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Zertifikate-Awards 2003: Deutsche Bank und Sal. Oppenheim liegen vorn

Am 24. November haben DIE WELT und das ZertifikateJournal die diesjährigen ZertifikateAwards vergeben. Dabei schnitten die Deutsche Bank und Sal. Oppenheim mit jeweils drei der insgesamt elf Hauptpreise am besten ab.

Am 24. November haben DIE WELT und das ZertifikateJournal die diesjährigen ZertifikateAwards vergeben. Dabei schnitten die Deutsche Bank und Sal. Oppenheim mit jeweils drei der insgesamt elf Hauptpreise am besten ab.

Den Jury-Gesamtpreis vergab die sechzehnköpfige Expertenrunde wie im Vorjahr an die Deutsche Bank. Auch in den Rubriken Anleger-Service und Index-Zertifikate lag die Deutsche Bank vorn. Den Preis für die beste Innovation des Jahres ging mit deutlichem Vorsprung an die Bonus-Zertifikate von Sal. Oppenheim, gefolgt von den "Rolling Discounts" von UBS. Sal. Oppenheim lag auch in den Rubriken Strategie-Zertifikate und bei dem Leserpreis "Zertifikat des Jahres" an der Spitze. ABN Amro und die DZ Bank nahmen jeweils zwei Hauptpreise mit nach Hause, die UBS stand nur einmal ganz oben, allerdings bei den von den Schweizern besonders fokussierten Discount-Zertifikaten.

Überraschend war der Sieger des Publikumspreises: Knapp 6.000 Leser der WELT und des ZertifikateJournals kürten die DZ Bank zum "Zertifikatehaus des Jahres" vor UBS und ABN Amro.

Die Jury sprach allen Emittenten höchste Anerkennung für die Erfolge des letzten Jahres aus. "Die Breite an der Spitze ist dichter geworden", resümierte ZertifikateJournal-Herausgeber Christian W. Röhl in Anspielung auf einen Ausspruch des ehemaligen Bundestrainer Berti Vogts. Jetzt sei es an der Zeit, noch mehr Anleger von der Investition in Zertifikate zu überzeugen.

Weitere Informationen in Kürze auf der Internetseite: www.zertifikateaward.de

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