Geschäft hat ein Volumen von 300 Mrd. Euro
State Street verwaltet Fonds für Axa

Axa Investment Managers hat mit State Street eine Vereinbarung über die Auslagerung von Fonds-Dienstleistungen in Frankreich, Großbritannien und Deutschland getroffen.

HB FRANKFURT/M. Die Anlagegesellschaft der Versicherungsgruppe Axa gibt für ein Fondsvolumen von 300 Mrd. Euro viele Aktivitäten, etwa Fondsadministration und -buchhaltung, an den weltgrößten Wertpapierverwahrer ab. Im Frühjahr hatten beide Unternehmen die Aufnahme von Gesprächen angekündigt.

Axa Investment Managers zählt zu den größeren internationalen Vermögensmanagern. Die Gesellschaft will sich in Zukunft auf das Fondsmanagement und die Entwicklung von Anlagelösungen konzentrieren. „Es ist das vierte große Outsourcing-Mandat in Europa“, sagte ein State-Street-Sprecher. Im Zuge der Vereinbarung werden 300 Axa-Beschäftigte von State Street übernommen.

Der aktuelle Deal passt zum Trend der Spezialisierung der Asset- Manager entweder auf Portfoliomanagement oder Administration. Im Frühjahr beispielsweise hatte ABN Amro Asset Management Teile seiner Fondsadministration über ein Volumen von 75 Mrd. Euro ausgelagert - ebenfalls an State Street.

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