Europäischer Staufer Fonds FP setzt sich mit Versorgerwerten in Szene
Fondsmanager mögen Dividenden

Der Mix aus gut laufenden Börsen und der Titelauswahl nach Dividendenstärke sind ein Erfolgsrezept. Das gilt beispielsweise bei den Euroland-Aktienfonds für den Europäischer Staufer Fonds FP, der mit einem Zwölfmonatsplus von 20,90 Prozent den dritten Platz im Konkurrenzvergleich belegt.

HB FRANKFURT/M. Ebenfalls durch eine gezielte Einzelaktienauswahl kommt Fondsmanager Zafar Ahmadullah mit dem Schroder ISF–Euro Equity auf respektable 18,04 Prozent.

„Wir sind sehr zuversichtlich für die Euroland-Aktienmärkte“, sagt Fondsmanager Tobias Klein von First Private Investment Management. Er traut ihnen bis zum Sommer noch Kursanstiege von fünf bis zehn Prozent zu. Klein fühlt sich für die Zukunft mit einer wertorientierten Dividendenstrategie weiter gut aufgehoben. Wie er erläutert, achtet er bei der Titelauswahl auf die augenblickliche Dividendenrendite und die erwarteten Ausschüttungen. Die durchschnittliche Dividendenrendite in seinem Aktienkorb liegt derzeit bei vier Prozent.

Als Ergebnis der Einzeltitelauswahl ergebe sich beim Schroder-Produkt eine Übergewichtung im Konsumbereich, berichtet Fondsmanager Ahmadullah. Auf Grund seines recht sicheren Cashflows und attraktiver Bewertung gefällt ihm der französisch-spanische Tabakkonzern Altadis. Eine langfristige Position ist in seinen Augen die sehr gut gemanagte und Cashflow-starke irische Brauerei C & C Group. Leicht übergewichtet sei der Fonds auch im Energiesektor. „Ich glaube, dass die Aktienkurse den gegenwärtigen Ölpreis nicht vollständig diskontieren“, sagt Ahmadullah.

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