Fondsvertrieb
Fidelity European Growth: Aus der Praxis

Kundin A:
In der Bank erzählte man ihr, „Fidelity hat große Schwierigkeiten“ mit allen Fonds. Da sei wohl „der Wurm drin“. Und die „Krise hält schon seit Monaten an“. Jetzt sei es sinnvoll, den „European Growth abzustoßen, bevor die Performanceprobleme noch gravierender werden. Es fiel die Bemerkung: „Jetzt rennen auch noch die Fondsmanager weg.“

Kunde B:
Hier hieß es: „Der European Growth Fund ist ein sinkendes Schiff, dazu kommt der Fondsmanagerwechsel“. Die Empfehlung: „Andere Banken sehen das genau so – und raten auch zum Verkauf.“

Kundin C:
Sie hörte den Berater sagen: „Da ist ein neuer Manager am Ruder, der ist zu jung und unerfahren, und der Fonds ist zu groß“. Deshalb solle sie lieber verkaufen.

Kunde D:
Ihm wurde zum Verkauf des European Growth und zum Wechsel in einen hauseigenenen Fonds der Bank geraten. „Ich habe fast den Glauben verloren und fühle mich wie eine Weihnachtsgans, die man ausnimmt“, sagt der Kunde.

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