Dax-Umfrage
Wann wird der Dax wieder fünfstellig?

Der deutsche Leitindex hat in dieser Woche an Boden verloren. Die Kurseinbrüche nutzten Anleger mehrmals zum Einstieg – so wie am Montag beim Dax-Sentiment vorhergesagt. Machen Sie jetzt bei der neuen Umfrage mit.
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Düsseldorf„Die Chancen für eine Fortsetzung der Rally stehen gut“, lautete die Prognose nach den Ergebnissen das Handelsblatt Dax-Sentiments am vergangenen Montag. „Diesmal könnten die Kurse durch Privatanleger getrieben werden, die nun wieder versuchen, ihre unter Panik verkauften Positionen zurückzukaufen“ war die weitere Einschätzung.

Die Rally setzte sich in dieser Woche zwar nicht fort, der Dax verlor seit Anfang der Woche rund 300 Punkte. Doch viele Anleger sind nach Rücksetzern wieder eingestiegen. Denn jedesmal, wenn der Dax unter die Marke von 9800 Punkten fiel, griffen Investoren zu.

Wird der Dax in der kommenden Woche nun wieder steigen? Oder schmiert der Leitindex weiter ab? Was ist ihre Meinung?

Nehmen Sie bitte teil an der Handelsblatt-Umfrage. Anhand der Ergebnisse ermittelt das Handelsblatt zusammen mit den Sentiment-Experten von animusX jede Woche die aktuelle Stimmung an der Börse und gibt Anlegern dadurch Orientierung bei ihrer Geldanlage. Jeder kann bei der „Dax-Sentiment“-Umfrage mitmachen. Es müssen lediglich vier Standardfragen beantwortet werden.

Die Ergebnisse werden anschließend vom renommierten Börsen-Experten Stephan Heibel und seinem animusX-Team ausgewertet. „Wir bieten Anlegern zusammen mit weiteren Daten Anhaltspunkte, wie der Dax sich in der Woche entwickeln könnte“, sagt Heibel. In den vergangenen Wochen bot die Interpretation der Umfrage eine gute Orientierung. (siehe Vergleich Prognose und Index)

Dies ist die letzte Dax-Sentiment-Umfrage in diesem Jahr, weil es in den letzten beiden Wochen 2014 nur noch wenige Handelstage gibt. Die nächste Dax-Sentiment-Umfrage findet am 2. Januar 2015 statt. In der Zwischenzeit wird es aber in der nächsten Woche eine Umfrage zum Thema „Wie wird sich der Dax 2015 entwickeln?“ geben. Die Ergebnisse werden dann wieder vom Analysehaus animusX interpretiert.

Anleger können sich auch für diese Umfrage per Newsletter erinnern lassen. Hier geht es zur Anmeldung. Anleger, die sich bereits für das wöchentliche Dax-Sentiment angemeldet haben, werden automatisch informiert.

Die Umfrage startet jeden Donnerstag und endet Sonntagmittag. Die Auswertung steht montagmittags auf Handelsblatt Online zur Verfügung. Einfacher haben es Leser, die sich für eine kostenlose Erinnerungsmail eintragen. Sie erhalten automatisch eine Mail mit der Bitte, an der Umfrage teilzunehmen, und eine, wann die Experten-Auswertung im Laufe des Montags auf Handelsblatt Online zu lesen ist. Auszüge der Auswertung können Anleger dann auch in den Marktberichten auf lesen.

Jürgen Röder
Jürgen Röder
Handelsblatt / Redakteur Finanzzeitung

Kommentare zu " Dax-Umfrage: Wann wird der Dax wieder fünfstellig?"

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  • Immer wieder und auch jeden Tag möglich, der 5stellge Dax, je nach Laune der Casino-Teilnehmer.

  • Teil 3

    "Überraschend ist, in welchem Maße Zentralbanken Aktien halten. Dieser Wert belaufe sich auf 13,2 Billionen Dollar ...", berichtete die Website humane-wirtschaft.de: "Sind sie damit nicht direkt an der Blasenbildung beteiligt, die am Ende nur dazu führen kann, dass alle in den Abgrund gerissen werden?" (18.6.14)

    Der größte Coup des Planeten?

    Und ob. Aber was heißt hier "alle" - alle bis auf die Zentralbanken und die Insiderkartelle natürlich.

    Der enorm hohe Aktienbesitz der Zentralbankster könnte bedeuten, dass man gedenkt, sich auf Kosten von Millionen Anlegern zu sanieren. Die Zentralbankster erscheinen als "Pusher" in eigener Sache. Planen sie etwa den größten Coup des Planeten?

    Denn merke: Wer Aktien pusht, will Kasse machen, und das gilt auch für die Zentralbankster!

    Soll so die groß angelegte Enteignung des Volksvermögens funktionieren?

    Das Beste daran wäre, dass ein derartiger "Aktiencrash" auf den ersten Blick nicht als Enteignung zu erkennen wäre. Und auch nicht auf den zweiten. Sondern je nachdem, wann die Draghi-Gangster die Lawine lostreten, hieße es dann eben in den Kartellmedien "Schwarzer Freitag", "Schwarzer Donnerstag" oder "Schwarzer Montag" - wie gehabt.

    Und während sich die Zentralbankster und Staatshaushalte saniert haben, bleibt dem Volk nur der Weg in die Suppenküche...

    Warum erfahren wir in den Bilderbergmedien nichts über den Aktienbesitz der Zentralbankster?

    Da sollte man sich mal die Frage stellen, wem gehören eigentlich die Medien?

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. 

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