Britische Gartmore setzt stärker auf Mexiko
Brasilien beschert den Aktienfonds Aufschläge

Die besten Lateinamerika-Fondsmanager profitierten von der guten Entwicklung an Brasiliens Börse, denn dort sind sie stark engagiert. Das gilt vor allem für die französische Credit Lyonnais Asset Management, während der britischen Gartmore Mexiko, Kolumbien und Venezuela gefallen.

HB/vwd FRANKFURT/M. Chris Palmer führt mit demGartmore CSF - Latin America Fund die Jahresbilanz 2003 der in Lateinamerika anlegenden Aktienfonds an. Mit einem Wertgewinn von von 47,71 % liegt er knapp vor seinem Konkurrenten Patrice Lemonnier von Credit Lyonnais. Lemonnier brignt es mit dem Lion Fortune/Latin American Equities A Cap auf 46,91 %.

Auch wenn beide Fonds im vergangenen Jahr beinahe gleich gut abschnitten und im Grundsatz ähnlich vorgehen, gibt es doch Unterschiede. „Das Gartmore-Produkt ist der deutlich aktivere Fonds“, sagt Lars Kolbe, Leiter Fondsresearch bei Feri Trust. „In aufwärts gerichteten Märkten verhalten sich beide Fonds sehr ähnlich“, sagt er, „in Abwärtsphasen schneidet der Gartmore-Fonds jedoch tendenziell besser ab - das könnte mit seinem etwas flexibleren Ansatz zusammenhängen“.

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