Partnerschaft mit der öffentlichen Hand bietet Investoren nach Expertenmeinung attraktive Renditen
Fonds finanzieren Schulen und Straßen

Aktien sollten nach Möglichkeit langfristig höhere Renditen abwerfen als festverzinsliche Wertpapiere. Und wer am längsten dabei bleibt, bekommt am Ende auch die höchste Rendite. Doch nach drei Jahren Aktien-Baise bezeweifeln viele Anleger diese Rechnung. Das trifft auch die Pensionskassen. Eine interessante neue Anlageklasse sind daher Beteiligungen an Infrastruktur-Projekten. Sie bieten oft eine weitaus höhere Rendite als festverzinsliche Wertpapiere.

HB DÜSSELDORF. So sieht die Theorie aus: Aktien erwirtschaften langfristig höhere Renditen als festverzinsliche Wertpapiere. Alle Investoren mit langfristigem Zeithorizont sind privilegiert, weil diese den höheren Aktienertrag verdienen können, ohne sich um kurzfristige Schwankungen kümmern zu müssen. So sollten Pensionskassen die höchste Aktienquote halten, die im Hinblick auf ihr individuelles Verpflichtungsprofil zu rechtfertigen ist.

Doch wie so oft unterscheidet sich die Wirklichkeit von der Theorie: Nach drei Jahren Aktien-Baisse können sich selbst manche Pensionskassen die Aktienquoten der Vergangenheit nicht mehr leisten. Das Risikokapital ist gering geworden. Pensionskassen, aber auch Versicherungen realisieren, dass die wahrscheinlichen Erträge der bestehenden Anlagestruktur die benötigten Erträge nicht mehr erwirtschaften. Diese Investoren suchen vermehrt nach alternativen Ertragsquellen.

Eine unter diesem Blickwinkel interessante Anlageklasse sind Beteiligungen an Infrastruktur-Projekten. Zwar sind diese Investitionen – auch als Public Private Partnerships (PPP) bezeichnet – nicht neu, aber immer noch recht unbekannt. Dies sollte sich in den nächsten Jahren ändern, denn Investments in etablierte PPP-Projekte bieten Investoren deutlich höhere Renditen als festverzinsliche Wertpapiere.

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