Société Générale
Bonus-Zertifikate auf österreichische Aktien

Die Société Générale (SG) richtet ihren Blick bei der Konstruktion von Anlagezertifikaten jetzt auch erstmals nach Österreich: Dazu hat sie Bonus-Zertifikate auf Aktien der Ersten Bank, der Telekom Austria sowie des Öl- und Erdgaskonzerns OMV und des Stahlkonzerns Voestalpine aufgelegt.

Der österreichische Aktienmarkt ist auf Grund seiner überdurchschnittlichen Performance verstärkt in den Fokus von Investoren gerückt. Während etwa der deutsche Aktienindex 2005 mit einem Plus von rund 27 Prozent eine sehr ordentliche Wertsteigerung erreichte, wurde er vom österreichischen Leitindex Atx deutlich übertroffen. Der Atx legte im vergangenen Jahr um fast 51 Prozent zu.

Im Vergleich zu einem Direktinvestment in die jeweiligen Aktien gehen Anleger mit dem Kauf der Bonus-Zertifikate ein geringeres Risiko ein, ohne jedoch auf eine volle Partizipation an Kursgewinnen zu verzichten. Hintergrund ist der Bonus-Mechanismus der Papiere.

Anleger können selbst dann eine Bonusrendite von 27 Prozent erzielen, wenn der Kurs der OMV-Aktie bis zu diesem Zeitpunkt um bis zu 25 Prozent gefallen ist. Während Direktanleger bei einer Stagnation des Aktienkurses leer ausgehen, können Käufer des Bonus-Zertifikates in diesem Fall am Ende der Laufzeit eine Seitwärtsrendite von insgesamt 27 Prozent erwirtschaften.

Unterhalb der Barriere und oberhalb des Bonuslevels zeichnet das Papier die Wertentwicklung der Aktie nach - das Bonus-Zertifikat bietet somit eine uneingeschränkte Partizipation an Kurssteigerungen.

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