Kaum Spuren durch US-Hypothekenkrise
Kräftige Zuflüsse bei Hedge-Fonds

Hedge-Fonds haben im zweiten Quartal weltweit 58,7 Mrd. Dollar von Investoren eingesammelt, auch wenn infolge der Subprime-Hypothekenkrise in den USA einige von ihnen Verluste erlitten. Damit verzeichneten sie bei den Zuflüssen das zweitbeste Quartal aller Zeiten, berichtet Hedge Fund Research

Bloomberg NEW YORK. Insgesamt verwaltet die Branche 1,74 Bill. Dollar, 22 Prozent mehr als Ende 2006. Der durchschnittliche Ertrag für das erste Halbjahr 2007 lag bei 7,7 Prozent. Hedge-Fonds haben also besser abgeschnitten als der US-Benchmarkindex S&P-500.

„Das Engagement im Subprime-Bereich hat noch keine generellen, systemischen Auswirkungen auf Indizes von anleihedominierten Hedge-Fonds oder das allgemeine Hedge-Fonds-Universum gehabt", sagt Kenneth Heinz, Präsident von Hedge Fund Research. „Einzelne Schwachstellen werden mindestens teilweise durch die Performance von Fonds ausgeglichen, die ihre Positionen bei Subprime-Hypothekenanleihen minimiert haben.“

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