Börsencrash bei Dax und Dow Jones
Gefahr an den Märkten ist noch nicht gebannt

Haben Börsianer das Schlimmste hinter sich? Immerhin haben die Märkte sich in den vergangenen Tagen merklich erholt. Doch Strategen winken ab. Noch ist kein Boden bei Aktien zu erkennen. Es könnt wieder schlimmer kommen.
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DüsseldorfDen Jahresauftakt haben die Börsen kräftig vermasselt. Mit dem Dax ging es seit dem 1. Januar immerhin um 15 Prozent abwärts, der Dow Jones büßte sieben Prozent ein. Die Stimmung ist entsprechend schlecht. Doch mit den Kursgewinnen der vergangenen Tage kam zumindest Hoffnung auf, dass das Schlimmste überstanden sei. Immerhin haben die deutschen Standardwerte binnen einer Woche fast drei Prozent zugelegt und die amerikanischen Dickschiffe gut ein Prozent.

Doch Anleger sollten sich vom jüngsten Erholungstrend an den internationalen Aktienmärkten nicht täuschen lassen, sagt Marcella Chow, Anlagestrategien von JP Morgan Asset Management. Denn eine Bodenbildung sei derzeit nicht zu erkennen. Die Strategin zeichnet ein eher düsteres Bild von den wackligen Märkten und spricht von panischen Investoren, denen sie entsprechend konsequent eine Anleihequote im Portfolio von bis zu 70 Prozent einschließlich amerikanischer Staatanaleihen (US-Treasuries) empfiehlt.

Dass sich die Aktienmärkte schnell beruhigen und die Aussichten wieder rosiger werden, sieht Chow derzeit nicht. Das sei erst zu erwarten, wenn die Wirtschaft in China wieder anziehe und die Notenbanken rund um den Globus das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen würden. Vorläufig bleibt die Expertin extrem vorsichtig und versucht, Volatilität so weit wie möglich zu vermeiden.

Weltweit haben sich die Aktienmärkte zwar nach dem teils heftigen Ausverkauf der vergangenen Wochen zwar teilweise wieder erholt, doch viele Börsen sind extrem angeschlagen. Russ Koesterich, globaler Chef-Investmentstratege bei BlackRock, sieht den globalen Aktienmarkt – gemessen am MSCI All Country World Index – klar im Bärenmarkt. Für viele Länder ist das der erste seit fünf oder mehr Jahren. Mangels geldpolitischer Anreize müssten die Unternehmensgewinne steigen, um dem Markt Auftrieb zu geben – angesichts des abnehmenden Wirtschaftswachstums dürfte das aber schwer möglich sein, schreibt er in einem aktuellen Marktkommentar. Vor diesem Hintergrund dürften die Bewertungen weiter sinken, bevor der Boden erreicht ist.

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  • Eher Mitleid,
    das ist der.der meint er wäre ein ehemaliger Proptrader, nannte sich schon X_TRADER,Westend...sogar im Größenwahn Icahn Jr.....LOL
    Macht hier auf dicke Hose und meint das Frankfurter Westend und Ischl wären ein Hot-Spot....ist bestimmt ein kleiner Bankazubi.
    Aber immer lustige Geschichten mit vermeintlichen Millionen und seiner Muse....LOL

  • Da brat mir doch einer nen Storch, da ist abends noch ein Forum zum kommentieren offen und ich sehe das jetzt erst.
    Nur der Farmer hatte es wieder entdeckt.....;) gut gemacht, muss auch wieder mehr suchen

  • Das war doch wieder mal eine schöne Chance 700 Punkte tiefer den Bestand der ein oder anderen internationalen Prämiumaktie aufzustocken.
    Aber leider gibt es immer Unken die immer zweifeln.

    Diese Zweifler hatten schon den Aufstieg von 3.500 bis über 12.000 verpaßt.

    Nach einem Tal kommt wieder ein noch höherer Gipfel.

    Die Aktie ist alternativlos, also die internationale Prämiumaktie.

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