Volumenvergrößerung
Fortis will deutsches Fondsgeschäft ausbauen

Fortis Investments will das verwaltete Fondsvermögen in Deutschland von jetzt über 2,6 Mrd. Euro in fünf Jahren auf zehn Mrd. Euro steigern. Dieses Ziel gab Deutschlandleiter Heinz Hockmann in Frankfurt aus. „Mindestens zehn Prozent unserer Gelder sollten aus Deutschland kommen“, sagte Vorstand Richard Wohanka in Frankfurt.

ina FRANKFURT. Hier zu Lande startete die 105 Mrd. Euro große Asset-Management-Einheit des niederländisch-belgischen Finanzdienstleisters Fortis erst vor drei Jahren. Sie hat damit gegenüber früher gestarteten internationalen Adressen wie den Asset-Management-Sparten von JP Morgan oder Axa Nachholbedarf.

Jenseits des geplanten organischen Wachstums erwägt Fortis weitere Akquisitionen. „Wir sind durchaus bereit“, sagte Hockmann. Im vergangenen Jahr wurde die Vermögensverwaltung der Westfalenbank erworben. Diese Mittel machen knapp ein Drittel des Vermögens aus. Ein Zehntel entfällt auf die erworbene Beteiligung am kleinen Finanzdienstleister Versiko, einem Spezialisten für Nachhaltige Investments. Unter dem Fortis-Dach sind 16 spezialisierte Firmen gebündelt.

Wachsen will die Gesellschaft vor allem mit Mischportfolios. „Ein anderes Wachstumssegment sind Asset-Liability-Lösungen für Vorsorgeeinrichtungen, bei denen die Verbindlichkeiten mit den Einzahlungen in Übereinstimmung gebracht werden müssen“, sagte Hockmann.

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