Dollar bremst
BMW

1,36 Millionen Fahrzeuge verkauften die bayrischen Autobauer im abgelaufenen Jahr - so viele wie noch nie.

Dank einer frischen Modellpalette sind in der neuen Saison rund 1,45 Millionen möglich und 2008 dann an die 1,5 Millionen. Und trotzdem kommt der Gewinn unterm Strich nur mühsam voran. Verantwortlich dafür ist vor allem der schwache Dollar, mit dem rund ein Viertel der Autokäufer bezahlt. Allein 2006 verschlangen Währungsrisiken etwa 680 Millionen Euro.

Bei einer Absicherungsquote von 30 bis 40 Prozent und weiterhin teuren Rohstoffpreisen wird BMW in diesem Jahr den Gewinn allenfalls leicht erhöhen. Auch eine mickrige Dividendenrendite von voraussichtlich 1,6 Prozent kann Daueranleger nicht begeistern. Bleibt die insgesamt moderate Bewertung, dank der BMW-Aktien sich im neuen Jahr mindestens halten sollten. Für Anleger bietet der Kurszettel jetzt interessantere Werte.


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