Neues Steuersparmodell für Anleger im Angebot
Mittelstandsfonds lässt Medienfonds verblassen

Wer Geld rentabel anlegen und zugleich Steuern sparen will, muss nicht mehr zu Medienfonds greifen. Als Steuersparmodell haben die Filmbeteiligungen Konkurrenz bekommen. Denn die von vielen Anlegern begehrten Verlustzuweisungen für die Steuererklärung bringt jetzt auch der "PartnerFonds Kapital für den Mittelstand". Über diesen Fonds investieren Anleger in erfolgreiche mittelständische Firmen - ein Novum bei den steuersparenden Kapitalanlagen.

Ziel dieses Fonds ist es, den Wachstums- und Beschäftigungsmotor Mittelstand mit notwendigem Kapital zu versorgen und gleichzeitig den Anlegern attraktive Renditechancen zu bieten.Neben laufenden Erträgen verspricht der Fonds "Kapital für den Mittelstand" größtmögliche Sicherheiten für das investierte Geld seiner Anleger und steuerliche Vorteile.Der Fonds ist so konstruiert, dass er den Investoren 105 Prozent steuermindernde Verluste beschert.Mehr bieten auch die Medienfonds nicht.Vorteil für Fondszeichner: Sie können die Anlagesumme samt Agio komplett mit anderen Einkünften wie etwa Unternehmensgewinnen, Gehältern, Zinsen, Mieten und Pachten verrechnen.So fließt je nach Höhe des persönlichen Steuersatzes bis zur Hälfte des eingesetzten Kapitals sofort in Form von Steuerersparnissen zurück.Das reduziert das wirtschaftliche Risiko der Anleger enorm.

Damit hat der Fondsinitiator Wunderlich & Partner aus Planegg bei München ein besseres Verkaufsargument als die meisten anderen Emittenten von Unternehmensbeteiligungen.Sie bieten in der Regel keine steuermindernden Verluste.Deshalb griffen steuermüde Anleger bisher gern zu Beteiligungen an Filmproduktionen.Doch die Film- oder Medienfonds sind steuerpolitisch unter Druck, die Steuervorteile für Anleger nicht sicher.Begründung: Wer Geld nach Hollywood schaufelt, soll in der Heimat nicht auch noch Steuern sparen.Dieser Vorwurf kann den neuen Mittelstandsfonds nicht treffen.Er investiert ja in die hiesige Wirtschaft.

Wenn alles nach Plan läuft, steckt der Fonds 75 Millionen Euro in wachstumsstarke Unternehmen.Alles Firmen, die seit Jahren erfolgreich am Markt sind und gute Rating-Noten aufweisen müssen.Bei der Kapitalplatzierung legt der Fonds strenge Kriterien an: Der Kapitalbedarf eines Unternehmens sollte zwischen einer und zehn Millionen Euro liegen, das eingesetzte Kapital wird vorrangig aus dem vorhandenen Eigenkapital und dem Cash Flow bedient; das Unternehmen ist langjährig etabliert, es verfügt über testierte Abschlüsse und muss ein unabhängiges Rating einer namhaften Agentur von durchschnittlich BBB vorweisen."Damit liegt die Auswahlwahrscheinlichkeit während der Laufzeit unter 1,5 Prozent", sagt Hans-Dieter Wunderlich, der kreative Kopf des neuen Fondsprodukts.

Ein weiteres Plus: Die Anleger sind an vielen mittelständischen Firmen beteiligt, die in ihrer Gesamtheit eine Sicherheit bieten, die mit derjenigen bekannter Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen vergleichbar ist.Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kapitalrückflüsse inklusive der prognostizierten Rendite erreicht werden, liegt bei über 98 Prozent.Der Fonds erfüllt damit den Anspruch der Deckungsstockfähigkeit für Versicherungen.Die Prognoserendite von gut zehn Prozent nach Steuern ist für Anleger interessant.Die Ausschüttungen betragen sechs Prozent, die Laufzeit sechs Jahre.Der Gesamtgewinn für den Investor wird auf 50 Prozent taxiert.Und die laufenden Auszahlungen sind steuerfrei.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%