Neue Anlagezertifikate
Auf Talfahrt von EADS, Infineon, MAN und Siemems setzen

Mit neuen Rerverse-Protect-Outperformance-Zertifikaten auf EADS, Infineon, MAN und Siemems erweitert Sal. Oppenheim seine Reverse-Familie. Die neuen Zertifikate funktionieren spiegelbildlich zu klassischen Protect-Outperformance-Zertifikaten.

Anleger setzen also darauf, dass der zugehörige Basiswert während der Laufzeit des Zertifikats deutlich sinkt. Von diesen Kursverlusten profitieren sie am Ende der Laufzeit überproportional. Gleichzeitig werden die Investoren bis zu einer gewissen Obergrenze vor Kursanstiegen des Basiswerts geschützt.

Mit dem Zertifikat auf Infineon beispielsweise setzen Anleger darauf, dass der Kurs der Aktie deutlich unter seinen aktuellen Kurs von 9,68 Euro fällt. Am Bewertungstag (11. Dezember 2007) wird jeder Cent unter diesem Betrag mit dem Hebelfaktor von 1,4 multipliziert und bei Fälligkeit ausbezahlt. Gleichzeitig schützt das Protect-Level von 25 Prozent die Anleger vor Anstiegen der Aktie. Steigt also die Aktie nicht über 12,10 Euro, erhalten die Anleger am Ende der Laufzeit ihr eingesetztes Kapital zurück.

Nur wenn dieses Protect-Level verletzt wird, verwandelt sich das Zertifikat in ein klassisches Reverse-Outperformance-Zertifikat: Ausgehend vom Emissionsniveau werden dann Gewinne der Infineon-Aktie 1:1 in Kursverluste für den Anleger umgewandelt.

Sal. Oppenheim bietet zunächst Zertifikate auf vier ausgewählte Basiswerte an: EADS (WKN SCL14T), Infineon (WKN (SCL14U), MAN (SCL14V) und Siemens (SCL14W).

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