Drei Strategien, drei Depots
Alle warten auf Ben Bernanke

Jürgen Röder hat kräftig in ein Dax-Sprintzertifikat investiert. Es könnte sich nun bei Ständen zwischen 8200 und 8800 Punkten auszahlen. Die Aufmerksamkeit der Märkte richtet sich diese Woche in die USA.
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Die zunehmenden Schwankungen an den Börsen sollten Anleger nicht davon abhalten, an den Aktienmärkten investiert zu bleiben. So das Ergebnis einer aktuellen Studie der Fondsgesellschaft J.P. Morgan Asset Management. Volatilität sei ein ganz normales Phänomen vor dem Anleger nicht zwangsläufig zurückschrecken müssten.

Der Blick in die Vergangenheit zeige: In 25 der vergangenen 30 Jahre konnte beispielsweise der europäische Aktienindex MSCI Europe nachdem er zwischenzeitlich in die rote Zone abgerutscht war, wieder ins Plus drehen und am Ende doch mit einer positiven Bilanz abschließen.

Auch aktuell könnte sich die These der Experten wieder bewahrheiten: So verzeichnete zum Beispiel der Dax jetzt fünf Gewinntage in Folge und mit 5,2 Prozent das größte Wochenplus seit Ende 2011 - zuvor war der deutsche Leitindex vorübergehend unter sein Niveau vom Jahresanfang eingebrochen.

Auslöser für die Nervosität der vergangene Wochen waren in erster Linie die Aussagen von US- Notenbankchef Ben Bernanke im Juni gewesen, der erste Anzeichen für einen möglichen Rückzug aus der ultralockeren Geldpolitik sendete. Zuletzt widersprach Bernanke jedoch den Spekulationen auf ein Ende der Geldschwemme, die als ein maßgeblicher Kurstreiber für die Anlagemärkte gilt.

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  • Ich bin da mit meinem Zockerkonto deutlich kurzfristiger unterwegs und meine, dass am Montag eine Korrektur fällig ist. Ca. 100 - 200 Punkte, wenn der Bullenmarkt anhält, -400 bis -600 wenn eine Korrektur kommt. Außerdem läuft es wirtschaftlich etwas unrund. D. h. man wird sich zwischen 8200 und 7800/7600 weiterhin bewegen. Also bei 8200 shorten und bei 7800/7600 je nach Situation wieder long gehen. Politisch drohen in D einige Unsicherheiten: Ich rechne mit Rot/Rot/Grün als neue Regierung, wenn Schwarz/Gelb nicht die Mehrheit erreichen und das Rennen ist ENG! Rot/Schwarz wird es nicht geben, weil die SPD als Juniorpartner dann weitere 5% in 2017 verlieren würde, was die Listenkandidaten nicht gut finden würden. Dann geht man lieber mit Siegmar als Bundeskanzler, Nahles, Trittin und Claudia eine Minderheitsregierung mit Duldung der Linken ein. Steinbrück wird dann auf Vortragsreise geschickt und kann heimgehen, weil er als Mohr seine Schuldigkeit getan hat. Die Steuererhöhungsorgie wird das Geld aus D heraustreiben und es ist aus mit dem 9000er Traum

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