Dauerbrenner-Fonds: Langfristig ganz vorn

Dauerbrenner-Fonds
Langfristig ganz vorn

Wer in diese Fonds investiert ist, kann sich gratulierten. Denn Fondsmanager wie Bert Flossbach zählen vor und während der Krise zu den Besten. Welche Produkte im langfristigen Vergleich vorne liegen.
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Kommentare zu "Langfristig ganz vorn"

Alle Kommentare
  • Es ist schrecklich - immer noch werden positve Artikel über Dachfonds erstellt und verbreitet. Stoppt endlich das Geschwür der Dachfonds. Sie kosten nur unser Geld: 1. Die Fondgesellschaft legt unser Geld an, damit sie verdient. 2. Der Dachfonds zieht nochmals Geld ab - und deshalb sind die Renditen so schmall. Stoppt dies endlich. mfg H.Welker

  • Wie ueblich ist der $ weighted return dieser 'Stars' wesentlich schlechter wenn nicht gar oft negativ.
    Auch der FvSMO hat seine Outperformance am Anfang seines Bestehens, als er noch klein war eingefahren, und das wie ueblich als er neu aufgelegt war, die Maerkte runter gingen und er Kasse hielt- meist wird ja dann noch ein weiterer Fond aufgelegt der long geht/bleibt, einer wird schon outperformen den man dann bewerben kann waehrend der andere eingestampft wird.
    In den letzten 3 Jahren ist der Unterschied zum Vergleichsindex MSCI World gering gewesen, wobei man jenen ja noch nicht mal als Benchmark akzeptiert, die akzeptierte Benchmark aber nicht veroeffentlicht.
    Lieber Indexfonds als Mogelpackungen.

  • ...wer die "ausschüttungsgleichen Erträge" der ausl. thesaurierenden Fonds jährlich ordnungsgemäß angegeben und versteuert hat, kann diese Erträge von den Kursgewinnen abziehen. Diese Beträge (sowohl die ausschüttungsgleichen Erträge als auch die späteren Gewinnminderungen) sind von dt. Kreditinstituten auf der Jahressteuererbescheinigung zwingend anzugeben... wo soll es da sonst noch Überraschungen geben?

  • Vorsicht mit thesaurienden Fonds!!

    Wer einen thesaurierenden Fonds kauft, der im Ausland aufgelegt wird (z.B. in Luxemburg), kann beim Verkauf eine böse Überraschung erleben: Auch wenn der Fonds kaum im Wert gestiegen ist, werden hohe Beträge für die Steuer abgezogen.

    Das Geld über die Steuererklärung zurückzuholen ist mühsam. Wer will seine Zeit mit diesem bürokratischen Aufwand vergeuden? Daher lieber ausschüttende Fonds kaufen. In Deutschland aufgelegte thesaurierende Fonds sind aber OK.

    Obwohl der Fonds-Branche dieses Problem bekannt ist, kümmert man sich nicht darum. Die Anleger sind die Dummen. Ich frage mich, was das mit Kundenfreundlichkeit zu tun hat. Wer einmal in dieses Fettnäpfchen getreten ist, wird mißtrauisch gegenüber der Fonds-Branche.

  • In: BASF, SAP, BAYER, Néstle oder Coca Cola kann ich doch selbst auch investieren? Aber die "Leit" halt. Gestern erst sah ich einen Kunden bei Thalia das Buch "Geldanlage für Faule" von Stiftung Warentest in die Hand nehmen!!

  • Kleine Anmerkung:
    1) Der Zeitraum von 2008 bis 2012 sind gerade mal 5 Jahre. Da von "langfristig" zu sprechen ist sehr mutig.

    2) Wie wir wissen, ist die langfristige Performance von gemanagten Anlagen in 99% aller Fälle schlechter als der Index.

    3) Wer frühere Ergebnisse zur Bewertung von zukünftiger Performance verwendet, der schaut auch beim Auto fahren in den Rückspiegel, um zu sehen, ob die Strasse frei ist.

    4) Gold z.B. hat in den Jahren 2008-2012 eine Wertsteigerung von +98% (in USD gerechnet) hingelegt. Da sehen die obigen Herren doch etwas blass aus.

  • Es sollte bestenfalls: "Das Team Albrecht/Ohme war sein Geld wert heißen." Offenbar wird ja auch eine vergangene Entwicklung beurteilt. In weiteren fünf Jahren werden wir wieder lesen: "Die Performance des Teams Albrecht/Ohme war unterdurchschnittlich." Statistiker verstehen sowas.