Bollwerk aufgebaut
Thyssen-Krupp

Die gute Weltkonjunktur bescherte dem Stahl- und Industriegüterkonzern das beste Jahr seit der Fusion aus Thyssen und Krupp 1999.

Die solide Auftragslage lässt hoffen, dass es vorerst so bleibt. Der nächste zyklische Abschwung dürfte weniger hart treffen als der letzte. Zusammenschlüsse stärken die Angebotsmacht der Produzenten, zumal sie ihre Kapazitäten weniger stark erweitert haben als in früheren Boomphasen. Thyssen-Krupp wäre wegen der soliden Konzernbilanz mit 750 Millionen Euro Nettoliquidität ein gefundenes Fressen für Finanzinvestoren. Doch dagegen hat die Firmenstiftung als Großaktionär ein Bollwerk aufgebaut. Sie stockte ihre Beteiligung von 23,7 auf mehr als 25 Prozent auf, was ihr eine Sperrminorität garantiert. Das drückt zwar die Übernahmefantasie, doch nach dem guten Lauf 2006 ist die Aktie immer noch preiswert und bringt drei Prozent Dividendenrendite.


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