Derivate
Finanzberater empfehlen alternative Anlagen

In den vergangenen Monaten haben ETF-Anbieter verstärkt börsennotierte Indexfonds (ETFs) auf alternative Anlageklassen auf den Markt gebracht. Nun wollen die Anbieter die neuartigen Produkte den Anlegern nahebringen.
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FrankfurtUnabhängige Vermögensberater in den USA wollen ihren Anlegern einer Umfrage zufolge zunehmend börsennotierte Indexfonds (ETFs) auf alternative Anlageklassen empfehlen. Innerhalb der nächsten zwölf Monate wollen 41 Prozent der Berater, die bereits Investments abseits der traditionellen Aktien und Anleihen empfehlen, ihren Anlegern entsprechende ETFs noch stärker schmackhaft machen, wie eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes Cogent Research unter 1643 unabhängigen Beratern aus den USA ergeben hat.

Der Umfrage zufolge sind ETFs die erste Wahl für diese Finanzprofis, wenn es darum geht, Anlegern Zugang zu Hedgefonds, Rohstoffen und anderen alternativen Geldanlagen zu verschaffen. „Diese Zahlen zeigen eine große Möglichkeit für ETF-Anbieter auf“, kommentierte Cogent-Chef John Meunier die Ergebnisse.

In den vergangenen Monaten haben ETF-Anbieter vermehrt börsennotierte Indexfonds auf alternative Anlageklassen auf den Markt gebracht. In Europa haben beispielsweise die Deutsche Bank, UBS , die Londoner Hedgefonds-Boutique Marshall Wace und Goldman Sachs Hedgefonds-ETFs aufgelegt. Meunier zufolge dürften die Anbieter aber nicht vergessen, die notwendigen Informationen bereitzustellen, um Anlegern die neuartigen Produkte näherzubringen und damit die Akzeptanz zu erhöhen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Derivate: Finanzberater empfehlen alternative Anlagen"

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  • Wann wird dieser Irrsinn endlich gestoppt?

    Finanzderivate (jeglicher Art!!!) braucht die Welt genausowenig wie eine Kernschmelze oder einen Meteoriteneinschlag.

    Es wird Zeit, daß Finanzdienstleistungen auf ihren ursprünglichen Zweck zurückgeführt werden: Warenaustausch zu vereinfachen und Investitionen zu finanzieren.

    Tragfähiger und anhaltender Wohlstand wird nur dann geschaffen, wenn die Realwirtschaft wächst - und zwar durch Innovationen und durch Rationalisierung. Punkt.

    Und noch etwas zu Merkel: SIE WIRD ES NIE KAPIEREN. SIE IST UND BLEIBT EINE DUMMDREISTE, KORRUPTE UND MACHTGEILE SOZIALISTIN. DIE DUMMEN WESSIS SCHAUEN WEITER ZU - BIS ZUM BITTEREN ENDE.

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