Analysten sehen bei Adidas, Nike & Co. kurzfristig noch Kurspotenzial
Aktien der Sportartikelhersteller profitieren vom Fitness-Trend

Die ISPO zeigt sich bullish. „Kaufen, Kaufen, Kaufen“ preist die größte Sportartikelmesse der Welt, die am Sonntag in München beginnt, auf ihrer Web-Site die Aktien der Sportartikelhersteller an. Ein Blick auf die Aktienkursentwicklung im zurückliegenden Jahr scheint diese Einschätzung zu bestätigen.

MÜNCHEN. Die Werte der renommierten Sportartikelunternehmen wie Nike, Adidas, Puma und Reebok legten kräftig zu. Spitzenreiter dieser Entwicklung war einmal mehr Puma. Der Kurs des Herzogenauracher Unternehmens schnellte im 12-Monats-Zeitraum um 145 Prozent nach oben. Da konnten die Wettbewerber nicht mithalten.

Für alle gilt : Der Markt der Sportartikelhersteller mit seinem weltweiten Umsatz von rund 100 Milliarden Dollar trotzte 2003 nicht nur weltweit rezessiven Tendenzen, sondern auch dem Wettbewerb sportlich ambitionierter Modeunternehmen, wie beispielsweise Hilfiger.

Hier konnten sich die Sportartikler gegenüber der Mode-Konkurrenz behaupten. Dabei profitierten sie vom allgemeinen Fitness-Trend und ihrem Innovationsvermögen. So sorgte etwa Puma in der vergangenen Woche mit seinem einteiligen Fußballdress für die Kameruner Nationalmannschaft für Furore.

Vor allem in den USA, dem mit Abstand größten Markt für Sportartikel honorieren die Verbraucher solche Ideen. In den USA werden 50 Prozent des Weltumsatzes erwirtschaftet. Zur Freude der Hersteller zeichnete sich der US-Markt im zurückliegenden Jahr mit ein Wachstum von rund 3,5 Prozent aus.

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