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Studie: Discount-Zertifikate verringern Portfolio-Risiko

Discount-Zertifikate können das Risiko eines Anlage-Portfolio senken ohne die Rendite negativ zu beeinflussen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Tetralog Systems im Auftrag von HSBC Trinkaus & Burkhardt und Dresdner Kleinwort Wasserstein. Für eine optimale Performance müsse der Anteil der Discount-Zertifikate aber jeweils den Marktgegebenheiten angepasst werden.

Discount-Zertifikate können das Risiko eines Anlage-Portfolio senken ohne die Rendite negativ zu beeinflussen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Tetralog Systems im Auftrag von HSBC Trinkaus & Burkhardt und Dresdner Für eine optimale Performance müsse der Anteil der Discount-Zertifikate aber jeweils den Marktgegebenheiten angepasst werden.

Gerade in Zeiten turbulenter Marktentwicklung könnten DZ eine sinnvolle Portfoliobeimischung darstellen, da sie kurzandauernde Baissephasen besser abfedern und von starken Volatilitätsschwankungen profitieren können.

Die beste Rendite bringen Discount-Zertifikate laut der Studie bei stagnierenden Aktienkursen: "Auf kurze Sicht kann ein Korb aus endlich laufenden Discount-Zertifikaten den Basiswert-Basket durchaus outperformen, wenn die Basiswerte während der Laufzeit im wesentlichen eine Seitwärtsbewegung vollziehen."

Discount-Zertifikate als eigenständige Assetklasse

Anleger sollten die Papiere wie eine eigenständige Assetklasse neben Aktien, Anleihen, Immobilien oder Rohstoffen behandeln, so das Fazit der Studie. "Wenn Discount-Zertifikate unter Beibehaltung aller anderen Assetklassen einem Portfolio beigemischt werden, so wirken sie sich risikosenkend auf das Gesamtportfolio aus."

Für die Studie rekonstruierten die Macher die Kurse von einjährigen Discount-Zertifikaten im Zeitraum von März 1999 und März 2005. Als Basiswerte wählten sie unter anderem den DAX, den Euro Stoxx 50, Daimler Chrysler und die Deutsche Telekom.

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