Drei Strategien, drei Depots: Dax-Flaute kann auch ein Vorteil sein

Drei Strategien, drei Depots
Dax-Flaute kann auch ein Vorteil sein

Beim Dax sind zur Zeit keine neuen Höhenflüge in Aussicht - ein Szenario, das dem Depot von Georgios Kokologiannis sogar entgegen käme. Kerstin Leitel wartet dagegen gespannt auf einige aktuelle Quartalszahlen.
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Experten erwarten, dass sich der Dax seinem Rekordhoch vom Mai bei 8.558 Punkten so schnell wohl nicht wieder nähern wird. Im Gegenteil: Einige rechnen sogar damit, dass es zunächst eher abwärts gehen könnte Richtung 8.000er Marke.

Von diesem Szenario würden die Reverse-Bonuszertifikate in meinem Depot profitieren (WKN: TB58NW). Die Funktionsweise: Solange der deutsche Leitindex bis Mitte Dezember nie auf 9.400 Zähler steigt, erziele ich damit einen Ertrag von insgesamt rund 3,8 Prozent. Das entspricht einer Jahresrendite von über neun Prozent.

Seit dem Kauf der Papiere Anfang des Monats bei einem Dax-Stand von über 8.400 Zählern, konnten sie bereits über ein Prozent zulegen. Zum Verlustbringer wird diese Position erst, falls das deutsche Börsenbarometer die oben genannte Schwelle innerhalb der Laufzeit übersteigt.

Sollten der Aktienmarkt doch unerwartet stark zulegen werde ich den Anfangsbestand aber zunächst weiter aufstocken. Denn auch ich gehe mittelfristig von einer zunehmenden Unruhe an den Börsen aus. Und in diesem Szenario würden diese speziellen Zertifikate Kursverluste anderer Positionen in meinem Depot zumindest teilweise kompensieren.

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