Fallstricke
Fakten zu Immobilienfonds

Daten: Zur Verkehrswertermittlung bedienen sich die Fonds unter anderem des Liegenschaftszinses. Dieser Zins wird aus den Kaufpreissammlungen der Städte und Kreise abgeleitet. Er spiegelt die Renditeerwartungen von Immobilienkäufern wider. Aber: Je weniger Transaktionen, desto weniger verlässlich sind die Daten. Veränderte Erwartungen fließen nicht in die Bewertung ein.

Konjunktur: Die Sachverständigen gehen von einer nachhaltig, also langfristig durchschnittlich erzielbaren Miete aus. Nimmt die Konjunktur einen anderen Verlauf, als die Gutachter auf Basis allgemein zugänglicher Vorschauen zur wirtschaftlichen Entwicklung erwarten, verändert sich die nachhaltig erzielbare Miete und damit auch der Wert der Immobilie.

Volatilität: Offene Fonds investieren immer öfter in Übersee. Gerade auf den asiatischen und nordamerikanischen Immobilienmärkten geht es viel schneller auf und ab als in Deutschland. Folge: Bewertungen im Jahresabstand können leicht inaktuell werden.

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