Auswahl von Aktien auf Basis "künstlicher Intelligenz"
Hohe Mathematik soll Renditen sichern

In den letzten Jahren sind bei den Themen Alternative Investments und der künstlichen Intelligenz deutliche Fortschritte bezüglich der Akzeptanz und des Know-hows gemacht worden. Das Interesse an Alternativen Investments ist durch die schlechte Performance der Aktienmärkte in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen.

Die starken Kursverluste an den internationalen Aktienbörsen, die während der Jahre 2000 bis 2002 zu beobachten waren, haben bei den Anlegern das Bedürfnis nach "absoluten Erträgen", die unabhängig von der Entwicklung des Gesamtmarktes angestrebt werden, deutlich erhöht. Diese Erträge werden typischerweise nicht in den klassischen Investmentklassen, sondern gerade im Rahmen Alternativer Investments angestrebt. Die typischen Vertreter alternativer Investments sind so genannte Hedge Funds, die im Gegensatz zu den klassischen Investitionsformen nahezu beliebige Strategien verfolgen.

In Deutschland waren Hedge Funds in der Vergangenheit nicht zugelassen. Grund dafür ist die mangelnde Transparenz, speziell für den Anleger, der bisher in die klassischen Investmentprodukte investiert hat. Statt einer täglichen, teilweise sogar laufenden Bewertung der Investmentprodukte in Verbindung mit detaillierten Informationen über die einzelnen Komponenten, erhält der Kunde bei Hedge Funds in der Regel deutlich weniger und bei weitem nicht so detaillierte Informationen. Viele Hedge Funds liefern nur einmal je Monat eine Bewertung der Vermögensgegenstände.

Die Fristen, die beim Kauf und Verkauf solcher Fonds zwischen Geschäftsabschluss, Feststellung des Preises und der endgültigen Abwicklung des Geschäfts liegen, sind um ein Vielfaches höher als bei den klassischen Produkten. Teilweise betragen diese Fristen bei Hedge Funds oder darauf basierenden Zertifikaten bis zu drei Monate.

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