Drei Strategien, drei Depots Der Glaube an die Rally

Zuletzt fielen die Kurse an der Börse. Doch den Handelsblatt-Strategen scheint das nichts auszumachen: Georgios Kokologiannis sieht eher günstige Einstiegschanchen und Jürgen Röder verdient gar an den sinkenden Kursen.
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Jürgen Röder ist Finanzredakteur von Handelsblatt Online. Quelle: Pablo Castagnola

Jürgen Röder ist Finanzredakteur von Handelsblatt Online.

(Foto: Pablo Castagnola)

Der Handelstag am vergangenen Freitag könnte die lang ersehnte (kleine) Korrektur eingeleitet haben. Zunächst erwarte ich, dass bei der Marke von 9400 Punkten die ersten Investoren wieder einsteigen und für eine Zwischenerholung sorgen werden.

Hält diese Marke nicht, dürfte der deutsche Leitindex vermutlich auch auf den Widerstand bei rund 9000 Punkten treffen. Bislang sehe ich die Entwicklung am Aktienmarkt gelassen und sehe eher günstige Einstiegschancen.

Entscheidender ist meiner Ansicht nach für die weitere Entwicklung des Aktienmarktes aber die 200-Tage-Durchschnittslinie, die derzeit noch steil ansteigt und bei 8500 Zählern notiert. Erst wenn diese Linie nachhaltig durchbrochen werden sollte, mache ich mir Gedanken, ob die seit Ende 2011 andauernde Rally ein Ende findet.

Doch daran glaube ich nicht: Spätestens dann werden schon die Notenbanken wieder mit neuen Programmen den Markt wieder in Schwung bringen.

„Wie der Januar, so das ganze Jahr?“
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