Aussichten unklar
Deutsche Post

Statt wie geplant "mindestens 3,9 Milliarden Euro" wird die Post in diesem Jahr vor Steuern und Zinsen (Ebit) jetzt nur noch "rund 3,9 Milliarden" verdienen, ein feiner Unterschied, der Anleger vergrätzte.

Die Post profitiert immens vom weltweit steigenden Frachtaufkommen und wird als weltgrößter Logistiker weiterhin Größenvorteile ausspielen. Aber Anfang 2008 fällt in Deutschland das lukrative Briefmonopol endgültig. Private Wettbewerber machen mächtig Druck und werden auf jeden Fall an den Margen knabbern. Wie die Post, die knapp 58 Prozent des Konzerngewinns vor Steuern mit Briefen hereinholt, das ausgleichen will, ist unklar. Immerhin: Das US-Geschäft von DHL läuft nicht ganz so schlimm wie befürchtet, der britische Logistiker Exel ist integriert und verdient Geld, wurde aber reichlich teuer eingekauft. Attraktiv ist für Anleger die steuerfreie Dividende.


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