Drei Strategien, drei Depots „Der Markt bewegt sich in einer Art Dilemma“

Es sind viele Faktoren, die den Handel an den Börsen lähmen. Alle zusammen machen eine Anlageentscheidung schwer. Die sich zuspitzende Lage in Syrien lässt Kerstin Leitel vorsichtiger werden. Sie erwägt Gewinnmitnahmen.
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Jürgen Röder ist Finanzredakteur von Handelsblatt Online. Quelle: Pablo Castagnola

Jürgen Röder ist Finanzredakteur von Handelsblatt Online.

(Foto: Pablo Castagnola)

Welche Nachricht weckt den Dax aus dem Sommerschlaf? Eine könnte die sich möglicherweise noch weiter zuspitzende Situation in Syrien sein. Denn mit zunehmender Wahrscheinlichkeit, dass die USA und Großbritannien militärisch in den Bürgerkrieg eingreifen, dürfte der deutsche Leitindex schwächer notieren. Oder wird wieder wie in den vergangenen Monaten die US-Notenbank mit ihrer Geldpolitik die weitere Richtung bestimmen und die Kurse erneut nach oben treiben?

Vontobel-Chefstratege Andreas Nigg hat die Lage an den Börsen gut zusammengefasst. Der Markt bewege sich derzeit in einer Art Dilemma, sagte er. Einerseits werde Fortschritt bei der Konjunkturentwicklung gewünscht, aber wenn es zu schnell gehe, rücke die Rücknahme der geldpolitischen Lockerungen wieder in das Blickfeld.

 Insgesamt hält sich das deutsche Börsenbarometer in dem als schwachen Börsenmonat bekannten August aber noch sehr gut. Bei Kursen um die 8400 Zählern gilt der Börsianer-Blick eher in Richtung Allzeithoch – eine (größere) Korrektur ist derzeit (noch) nicht in Sicht.

Erkenntnisse auch ohne „Dojis“ oder „Wochenkerzen“
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2 Kommentare zu "Drei Strategien, drei Depots: „Der Markt bewegt sich in einer Art Dilemma“"

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  • Immer wieder köstlich die Drei.

    Weiter so!

    MUAHAHAHA

  • Die Schwellenländer und der Zerfall rund im die Peripherie Europas läutet den letzten Akt dieser Draghödie ein, bis zum finalen Minsky Moment der Zombiebanken mit ihrem draghischen Schuldgeld.

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