Kommissarische Lösung für einen Übergangszeitraum
Klaus Kaldemorgen tritt operativ kürzer

Klaus Kaldemorgen, Sprecher der DWS-Geschäftsführung in Deutschland, zieht sich für unbestimmte Zeit aus dem operativen Geschäft zurück.

FRANKFURT. Er übergibt das Aktienmanagement vorerst an seine vier Abteilungsleiter unter Führung von Thomas Gerhardt, der für die Emerging Markets verantwortlich ist.

"Das ist eine kommissarische Lösung für einen Übergangszeitraum", sagt ein Vertreter der größten deutschen Fondsgesellschaft. Kaldemorgen, Vater zweier schulpflichtiger Kinder, wolle sich um seine schwer erkrankte Frau kümmern und werde nicht mehr täglich im Büro sein. Er bestimme aber weiterhin die Strategie.

Kaldemorgen ist einer der prominentesten deutschen Fondsmanager und bekannt für seine kritischen Fragen auf zahlreichen Hauptversammlungen. Die von ihm persönlich verwalteten Fonds "DWS Vermögensbildungsfonds I" und "Akkumula" betreut jetzt sein bisheriger Stellvertreter Marc Kniess. -Alexander

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