Drei Strategien, drei Depots Die Angst vor einer Korrektur wächst

Großinvestoren warnen vor einem deutlichen Rückgang der Aktienmärkte. Die Deutsche Bank bläst mittlerweile genau ins gleiche Horn. Auch unsere Redakteure werden Misstrauischer. Für Verkäufe ist es ihnen dennoch zu früh.
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Kerstin Leitel Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt

Kerstin Leitel

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

Eine Analyse der Deutschen Bank hat am Aktienmarkt für Unruhe gesorgt. Die Aktienstrategen aus Frankfurt erwarten einer aktuellen Studie zufolge einen Rückgang des Dax auf 8400 Punkte zum Jahresende. Das entspricht einem Rückgang von über acht Prozent. Rückgang von acht Prozent? Viele Börsianer rechnen mit steigenden Kursen, die Jahreshöchstkurse seien noch nicht erreicht, heißt es vielerorts.

Gut, dass es für einen langfristigen Investor egal sein kann, wo der Index zu einem Stichtag notiert - letztlich kommt es darauf an, wie es langfristig weitergeht. Und da sind sich die Börsianer wieder einig: Der Dax wird weiter steigen. Vielleicht nicht so schnell wie seit Jahresanfang (der deutsche Index hat seit Januar 20 Prozent gewonnen), aber das ist vielleicht auch zu viel verlangt.

Die Analysten der Deutschen Bank übrigens rechnen für 2014 ebenfalls mit höheren Kursen: „Bis Ende 2014 dürfte der Dax mit der Erholung der Weltwirtschaft mit seiner Trendwachstumsrate zulegen und auf 9700 Punkte steigen“, sagen sie. Was dazwischen passiert? Wer weiß…

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