"X-Mmarkets-Team" bietet Zertifikate auf ausgewählte Unternehmen an
Deutsche Bank sieht Chancen in Südafrika

Emerging markets rücken verstärkt in den Fokus der Anleger. Die Deutsche Bank sieht derzeit zum Beispiel in Südafrika gute Chancen. In einer aktuellen Studie stellen die Zertifikate-Experten das Land vor sowie Papiere aus dem eigenen Haus.

Die Zertifikate-Experten des "X-Mmarkets-Teams" der Deutschen Bank sehen Südafrika in einer Vorreiterrolle: Das Land nehme "nicht nur regional, sondern auch in ganz Afrika eine politische und wirtschaftliche Führungsrolle ein". Der Wandel hin zu einer "offenen, freien und sozial geprägten Wirtschaftsordnung" sei geschafft und habe unter der Führung des aktuellen Präsidenten Thabo Mbeki wirtschaftpolitisch einige Erfolge vorzuweisen, unter anderem die Senkung des Staatsdefizites oder die eingedämmte Inflation. "Das an der Südspitze Afrikas liegende Land befindet sich in einer guten konjunkturellen Verfassung", sagen die Zertifikate-Spezialisten. Die Prognosen für 2005 fallen positiv aus. Die Binnennachfrage dürfte stark bleiben und das Wachstum des BIP könnte auf vier Prozent ansteigen, getragen durch anhaltenden Konsum und Investitionen.

Auch als Wirtschaftsstandort werde Südafrika immer interessanter. Politische und makroökonomische Stabilität, ein leistungsfähiger Finanzmarkt, eine gut entwickelte Infrastruktur und ein wachsender Industrie- und Dienstleistungssektor seien hier die herausragenden Merkmale, so die Deutsche-Bank-Experten. Die südafrikanische Börse gehört zu den zehn größten der Welt.

Die Deutsche Bank bietet Anlegern nun Optionsscheine und Diskont-Zertifikate für das Investment in ausgewählte Unternehmen Südafrikas, insbesondere aus dem Rohstoff-Segment. Der wirtschaftliche Aufschwung beruhe in erster Linie auf dem Export von Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas, Stahl und Edelmetalle wie Gold, Platin und Palladium. Zur Auswahl stehen vier Unternehmen:

Anglo Platinum: Das Unternehmen gilt als weltweit größter Platin-Förderer und Veredeler.

Harmony Gold: Der sechsgrößte Goldproduzent weltweit betreibt derzeit Sparmassnahmen und sei "auf Grund der hohen Volatilität eine interessante Diskont-Zertifikate-Variante", so die Bank.

Mittal South Africa: Der Stahlproduzent werde sich langfristig als Marktführer Südafrikas etablieren, vermuten die Experten.

Sasol: Der Energiekonzern wandelt Erdgas in Dieselkraftstoff um und könne "so der weltweit wachsenden Nachfrage nach Kraftstoffen auf bislang ungenutzter Art und Weise begegnen".

Der aktuelle Report "Südafrika - Land, Unternehmen, Produkte" kann auf der Internetseite » www.x-markets.db.com herunter geladen werden.

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