Spezialisten für europäische Nebenwerte orientieren sich zunehmend am „Value“-Ansatz
Fonds mit Substanztiteln liegen vorn

Der Wind bei den europäischen Nebenwertefonds hat sich gedreht. Lagen bis ins Frühjahr hinein noch die Portfolios mit Technologieschwerpunkt ganz vorne, bilden Wachstumsfonds wie etwa der von Ralf Wolter betreute Adig Fund NewTec oder der Nordinvest EuropGrowth von Marc Schädler nunmehr die Schlusslichter.

HB/Dow Jones FRANKFURT/M. Die Spitzenpositionen machen derzeit nach dem Value-Ansatz verwaltete Produkte unter sich aus, deren Manager Wert auf Qualitätstitel, niedrige Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV) und hohe Dividendenrenditen legen. „Für den Privatanleger halte ich im Bereich der europäischen Nebenwerte Wetten auf Fonds für Wachstumswerte für wenig empfehlenswert. Value-Produkte werden zwar in steigenden Märkten tendenziell etwas zurückbleiben, dafür bieten sie jedoch eine Absicherung nach unten“, sagt Thomas Portig, Leiter der Fondsanalyse bei H.C.M. Capital Management.

Zu den Gewinnern zählt etwa der von Thomas Amend gelenkte Axxion Akrobat Fund-Europa. Mit einem Zwölfmonatsplus von 29,07 Prozent rangiert der bei der Axxion S.A., einem Luxemburger Joint-Venture des Consultants Fo.con S.A. und des Vermögensverwalters PEH Wertpapier AG, aufgelegte Fonds an zweiter Stelle unter 92 Portfolios mit Anlageschwerpunkt bei europäischen Nebenwerten.

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