einem Tag festgestellt, sondern ergibt sich aus dem Durchschnitt von 13 Tagen. Der erste Feststellungstag liegt knapp ein Jahr vor dem Fälligkeitsdatum am 31. März 2011. Während das Verfahren das Verlustrisiko mindert, können Anleger allerdings gleichzeitig nicht in vollem Maße von stark steigenden Kursen im letzten Jahr der Laufzeit profitieren.

Das Polars-II-Zertifikat (ISIN: DE000BNP0PJ2) können Anleger noch bis zum 24 März für 100 Euro pro Stück mit einem Ausgabeaufschlag von einem Prozent zeichnen. Nach der Feststellung des Referenzwertes können die Papiere dann ab dem 2. Mai an den Börsen in Frankfurt, Stuttgart und Wien gehandelt werden.

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