Demographischer Wandel und die Folgen: Umwälzungen

Demographischer Wandel und die Folgen
Umwälzungen

Die Alten in Deutschland werden immer älter. Gleichzeitig werden weniger Kinder geboren. Nachfolgend ist die demoprahische Entwicklung dargestellt.

Nachwuchs fehlt: Der Anteil der jungen Menschen in Deutschland sinkt rapide. Vor zwei Jahren lebten noch 17,1 Millionen junge Menschen hier. Im Jahr 2050 wird ihre Zahl nach Schätzungen der Statistischen Bundesamtes um ein Drittel abgenommen haben, auf dann 12,1 Millionen.

Immer mehr Senioren: Der Anteil der Über-80-Jährigen wird in den kommenden viereinhalb Jahrzehnten voraussichtlich von gut drei auf gut neun Millionen steigen. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird den Berechnungen zufolge allein in den nächsten 15 Jahren um rund die Hälfte auf drei Millionen Menschen wachsen.

Lebenserwartung steigt: Während im Jahr 1950 geborene Frauen im Schnitt 72,4 Jahre alt werden und Männer des gleichen Jahrgangs 66,9 Jahre, haben im Jahr 2003 geborene Mädchen eine durchschnittliche Lebenserwartung von 81,3 Jahren. Der gleichaltrige männliche Nachwuchs wird im Durchschnitt 75,6 Jahre alt.

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