Erfolgreich anlegen mit ETFs

Exchange-traded funds Investieren nach dem Baukastenprinzip

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Kernportfolio ergänzen
Apple und andere Riesen in Warren Buffetts Portfolio

AMERICAN EXPRESS CO. REGISTERED SHARES DL -,20

WKN
ISIN
US0258161092
Börse
L&S

+0,12 +0,15%
+85,67€
Chart von AMERICAN EXPRESS CO. REGISTERED SHARES DL -,20
American Express
1 von 44

Die vier wichtigsten Titel (1/4)

Fast 60 Prozent des Aktienwerts in Warren Buffetts Portfolio geht auf vier Einzeltitel zurück. Dazu zählt der Kreditkartenanbieter American Express. An der Beteiligung hat sich auch im zweiten Quartal nichts geändert.

Buffetts Anteile: mehr als 151 Millionen Stück
Veränderung im zweiten Quartal 2016: unverändert

Quelle aller Angaben: 13-F-Pflichtveröffentlichungen bei der US-Börsenaufsicht SEC für das zweite Quartal 2016 (nur US-Aktien). Stand: 16. August 2016.

COCA-COLA CO., THE REGISTERED SHARES DL -,25

WKN
ISIN
US1912161007
Börse
L&S

-0,04 -0,10%
+35,72€
Chart von COCA-COLA CO., THE REGISTERED SHARES DL -,25
Coca Cola
2 von 44

Die vier wichtigsten Titel (2/4)

Der bekennende Limonaden-Trinker Buffett hält auch im zweiten Quartal 2016 an seinen Coca-Cola-Aktien fest. Der Investor hat insgesamt 400 Millionen Papiere in seinem Portfolio, damit gehören ihm fast zehn Prozent der gesamten Anteile an dem Konzern.

Buffetts Anteile: 400 Millionen Stück
Veränderung im zweiten Quartal 2016: unverändert

INTL BUSINESS MACHINES CORP. REGISTERED SHARES DL -,20

WKN
ISIN
US4592001014
Börse
L&S

-0,45 -0,37%
+122,02€
Chart von INTL BUSINESS MACHINES CORP. REGISTERED SHARES DL -,20
IBM
3 von 44

Die vier wichtigsten Titel (3/4)

Software-Hersteller IBM gilt als dritter Liebling im Buffett-Portfolio. Im zweiten Quartal 2016 hielt er die Beteiligung unverändert. Buffett hält insgesamt acht Prozent der Unternehmensanteile.

Buffetts Anteile: 81,23 Millionen Stück
Veränderung im zweiten Quartal 2016: unverändert

WELLS FARGO & CO. REGISTERED SHARES DL 1,666

WKN
ISIN
US9497461015
Börse
L&S

-0,22 -0,49%
+45,48€
Chart von WELLS FARGO & CO. REGISTERED SHARES DL 1,666
Wells Fargo
4 von 44

Die vier wichtigsten Titel (4/4)

Der US-Finanzdienstleister bleibt ein Favorit des „Orakels von Omaha“. Er hält rund 25 Prozent des Konzerns.

Buffetts Anteile: 479 Millionen Stück
Veränderung im zweiten Quartal 2016: unverändert

APPLE INC. REGISTERED SHARES O.N.

WKN
ISIN
US0378331005
Börse
L&S

0,00 0,00%
+157,82€
Chart von APPLE INC. REGISTERED SHARES O.N.
Apple
5 von 44

Der US-Großinvestor Carl Icahn war zuletzt beim iPhone-Hersteller ausgestiegen – so auch Warren Buffett. Sein Konglomerat Berkshire Hathaway sicherte sich im ersten Quartal 2016 fast zehn Millionen Apple-Aktien. Gesamtwert: etwa eine Milliarde Dollar. Im zweiten Quartal stockte Buffett noch einmal auf.

Buffetts Anteile: 15,23 Millionen Stück
Veränderung im zweiten Quartal 2016: plus 55,2 Prozent

AXALTA COATING SYSTEMS LTD. REGISTERED SHARES DL 1

WKN
ISIN
BMG0750C1082
Börse
L&S

-7,66 -24,03%
+27,30€
Chart von AXALTA COATING SYSTEMS LTD. REGISTERED SHARES DL 1
Axalta Coating Systems
6 von 44

Im zweiten Quartal 2015 hatte Warren Buffett zum ersten Mal Anteile von Axalta Coating, einem Beschichtungsspezialisten, in sein Depot genommen. Insgesamt 23,2 Millionen Aktien der Firma mit Sitz in Philadelphia hatte er zwischen April und September 2015 erworben. Mittlerweile sind es etwas mehr.

