Laut Umfrage
Fondsanleger fühlen sich schlecht beraten

Nur 34 Prozent der deutschen Fondsanleger wissen über die Wertentwicklung ihrer Depots Bescheid. Das zeigt eine Studie der Metzler Asset Management.

HB DÜSSELDORF. Demnach kennen 23 Prozent der Befragten ihren aktuellen Depotwert nicht und 39 Prozent nur ungenau, der Rest machte keine Angabe. Außerdem ist sich nur jeder Zweite (52 Prozent) sicher, dass seine Fonds zu seinen Anlagezielen passen. Bei 29 Prozent kommen daran Zweifel auf, und 14 Prozent wissen überhaupt nicht, ob die Produkte in ihrem Depot dem Anlageziel entsprechen.

Der Studie zufolge ist mangelnde Beratung die Ursache der Unwissenheit. Nur bei 42 Prozent der Anleger weisen die Berater von Banken, Fondsgesellschaften oder Plattformen gezielt auf alternative Investitionsmöglichkeiten hin. Etwa 24 Prozent gaben an, dass die Berater sich nur wenig um die Fondsanlage kümmern. Häufigen Kontakt zu ihrem Berater haben gerade mal 19 Prozent der Befragten.

Telefonisch befragt wurden durch das Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.000 Fondsbesitzer in Deutschland, die mindestens 18 Jahre alt waren.

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