Drei Strategien, drei Depots: Alle Scheinwerfer auf die Autobranche

Drei Strategien, drei Depots
Alle Scheinwerfer auf die Autobranche

Zum Start der Woche standen die Autowerte im Blick der Börsianer. Der Wolfsburger Autobauer fällt zum Leid von Kersin Leitel nach einer grandiosen Aufholjagd in den USA nun wieder zurück. Dennoch hält sie VW weiter die Treue.
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Leider fiel das Urteil zu „meiner“ Volkswagen-Aktie zu Wochenstart nicht positiv aus: Mit einem Abschlag von gut einem Prozent gehörte die Aktie zu den Verlierern am deutschen Aktienmarkt. Grund dafür waren in erster Linie die US-Absatzzahlen. Im Dezember waren die Verkäufe des Wolfsburger Konzerns in dem wichtigen Auslandsmarkt deutlich zurückgegangen, was nach Einschätzung von Analysten an der nachlassenden Nachfrage nach der US-Version des Passat und dem Modellwechsel beim Golf lag. Daimler konnte dagegen mit besseren Zahlen aufwarten. Der Aktie verhalf das zu leichten Kursgewinnen.

Zudem hatte Exane BNP Paribas gewarnt: Gegenüber Automobilaktien sei angesichts der bevorstehenden Berichtssaison kurzfristig generell Vorsicht geboten, schrieb Analyst Stuart Pearson. An seiner fundamental positiven Einschätzung des Autosektors ändere dies aber nichts. Seine "Top Picks" sind Daimler – und Volkswagen. Auch ich halte VW weiter die Treue.

Mit der Aktie habe ich auch gute Erfahrungen gemacht: Seit meinem Einstieg im November 2012 ist die Aktie um fast 30 Prozent gestiegen. Einen Teil der ursprünglich gekauften Aktien habe ich schon verkauft. Vielleicht war das zu früh – aber das weiß man nun einmal immer erst hinterher. 

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  • Besonderes Augenmerk sollte man auf die Qualität des des TSI-Motors richten.
    Die Steuerkette verursacht erhebliche Probleme und
    führt meistens zum Totalschaden am Motor.
    Das verursacht gewaltige Kosten, da VW keine Ersatzmotoren
    in kurzer Zeit liefern kann und wegen der Mobilitätsgarantie für Wochen einen Leihwagen zur Verfügung stellen muß.
    VW wir wegen dieser Qualitätsprobleme, der Turbolader
    ist ebenfall mangelhaft, nie Toyota einholen,
    im Gegenteil, das könnte zu einem Desaster führen,
    zumal die Probleme seit 2012 bestehen und VW sich
    eine Rückrufaktion erspart hat.
    Um es mit Steinbrück zu sagen : Hätte, Hätte Steuerkette.

    Der Aktienkurs könnte leiden.

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