Drei Strategien, drei Depots
Der Euro wird wieder zum Problemfall

Die Nervosität an Europas Börsen wächst. Das erkennen auch die Handelsblatt-Redakteure. Sie versuchen allerdings in der Krise einen kühlen Kopf zu bewahren und schauen schon auf die Zeit nach Ostern.
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Zypern, Italien, schlechte Konjunkturdaten – kein Wunder, dass es am Mittwoch am deutschen Aktienmarkt noch einmal abwärts ging. Viele Investoren nahmen offenbar Gewinne mit. Da freue ich mich auf Ostern. Ein paar Tage ohne Handel kommen wie gerufen. Als kurzfristiger Investor hätte ich vielleicht auch verkauft, um nicht über das lange Wochenende von schlechten Nachrichten überrascht zu werden, aber als langfristiger Anleger ist das für mich keine Option.

Dem Anlass entsprechend habe ich einen kurzen Blick auf die Aktien von Lindt & Sprüngli und Nestlé geworfen. Die Aktien sind gut gelaufen. Nun trauen Analysten den Papieren nicht mehr viel zu. Bei Lindt ist die Mehrheit der Experten neutral eingestellt, bei Nestlé halten sich Kauf- und Halteempfehlungen die Waage.

Auch die Kursziele verheißen keine großen Sprünge. Ich denke, ich werde statt der Aktien lieber Osterhasen und -eier kaufen. Ob wohl viele so denken? Dann sollte man sich nächste Woche vielleicht die Aktien der Sportartikelhersteller anschauen.

Kommentare zu " Drei Strategien, drei Depots: Der Euro wird wieder zum Problemfall"

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  • Wann kehren wir zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit in Europa, die gut funktionierte, zurück und beenden den Euro (Teuro) mit Länderwährungen, die man auf- und abwerten konnte, um im Wettbewerb zu bestehen? Eine europäische Gleichmacherei ohne Bürgerwillen führt in den Ruin, dem sich diese EU schon massiv nähert? Die EU-Diktatur führt uns ins Desaster. Auch Länder wie Deutschland, Niederlande, Österreich, Finnland werden mit in die Tiefe gerissen. Die EZB hat ihren Weg verlassen und sich fast nur noch als Bad-Bank gezeigt. Diese EU und diesen dauerkranken Euro wollte kein Bürger.

  • Der Euro wird nicht wieder zu Problemfall, er ist das Problem und das Problem war nie weg.

  • CDU/SPD/Grüne/FDP wollen nicht regieren sondern herrschen.

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