SG legt neuen Index auf
Private Equity zur Risikostreuung

Die Société Générale hat einen Index aufgelegt, der Anlegern ein Investment in den Private-Equity-Sektor erleichtert: den Private Equity Index - kurz Privex. Er enthält die weltweit 25 größten Beteiligungsgesellschaften.

Investments in diesen Bereich haben den Vorteil, dass sie in der Regel nur gering mit den Aktien- und Anleihenmärkten korrelieren, und sich deshalb gut zur Risikostreuung in einem bereits bestehenden Wertpapierportfolio eignen.

Die Diversifikation spiegelt sich in der Indexzusammensetzung wider: Der Privex deckt nicht nur die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche der Branche, sondern auch die verschiedenen Regionen ab, in denen Private-Equity-Unternehmen tätig sind (Asien, Europa und die USA).

Um in den Index aufgenommen werden, müssen die Unternehmen mindestens über eine Marktkapitalisierung von 200 Millionen US-Dollar verfügen. Eine weitere wichtige Voraussetzung ist, dass ihre Aktien eine ausreichend hohe Liquidität besitzen.

Die Bandbreite der Indexmitglieder reicht derzeit vom britischen Unternehmen 3iGroup PLC mit einer Gewichtung von 14,641 Prozent (Stand: 6. Oktober 2006) bis hin zur japanischen Beteiligungsgesellschaft NIF SMBC Ventures Co. Ltd, deren Aktien mit 0,510 Prozent gewichtet sind.

Das Open-End-Zertifikat (WKN SG0HP7) auf den Index wird an den Börsen in Frankfurt und Stuttgart gehandelt.

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