Buffetts Anteile: 23,3 Millionen Stück
Veränderung im zweiten Quartal 2016: unverändert

BK OF NEW YORK MELLONCORP.,THE REGISTERED SHARES DL -,01

WKN
ISIN
US0640581007
Börse
L&S

+0,57 +1,18%
+48,18€
Chart von BK OF NEW YORK MELLONCORP.,THE REGISTERED SHARES DL -,01
Bank of New York Mellon
7 von 44

Im ersten Quartal 2015 hatte Buffett die Anteile an dem Geldinstitut Bank of New York Mellon um sechs Prozent reduziert, im zweiten Quartal konstant gehalten und im dritten Quartal um weitere drei Prozent abgebaut. Im vierten Quartal hielt er die Beteiligung konstant. Auch im zweiten Quartal 2016 veränderte er seine Beteiligung nicht.

Buffetts Anteile: 20,8 Millionen Stück
Veränderung im zweiten Quartal 2016: unverändert

Investoren sollten ihr Kernportfolio um spezielle Anlageprodukte ergänzen, die ihre Chancen auf Rendite steigern, raten Anlageexperten. Das können zum Beispiel Produkte sein, die auf bestimmte Regionen, Anlageklassen oder Strategien setzen. Auch dieser Teil des Portfolios lässt sich mit ETFs abdecken. Während Indexfonds früher nur auf breiten Marktbarometern basierten, können Anleger damit heute sogar in einzelne Schwellenländer investieren. So gibt es etwa Indexfonds für den taiwanesischen, brasilianischen, polnischen oder saudi-arabischen Aktienmarkt.

Einzelne Anlagethemen kann man mittlerweile ebenfalls mit ETFs umsetzen. Es gibt Indexfonds auf Branchen wie den Pharma- oder den Robotik-Sektor, es gibt Produkte, die von Trends wie der Digitalisierung oder vom demografischen Wandel profitieren sollen. Und es gibt ETFs, die noch speziellere Wünsche erfüllen, etwa nach einer nachhaltigen Geldanlage, nach einem Investment, das islamischen Anlagegrundsätzen folgt, oder nach einer ganz bestimmten Anlagestrategie.

Auch für eher abseitige Anlageklassen haben Investmenthäuser mittlerweile ETFs in der Palette. State Street Global Advisors etwa hat vor zwei Jahren den ersten Indexfonds für globale Wandelanleihen aufgelegt. Auch Immobilienaktien- und Private-Equity-Investments sind seit längerem via ETF möglich.

Marktbeobachter sind von dieser Entwicklung allerdings nicht nur begeistert. Grund: Alternative Anlageklassen wie Wandelanleihen und Private Equity sind längst nicht so liquide wie Aktien oder herkömmliche Anleihen. Wenn die Kurse fallen und viele Anleger gleichzeitig ihre Investments verkaufen wollen, gibt es mitunter nicht genügend Käufer.

Für Indexfonds, die sich möglichst genauso entwickeln sollen wie der Markt, ist das ungünstig. „Für liquide Anlageklassen sind ETFs sehr gut geeignet“, sagt Beck. „Bei weniger liquiden Anlageklassen kann es dagegen je nach Marktphase Probleme geben. Ein ETF kann nie liquider sein als der Markt, der ihm zugrunde liegt.“

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1 Kommentar zu "Exchange-traded funds: Investieren nach dem Baukastenprinzip"

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  • Solange die Grün-Sozialistische Klima/CO Verbotspolitik mit ihren markfteindlichen Gesetzen wie EEG oder Energieeinsparverordnung oder der Verbannung des CO2 aus der Volkwirtschaft/Marktgesellschaft unsere Wirtschaft und Gesellschaft vergiftet solange basieren ALLE Geschäftszahlen und Aktien auf einer nicht tragfähigen wirtschaftlichen Wertschöpfungskette sondern auf einen Schneeballsystem das in sich zusammenfallen wird.
    Das gleiche gilt für eine Politik die eine Währung wie den EURO für unterschiedlich Volkswirtschaften als Verbindlich diktiert. Dies kann der Wirtschaft und der Währung/Finanzbranche nicht gut tun und richtet mehr und mehr Schaden in Form von wertlosen Gelddrucken an. Eine Währung die keine Zinsen abwirft und Negativzinsen prodziert ist an sich schon Insolvent!

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